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Über dieses Buch

In diesem Werk für die Kitteltasche findet der Leser sehr strukturiert und auf das Wichtigste konzentriert die wesentlichen Fakten für eine sichere Anästhesie, Sedierung oder Analgesie bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern. Die 2. Auflage erscheint komplett überarbeitet, aktualisiert und um neue Themen erweitert, wie das Kind im Aufwachraum und das optimale Blutdruckmanagement. Das Buch wendet sich an alle Anästhesisten, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich im Krankenhaus oder dem niedergelassenen Bereich Kinder anästhesieren, sedieren oder analgesieren müssen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Anatomische und physiologische Besonderheiten im Kindesalter

Zusammenfassung
Die anatomischen und physiologischen Verhältnisse sind bei Kindern in jedem Lebensabschnitt unterschiedlich. In diesem Kapitel werden die einzelnen Lebensabschnitte definiert und die Besonderheiten der einzelnen Organsysteme inklusive Metabolismus, Wasser-Elektrolyt-Haushalt und Thermoregulation beschrieben.
Verena Sollmann

2. Prämedikationsvisite und Prämedikation

Zusammenfassung
Die Vorbereitung eines Kindes auf eine Anästhesie unterscheidet sich nicht grundsätzlich von der eines Erwachsenen. Dennoch gibt es einige Besonderheiten. Die Anamnese stammt meistens von den Eltern. Die bei Erwachsenen häufigen kardiovaskulären Erkrankungen sind selten. Dagegen sind klinisch noch nicht manifeste Erkrankungen, wie Muskelerkrankungen, gefürchtet, obwohl sie eine Rarität darstellen. In diesem Kapitel wird auf Anamnese (z. B. aktuelle Impfungen, akuter Atemwegsinfekt). körperlichen Befund sowie Zusatzuntersuchungen (z. B. Labor, EKG, Röntgenthorax) eingegangen, ebenso wie auf präoperative Nüchternheit und medikamentöse Prämedikation.
Florian Gerheuser

3. Vorbereitungen für eine Kindernarkose

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird beschrieben, wie sich die Vorbereitung des Narkosetischs für eine Kinderanästhesie von der bei Erwachsenen unterscheidet. Dabei ist eine Besonderheit, dass vom Equipment, wie Endotrachealtuben, Laryngoskopspateln oder Blutdruckmanschetten immer mehrere Größen vorgehalten werden müssen. Die tabellarische Auflistung der Larynxmasken enthält auch den Hinweis, welcher Tubus durch welche Larynxmaske passt. Dieses Wissen wird benötigt, falls ein Kind fiberoptisch über eine liegende Larynxmaske intubiert werden soll.
Josef Bihlmayr, Jörg Schimpf

4. Narkoseeinleitung

Zusammenfassung
Das Kind mit einem vorgewärmten Tuch aus dem Vorbereitungsraum holen, eine ruhige Einleitungsatmosphäre, altersgerecht auf den kleinen Patienten eingehen – das sind nur Kleinigkeiten, die aber viel zu einer für das Kind angenehmen Narkoseeinleitung beitragen können. In diesem Kapitel wird darüber hinaus auf intravenöse und inhalative Narkoseeinleitung sowie das Platzieren einer Atemwegssicherung (Tubus, Larynxmaske) eingegangen. Ausführlich werden die Kriterien für die Auswahl von passender Tubusgröße und Tubusart dargelegt. Außerdem werden die verschiedenen Möglichkeiten der Einlungenventilation in den einzelnen Alters- und Gewichtsklassen beschrieben.
Jörg Schimpf, Verena Sollmann

