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Patienten mit Uro- und Kolostoma in der Rehabilitation

Schulung und Versorgung

Erschienen in:

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Anlage eines Entero- oder Urostomas ist häufig Folge der Behandlung onkologischer – aber auch chronisch entzündlicher Erkrankungen des Darmtrakts oder der harnableitenden Wege.

Ergebnisse

Die nicht selten dauerhafte Veränderung des Körperbilds durch ein Stoma stellt eine große Herausforderung für Betroffene dar und Bedarf der professionellen psychologischen Unterstützung zur Gewährleistung der Krankheitsverarbeitung. Fachpflegerische Beratungen sind notwendig zur Optimierung der angestrebten langfristigen, selbständigen häuslichen Stomaversorgung und damit auch der Akzeptanz für den Patienten.

Schlussfolgerung

Eine fachspezifische (Anschluss‑)Rehabilitation garantiert auch eine professionelle ärztliche Behandlung und Beratung nach einem akutmedizinischen Aufenthalt besonders bei komplexen Problemen oder Komplikationen.
Titel
Patienten mit Uro- und Kolostoma in der Rehabilitation
Schulung und Versorgung
Verfasst von
Dr. Jürgen Körber
Wilfried Hoffmann
Publikationsdatum
19.05.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
best practice onkologie / Ausgabe 6/2022
Print ISSN: 0946-4565
Elektronische ISSN: 1862-8559
DOI
https://doi.org/10.1007/s11654-022-00397-1
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Bildnachweise
Vortrag Renders/© Leo Pharma GmbH, Teaserbild Blutungsrisko managen bei Antikoagulation - Waage/© Leo Pharma GmbH, Vortrag Frankfurter Gerinnungssymposium/© LEO Pharma GmbH (Screenshot aus Vortrag), Thrombus und Patientin im Gespräch/© crevis / adobe.stock.com (Symbolbild mit Fotomodell)