Zum Inhalt
Die Onkologie

Warum ein Sonderheft zur Behandlung des kolorektalen Karzinoms?

Erschienen in:

Auszug

Das kolorektale Karzinom (KRK) ist mit etwa 54.770 Neuerkrankungen und rund 23.787 krebsbedingten Todesfällen im Jahr 2020 eine der häufigsten Krebserkrankungen und Todesursachen in Deutschland. Trotz der hohen Inzidenz und der scheinbaren Vertrautheit mit der Erkrankung bestehen weiterhin Herausforderungen, die ein Sonderheft von Die Onkologie rechtfertigen. …
Titel
Warum ein Sonderheft zur Behandlung des kolorektalen Karzinoms?
Verfasst von
Prof. Dr. Sebastian Stintzing
Jürgen Weitz
Cihan Gani
Publikationsdatum
01.11.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Onkologie / Ausgabe 11/2025
Print ISSN: 2731-7226
Elektronische ISSN: 2731-7234
DOI
https://doi.org/10.1007/s00761-025-01838-6

Passend zum Thema

Kongressdossier zum Deutschen Krebskongress 2026

18. - 21. Februar 2026 | Berlin
Auf dieser Seite werden wir Sie mit tagesaktuellen Berichten vom Deutschen Krebskongress auf dem Laufenden halten. Vor dem Start des Kongresses finden Sie hier zudem Ausblicke auf spannende Themen, die vor Ort diskutiert werden. Expertinnen und Experten erzählen, auf welche DKK-Sessions sie sich besonders freuen.

Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und Stiftung Deutsche Krebshilfe

Passend zum Thema

ANZEIGE

Nieren am Limit – Thrombose-Management bei eingeschränkter Nierenfunktion

Keine Theorie, sondern handfeste Antworten auf Ihre klinischen Fragen! Prof. Dr. Renders, TU München, erklärt praxisnah: Welche Antikoagulanzien bei welcher GFR? Was tun bei akutem Nierenversagen mit schwankenden Werten? Wie die Therapie steuern, wenn klassisches Monitoring versagt? Welche neuen Daten gibt es zu DOAKs und NMH? Nierenwerte anzuschauen ist nicht nur Sache der Nephrologen – es ist ein essentieller Teil des Antikoagulationsmanagements. Dieser Vortrag gibt Ihnen das Rüstzeug, um im klinischen Alltag die richtigen Entscheidungen zu treffen.

ANZEIGE

Antikoagulation bei hohem Blutungsrisiko – krebsassoziierte Thrombosen (CAT) richtig managen

Thrombosen verhindern und Blutungen vermeiden – eine patientengerechte Behandlung krebsassoziierter Thrombosen (CAT) erfordert beides. Doch was gibt es bei der individuellen Abwägung zwischen VTE- und Blutungsrisiko zu beachten?  Erfahren Sie im Video, welche klinischen Faktoren das Blutungsrisiko bestimmen, wie diese die Wahl der Antikoagulation beeinflussen und warum aktuelle Leitlinien für viele CAT-Patientenprofile niedermolekulare Heparine als Behandlungsoption empfehlen.

ANZEIGE

Frühstückssymposium: Wenn Antikoagulation auf den Magen schlägt

Antikoagulation und gastrointestinale Blutungen – zwei Seiten einer Medaille und Schwerpunkt des Frankfurter Gerinnungssymposiums. Sehen Sie, wie Prof. Dr. med. Martin Raithel und Prof. Dr. med. Sebastian Krug anhand anschaulicher Fallbeispiele und aktueller Leitlinien die Grenzen der oralen Antikoagulation, insbesondere im Kontext gastrointestinaler Tumorerkrankungen, beleuchten. 

ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier viele Informationen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

LEO Pharma GmbH
Bildnachweise
Berlin/© amyrxa / stock.adobe.com, Vortrag Renders/© Leo Pharma GmbH, Teaserbild Blutungsrisko managen bei Antikoagulation - Waage/© Leo Pharma GmbH, Vortrag Frankfurter Gerinnungssymposium/© LEO Pharma GmbH (Screenshot aus Vortrag), Thrombus und Patientin im Gespräch/© crevis / adobe.stock.com (Symbolbild mit Fotomodell)