5. Beatmung

Zusammenfassung
Aus den Besonderheiten des respiratorischen Systems bei Kindern ergeben sich auch für die Beatmung von Kindern Unterschiede im Vergleich zur Beatmung Erwachsener. Ein hoher Sauerstoffverbrauch und ein ungünstiges Verhältnis von alveolärer Ventilation zu funktioneller Residualkapazität führen zu einer geringen Apnoetoleranz. Auch kann ein durch Maskenbeatmung geblähter Magen zu erheblichen Ventilations- und Oxygenierungsproblemen führen. In diesem Kapitel werden die Besonderheiten der Beatmung bei Kindern beschrieben. Es werden die Vorteile der druckkontrollierten Beatmung bei Kindern vorgestellt und ein Vorschlag für eine Beatmungseinstellung beim lungengesunden Kind gemacht.
Jörg Schimpf

6. Monitoring und Katheter

Zusammenfassung
Für den in der Kinderanästhesie wenig Erfahrenen ist es oft schwierig, bei den verschiedenen Größen der einzelnen Ausrüstungsgegenstände den Überblick zu bewahren und die für den Patienten altersgerechte Größe auszuwählen. Deshalb werden in diesem Kapitel, tabellarisch nach Altersklassen geordnet, häufig in der Kinderanästhesie verwendete Materialien aufgelistet. Dazu gehören u. a. Venenverweilkanülen, arterielle und zentralvenöse Katheter ebenso wie Magensonden, Absaugkatheter und Blasenkatheter.
Verena Sollmann

7. Medikamente

Zusammenfassung
Die Auswahl der für eine Kinderanästhesie benötigten Medikamente unterscheidet sich nicht prinzipiell von der Medikamentenauswahl bei Erwachsenen. Um die Medikamente v. a. bei kleinen Kindern gewichtsadaptiert applizieren zu können, hat es sich bewährt, altersentsprechend unterschiedliche Spritzengrößen zu verwenden. In diesem Kapitel werden die üblichen Dosierungen der am häufigsten in der Kinderanästhesie verwendeten Medikamente und Verdünnungen, getrennt nach Medikamentengruppen, wie Induktionshypnotika, Muskelrelaxanzien oder Opioide u. a., dargestellt.
Verena Sollmann

8. Perioperative Infusionstherapie

Zusammenfassung
Ziele einer adäquaten Infusionstherapie sind v. a. die perioperative Normovolämie, Normoglykämie sowie ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt. In diesem Kapitel werden verschiedene Möglichkeiten zur Berechnung des perioperativen Flüssigkeitsbedarfs beschrieben. Außerdem wird eine kindgerechte balancierte Vollelektrolytlösung vorgestellt. Darüber hinaus werden Tipps zum Erkennen und zur Korrektur eines intraoperativen Volumendefizits gegeben.
Verena Sollmann

9. Blutprodukte und Transfusionstherapie

Zusammenfassung
Der Umgang mit Blutprodukten ist in der Kinderanästhesie nicht alltäglich. Deshalb sind Kenntnisse von altersabhängigem intravasalem Blutvolumen, kritischen Hb-Werten und die Art der Flüssigkeitssubstitution in Abhängigkeit vom Blutverlust besonders wichtig. Darüber hinaus werden in diesem Kapitel Besonderheiten beim Blutersatz, wie Indikationen zur Bestrahlung beschrieben. Die Anleitung zur Berechnung der zu substituierenden Blutmenge sowie Dosierungsangaben für die wichtigsten Blutprodukte, Gerinnungsfaktoren und Adjuvanzien helfen, auch schwierige Blutungssituationen zu meistern.
Verena Sollmann

10. Regionalanästhesie

Zusammenfassung
Allgemeinanästhesien sollten bei Kindern, wenn möglich, immer mit einem Regionalanästhesieverfahren kombiniert werden. Sie gewährleisten eine unvergleichbar gute postoperative Analgesie und führen zu gesteigerter Zufriedenheit bei Kind und Eltern. Vor dem Hintergrund der Diskussion über Narkoseschädlichkeit ist es sicher auch als Vorteil anzusehen, dass dadurch der Bedarf an Anästhetika reduziert werden kann. Regionalverfahren sind bei Kindern aller Altersklassen durchführbar. Bei Frühgeborenen kann zum Teil durch eine alleinige Kaudal- oder Spinalanästhesie ganz auf eine Allgemeinanästhesie verzichtet werden. In diesem Kapitel werden die verschiedenen zentralen und peripheren Regionalverfahren systematisch besprochen und anhand von Ultraschallbildern veranschaulicht.
Jörg Schimpf

