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Kommentierte Studien

Kommentierte Studien

16.03.2018 | Epilepsie | journal club | Ausgabe 3/2018

Welche Befunde zeigt das Hirngewebe von Epilepsie-Patienten?

Die Epilepsiechirurgie hat sich zu einer zuverlässigen Methode entwickelt, um Patienten mit therapierefraktärer Epilepsie zu behandeln. Eine Studie untersuchte nun, welche histopathologischen Veränderungen sich im Hirngewebe finden, das bei diesem Eingriff entfernt wurde.

Autor:
Springer Medizin

15.02.2018 | Aortenaneurysma | Journal Club | Ausgabe 2/2018

Verdacht auf akutes Aortensyndrom?

Klinische Risikostratifizierung und D‑Dimere!

Beim akuten Aortensyndrom handelt es sich um eine Diagnose mit schwerwiegenden Folgen und hoher Sterblichkeit, die in der Regel eine umgehende Therapie erfordert. Die klinischen Symptome sind aber oft nicht eindeutig und können in der Notaufnahme fehlgedeutet werden. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

12.12.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2017

Verschluss des offenen Foramen ovale verhindert Schlaganfallrezidive

Noch vor einigen Jahren gelang es in Studien nicht, erneute Schlaganfälle bei offenem Foramen ovale durch einen Verschluss zu verhindern. Jetzt kommen gleich drei neue Studien zu einem eindeutig positiven Ergebnis.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

05.09.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Perorale endoskopische Myotomie

So häufig ist gastroösophagealer Reflux nach POEM

Eine aktuelle Studie blickt auf mögliche Komplikationen der peroralen endoskopischen Myotomie (POEM), im speziellen auf den gastroösophagealen Reflux. Bedeuten die Ergebnisse womöglich den Sargnagel für die POEM? Die Studie – für Sie kommentiert. 

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

29.06.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Blutdruckkontrolle nach Katheterablation von Vorhofflimmern

Bluthochdruck ist weltweit der häufigste Risikofaktor für das Neuauftreten von VHF. Eine aktuelle kanadische Studie ging nun der Frage nach, ob eine Kombination aus Katheterablation mit intensivierter Blutdruckkontrolle jener mit Standardblutdruckbehandlung überlegen ist.

Autor:
Dr. A. Fürnkranz

29.05.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

22.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Brusterhaltende Therapie mit adjuvanter Radiotherapie besser als die Mastektomie?

Randomisierte Phase-III-Studien der 1980er-Jahre haben die Gleichwertigkeit einer brusterhaltenden Chirurgie mit adjuvanter Ganzbrustbestrahlung gegenüber einer alleinigen Mastektomie gezeigt. Angesichts der sich verbessernden Früherkennung, Diagnostik und Therapie wurde nun die Relevanz dieser Studien geprüft.

Autoren:
MaHM Dr. René Baumann, Prof. Dr. Jürgen Dunst

08.05.2017 | Karpaltunnelsyndrom | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Karpaltunnelsyndrom: manuelle Therapie ebenso effektiv wie OP

Beim Karpaltunnelsyndrom ist nicht nur die Operation zielführend, um die Beschwerden des Patienten zu lindern. In einer spanischen Studie zeigte die multimodale manuelle Therapie ähnliche Linderungseffekte.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

26.04.2017 | Pankreaschirurgie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

In spezialisierten Zentren behandeln!

Krankenhausmortalität nach Pankreaseingriffen unerwartet hoch

Wie eine deutschlandweite Analyse zeigt, ist die Mortalität bei Eingriffen an der Bauchspeicheldrüse trotz Verbesserung der chirurgischen Technik sowie der peri- und postoperativen Versorgung mit 10% hoch. Spezialisierung und Zentralisierung könnten dies ändern, schreiben die Autoren. 

Autoren:
Florian Scheufele, PD Dr. med. Güralp O. Ceyhan

21.02.2017 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Duale Thrombozytenaggregationshemmung auch nach Bypassoperation?

