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Die Chirurgie

Ischämisch bedingte Kompartmentsyndrome in der Gefäßchirurgie

Erschienen in:

Zusammenfassung

Das akute Kompartmentsyndrom (KS) stellt in der Gefäßchirurgie auch nach der endovaskulären Revolution eine wichtige und häufig präsente Differenzial- bzw. Folgediagnose dar. Die vorliegende Arbeit gibt basierend auf einem qualitativen Review eine Übersicht über die häufigsten Formen sowie einige Kolibris, die es im täglichen klinischen Alltag zu bedenken gilt. Darüber hinaus wird vertieft auf die Pathophysiologie, Diagnostik und Behandlung sowie aktuelle Forschungsthemen zum KS, insbesondere des Unterschenkels eingegangen. Zusammenfassend hat sich an der klinischen Einschätzung als absolute Indikationsreferenz seit Erstbeschreibung des KS nichts wesentlich geändert und das Erkennen sowie die adäquate Behandlung, insbesondere des Unterschenkel- sowie abdominellen KS sind eine Kernkompetenz des Gefäßchirurgen.
Titel
Ischämisch bedingte Kompartmentsyndrome in der Gefäßchirurgie
Verfasst von
Benedikt Reutersberg
Steffen Wolk
Christoph Knappich
Prof. Dr. Dr. med. Albert Busch
Publikationsdatum
18.04.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Chirurgie / Ausgabe 7/2024
Print ISSN: 2731-6971
Elektronische ISSN: 2731-698X
DOI
https://doi.org/10.1007/s00104-024-02080-3
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