11. Narkoseführung und Narkoseausleitung

Zusammenfassung
Die Diskussion zu der Frage, ob eine Kindernarkose idealerweise als Inhalationsanästhesie oder totale intravenöse Anästhesie zu führen ist, wird bisweilen weltanschaulich geführt. In diesem Kapitel werden die Vor- und Nachteile sowohl einer balancierten Anästhesie mit Sevofluran als auch einer totalen intravenösen Anästhesie mit Propofol gegenübergestellt, und es wird beschrieben, worauf bei der Extubation eines Kindes besonders zu achten ist. Darüber hinaus wird auf die Bedeutung einer potenziellen Neurotoxizität durch Anästhetika eingegangen.
Jörg Schimpf

12. Perioperative Versorgung im Aufwachraum

Zusammenfassung
Die perioperative Versorgung von Kindern im Aufwachraum unterscheidet sich in einigen Punkten von der Versorgung Erwachsener. Die Anwesenheit einer Bezugsperson im Aufwachraum ist bei Kindern ausdrücklich erwünscht. Umso wichtiger ist es, eine Ruhe und Sicherheit ausstrahlende Atmosphäre für Eltern und Kinder zu schaffen. Die präoperative Inhalation von Salbutamol bei Kindern mit entsprechender Indikation hat sich bewährt. In diesem Kapitel werden die Besonderheiten der prä- und postoperativen Betreuung von Kindern im Aufwachraum sowie die Therapie spezieller postoperativer Probleme, wie z. B. Postextubationsstridor, postoperative Übelkeit und Erbrechen oder Delir und Agitation beschrieben.
Michael Hadrawa

13. Perioperative Schmerztherapie

Zusammenfassung
Die perioperative Schmerztherapie ist bei Kindern wie bei Erwachsenen ein entscheidender Faktor der Anästhesiequalität. Bei Kindern besteht die Schwierigkeit, dass die Schmerzintensität altersgerecht erfasst werden muss, um adäquat therapieren zu können. In diesem Kapitel werden die altersentsprechenden Skalen zur Schmerzerfassung bei Kindern beschrieben. Der Stellenwert der nichtmedikamentösen Schmerztherapie bei Kindern wird betont. Darüber hinaus werden die verschiedenen Möglichkeiten der systemischen Pharmakotherapie, analog dem WHO-Stufenschema der Schmerztherapie, beschrieben. Dabei wird auf verschiedene Nichtopioidanalgetika ebenso eingegangen wie auf Opioide. Auch die Möglichkeit der patientenkontrollierten Analgesie bei Kindern wird dargestellt.
Dietmar Craß, Jörg Schimpf

14. (Analgo-) Sedierung

Zusammenfassung
Viele diagnostische Prozeduren und kleinere therapeutische Interventionen, die bei Erwachsenen ohne Anästhesiebeteiligung erfolgen, erfordern bei Kindern eine (Analgo-) Sedierung. Während eine MRT-Untersuchung nur entsprechend aussagekräftige Bilder liefert, wenn das Kind über längere Zeit bewegungslos liegt, kann eine kurze Intervention wie ein Verbandswechsel nur wenige Minuten dauern, dafür aber mit Schmerzen verbunden sein. Um unter diesen Umständen und zumeist abseits des gewohnten Anästhesiearbeitsplatzes eine maßgeschneiderte (Analgo-) Sedierung auf hohem Sicherheitsniveau anbieten zu können, erfordert es Erfahrung, gute Planung und Geschicklichkeit des gesamten Anästhesieteams.
Florian Gerheuser