Die duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) nach perkutaner Koronarintervention ist Standard. Aber sollten auch Patienten nach Bypassoperation eine DAPT erhalten? 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

07.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

„Drug-coated"-Stent bei hohem Blutungsrisiko dem „Bare‑metal"‑Stent überlegen

Zwei-Jahres-Ergebnisse der LEADERS‑FREE‑Studie

In der doppelblinden, multizentrischen LEADERS-FREE-Studie wurde das Konzept der perkutanen Koronarintervention (PCI) unter Verwendung von „Drug-coated"-Stents mit der Implantation konventioneller „Bare-metal"-Koronarstents verglichen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

07.02.2017 | Typ-2-Diabetes | Journal Club | Ausgabe 2/2017

US-Leitlinie 2017 zur Adipositastherapie bei Diabetes

Zusammenfassung für die Praxis

Was empfiehlt die US-amerikanische Leitlinie zur Diabetestherapie von 2017? Das aktualisierte Kapitel zur Adipositasbehandlung von Typ-2-Diabetikern und von Diabetes-Risikopatienten wird hier für die Praxis zusammengefasst und kommentiert.

Autor:
Dr. H. Schlögl

04.02.2017 | Motilitätsstörungen | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Perorale Myotonie

Sicheres Verfahren zur Behandlung der Achalasie?

Die perorale endoskopische Myotonie zur Behandlung der Achalasie ist in den Händen erfahrener Endoskopiker ein sicheres Verfahren mit niedriger Komplikationsrate und ohne Mortalität. Dies zeigte eine große Studie aus China.

Quelle:

springermedizin.de

Autoren:
Dr. med. Holger H. Lutz, Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

01.02.2017 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Moderate Mitralinsuffizienz bei Op.-bedürftiger KHK – mitmachen oder in Ruhe lassen?

Die Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie von 2012 geben eine vorsichtige Empfehlung zugunsten einer Reparatur einer moderaten Mitralinsuffizienz im Rahmen einer Bypassoperation. Genau dieser Frage wurde im Rahmen einer Studie jetzt nachgegangen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

13.01.2017 | Herzklappenersatz | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Klappenerhalt vor Klappenersatz – gilt das immer?

Klappenerhalt vor Klappenersatz!

Gemäß europäischen und amerikanischen Leitlinien sollte die Rekonstruktion der Mitralklappe gegenüber dem Ersatz bevorzugt werden. Eine aktuelle Studie hat jetzt gezeigt, dass für einzelne Subgruppen die chirurgische Rekonstruktion keinen Überlebensvorteil im Vergleich zum Klappenersatz bietet.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

10.01.2017 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Koronarintervention jetzt auch (wieder) bei Hauptstammstenose!

Oder doch nicht?

Die aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie sehen die Koronarintervention bei einfacher Anatomie als gleichberechtigt zur Bypassoperation an. Bei sehr komplexer Anatomie wird sie dagegen nicht empfohlen. Zwei aktuelle Studien kommen jetzt zu widersprüchlichen Ergebnissen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

14.12.2016 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Off-pump-Bypassoperation langfristig ohne Vorteile

Die Bypassoperation am schlagenden Herzen ohne Herz-Lungen-Maschine zeigt keinen Vorteil im Vergleich zur Operation unter Verwendung der Herz-Lungen-Maschine. Das ergab eine aktuelle Studie. 

Autor:
Prof. Dr. Peter W. Radke

07.12.2016 | Harnblasenkarzinom | journal club | Ausgabe 8/2016

Radikale Zystektomie versus Radiochemotherapie

Zystektomie oder organerhaltende Therapie (transurethrale Tumorresektion mit dem Ziel der R0-Resektion und anschließender Radiochemotherapie) beim muskelinvasiven Harnblasenkarzinom? Die Prognose der Patienten nach Alter und Behandlungsjahr wurde nun vergleichend ausgewertet.

Autor:
PD Dr. Gunther Klautke

05.12.2016 | Prostatektomie | Journal Club | Ausgabe 1/2017

Offene oder Roboter-assistierte radikale Prostatektomie?

Was den Vergleichs zwischen offen retropubischer und roboterassistierter radikaler Prostatektomie angeht, war die Datenlage bisher dürftig. Jetzt wurden zum ersten Mal Ergebnisse hierzu veröffentlicht.

Autoren:
R. Ganzer, J.-U. Stolzenburg
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