15. Ambulante Eingriffe im Kindesalter

Zusammenfassung
Eingriffe bei Kindern werden immer häufiger ambulant durchgeführt. Es werden oft kleine Eingriffe bei ansonsten gesunden Kindern durchgeführt, die keinen Krankenhausaufenthalt nötig machen. Bei der Beantwortung der Frage, ob ein Eingriff ambulant durchführbar ist, sind physiologische Besonderheiten bei kleinen Kindern ebenso zu beachten wie Kontraindikationen, die sich aus seltenen Begleiterkrankungen oder der familiären Situation ergeben können. In diesem Kapitel wird darüber hinaus auch auf Entlasskriterien, auch bei speziellen Krankheitsbildern, eingegangen.
Florian Gerheuser

16. Die schwierige Narkoseeinleitung

Zusammenfassung
Der Venenzugang beim Kind kann auch für den Geübten eine große Herausforderung sein und viel Zeit in Anspruch nehmen. Die Narkoseeinleitung beim nicht nüchternen Kind unterscheidet sich von der beim nicht nüchternen Erwachsenen unter anderem dadurch, dass Kinder sehr viel stärker durch Hypoxie gefährdet sind. Der erwartete und noch mehr der nicht erwartete schwierige Atemweg verlangt ein strukturiertes und eingeübtes Vorgehen des gesamten Anästhesieteams. Auf all diese Probleme wird in diesem Kapitel systematisch eingegangen.
Carolin Dietrich, Jörg Schimpf

17. Spezielle Aspekte der Kinderanästhesie

Zusammenfassung
Im Kapitel «Spezielle Aspekte der Kinderanästhesie» wird in 44 Unterkapiteln in alphabetischer Reihenfolge auf die häufigsten Eingriffe im Kindesalter eingegangen. Dabei werden alle Eingriffe nach demselben Schema stichwortartig abgehandelt sowie die Besonderheiten des jeweiligen Eingriffs beschrieben. Kleine Standardeingriffe wie Appendektomie oder Zirkumzision werden ebenso beschrieben wie große, komplexe Eingriffe, die sicher nur in größeren Zentren durchgeführt werden, wie Ösophagusatresie, Duktusligatur oder Zwerchfellhernie.
Verena Sollmann, Dietmar Craß, Florian Gerheuser, Josef Bihlmayr, Philipp Deetjen, Christoph Quatember, Jörg Schimpf

18. Komplikationen und Notfälle

Zusammenfassung
Vor Komplikationen und Notfällen bei Kindern hat jeder Anästhesist Angst. So können z. B. die niedrige Hypoxietoleranz und die Neigung zu Bradykardie bei Hypoxie sehr schnell bedrohliche Situationen entstehen lassen. Das Entscheidende in einer solchen Situation ist es, Ruhe zu bewahren und als Team strukturiert vorzugehen. In diesem Kapitel werden die wichtigsten Komplikationen und Notfälle in der Kinderanästhesie mit Symptomen und Therapie beschrieben. Dabei ist die differenzierte Pharmakotherapie mit Dosierungsangaben der einzelnen Medikamente ein besonderer Schwerpunkt dieses Kapitels, denn dabei handelt es sich oftmals um selten angewandte Medikamente, deren Dosierung auch erfahrene Kinderanästhesisten nicht immer parat haben.
Simone Grimmer, Barbara Gallitzendörfer-Davidov, Josef Bihlmayr, Jörg Schimpf, Verena Sollmann, Dietmar Craß, Philipp Deetjen, Michael Hadrawa

19. Das Kind mit Vorerkrankungen

Zusammenfassung
Eltern sind heutzutage, dank Internet, über relevante Erkrankungen ihrer Kinder in den allermeisten Fällen bestens informiert und stellen somit für den Anästhesisten eine wichtige Informationsquelle dar, ebenso wie evtl. vorhandene Unterlagen aus vorangegangenen Krankenhausaufenthalten. Dieses Kapitel bietet die Möglichkeit, sich zusätzlich über viele typische Erkrankungen im Kindesalter zu informieren. Dabei werden häufige Erkrankungen, wie z. B. Asthma bronchiale ebenso erwähnt wie seltene neuromuskuläre oder Stoffwechselerkrankungen.
Simone Grimmer, Barbara Gallitzendörfer-Davidov, Verena Sollmann, Philipp Deetjen, Christoph Quatember, Jörg Schimpf, Markus Deisenberg

20. Narkose bei Frühgeborenen

Zusammenfassung
Narkosen bei Frühgeborenen gehören zu den großen Herausforderungen der Kinderanästhesie. Anatomie und Physiologie Frühgeborener unterscheiden sich noch einmal erheblich von der Reifgeborener oder größerer Kinder. Pharmakokinetik und Flüssigkeitshaushalt sind schwer abzuschätzen, und spezielle, nur bei Frühgeborenen vorkommende Risiken, wie z. B. die Retinopathia praematurorum oder die Gefahr intraventrikulärer Blutungen, sind zu beachten. Auf diese Besonderheiten wird in diesem Kapitel ebenso eingegangen wie auf Besonderheiten der Narkoseführung und des Equipments.
Simone Grimmer, Barbara Gallitzendörfer-Davidov

21. Neugeborenenerstversorgung und -reanimation

Zusammenfassung
In vielen Krankenhäusern ist die Erstversorgung von Neugeborenen Aufgabe des Anästhesisten. Wie geht man dabei strukturiert vor? Wie beurteilt man den Zustand eines Neugeborenen, und wie erkennt und behandelt man peripartale Adaptationsstörungen? In den seltensten Fällen sind im Rahmen der Erstversorgung Reanimationsmaßnahmen nötig, und dennoch muss der Anästhesist in solchen Situationen wissen, was als nächstes zu tun ist. Informationen zu all diesen Fragen findet man in diesem Kapitel, wobei sich die Angaben zur Reanimation an den aktuellen Handlungsempfehlungen orientieren. Das Kapitel wird abgerundet mit Informationen zu speziellen Situationen wie das Kind mit Bauchwanddefekt oder Pneumothorax und liefert darüber hinaus eine Beschreibung des Arbeitsplatzes zur Neugeborenenversorgung.
Norbert Bachmann

22. Reanimation im Kindesalter

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird, entsprechend der aktuellen Leitlinie des European Resuscitation Council, die Reanimation im Kindesalter beschrieben. Dabei werden die einzelnen Maßnahmen, getrennt nach Altersstufen, übersichtlich in einer Tabelle dargestellt. Der Algorithmus der erweiterten lebensrettenden Maßnahmen bei defibrillierbarem und nicht defibrillierbarem Rhythmus wird beschrieben. Darüber hinaus werden mögliche Kriterien, die zum Abbruch einer Reanimation führen können, beschrieben und die Frage der Anwesenheit von Eltern bei der Reanimation ihres Kindes diskutiert.
Norbert Bachmann

23. Medikamente, Kenndaten, Anästhesieverfahren

Zusammenfassung
Einer der Hauptunterschiede der Kinderanästhesie gegenüber der Erwachsenenanästhesie ist die Tatsache, dass jede Narkose auf das Körpergewicht des Kindes maßgeschneidert ist. Dafür ist ein umfangreiches Wissen über Medikamentendosierungen und -verdünnungen ebenso nötig wie ein eine differenzierte Kenntnis physiologischer Kennzahlen oder das Wissen um passende Endotrachealtuben oder Larynxmasken. Da selbst erfahrene Kinderanästhesisten dieses Wissen nicht umfassend parat haben, werden in diesem Kapitel die wichtigsten Fakten übersichtlich tabellarisch dargestellt. Der Beitrag wird abgerundet mit einer Übersicht über die häufigsten Operationen und die dazugehörenden üblichen Anästhesieverfahren.
Jörg Schimpf, Verena Sollmann, Dietmar Craß

Backmatter

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