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Über dieses Buch

Dieses Kompendium zur radiologischen Bildgebung in der Orthopädie und Unfallchirurgie umfasst die wesentlichen Bereiche der Bildgebung, die dem Radiologen und dem Orthopäden/Unfallchirurgen in der täglichen Praxis begegnen:

· dem Orthopäden/Unfallchirurgen in der Form, dass er radiologische Untersuchungen anfordern und Fremdbilder begutachten muss und

· dem Radiologen insofern, als dass er für orthopädische Probleme geeignete Bildgebungen durchführen und im richtigen Kontext befunden soll.

Das Gesamtkonzept des Buches ist auf Interdisziplinarität ausgerichtet. Dargestellt wird:

· was der Orthopäde/Unfallchirurg bei der dezidierten Bildgebung vom Radiologen wissen möchte und

· was der Radiologe dem Orthopäden/Unfallchirurgen mit welcher Methode mitteilen kann und welche Informationen er dazu benötigt.

Ausdrücklich verzichten die Herausgeber dabei auf die Vollständigkeit der dargestellten Themen: so ist die Frakturlehre und deren Behandlung bis auf die ausbleibende bzw. verzögerte Knochenheilung nicht Thema dieses Buches.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

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1. Bildgebung bei Knochen- und Weichteiltumoren

Zusammenfassung
Primäre Tumoren des Knochens und des Bindegewebes stellen eine sehr seltene Entität dar. Insbesondere primär maligne Knochen- und Weichgewebetumoren gehören zu den seltensten malignen Neoplasien im klinischen Alltag. Die Diagnosestellung erfolgt meist durch den Orthopäden bei der Abklärung unspezifischer muskuloskeletaler Schmerzen oder neu aufgetretener Schwellungen. Die Kenntnis um primäre Knochen- und Weichteiltumoren sowie deren Diagnostik stellt daher einen wichtigen Bestandteil des orthopädischen Alltags dar und erfordert einen engen Dialog mit den Kollegen der Radiologie. Ziel der weiterführenden Bildgebung ist die bessere Eingrenzung der festgestellten Neoplasie und insbesondere die Unterscheidung zwischen benignen und malignen Läsionen. Dieses Kapitel soll einen Überblick über die häufigsten Knochen- und Weichteiltumoren, deren Diagnostik (bildgebende Kriterien zur Unterscheidung benigne vs. maligne) und Grundlagen der Therapie geben.
E.-K. Renker, M.-A. Weber, B. Lehner, I.-M. Nöbauer-Huhmann

2. Bildgebung der Endoprothetik

Zusammenfassung
Die Knie- und Hüftgelenkarthrose stellt bei Erwachsenen die häufigste Erkrankung des Knie- und Hüftgelenkes mit hohen sozioökonomischen Auswirkungen dar. Die konventionelle Röntgenbildgebung ist für die Diagnostik der Gon- und Coxarthrose, die Indikationsstellung zur endoprothetischen Versorgung und die Verlaufskontrolle nach Endoprothesenimplantation die Methode der Wahl. Die Magnetresonanztomographie kann frühe Veränderungen des Gelenkknorpels und Aktivitätszeichen der Arthrose darstellen und vermag die Operationsindikation bei Diskrepanz zwischen Klinik und röntgenologischer Arthroseausprägung zu erhärten. Mittels Computertomographie wird die Knochensubstanz vor endoprothetischer Versorgung sowie in der Revisionssituation im Einzelfall beurteilt. In diesem Kapitel wird die bildgebende Diagnostik des Knie- und Hüftgelenkes vor und nach endoprothetischen Eingriffen und in der Revisionssituation vorgestellt. Es werden die Modalitäten Projektionsradiographie, Computertomographie und Magnetresonanztomographie diskutiert.
T. Gotterbarm, C. Merle, J. K. Kloth, S. Kinkel

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3. Bildgebung des Schultergelenkes und der Rotatorenmanschette

Zusammenfassung
Schulterschmerz gehört zu den häufigsten Diagnosen in der orthopädischen Routine und erfordert regelhaft eine Bildgebung, die das Ziel hat, die unterschiedlichen zugrunde liegenden Erkrankungen darzustellen. Dieses Kapitel stellt nach Erläuterung der Anatomie diagnostische Algorithmen für das diagnostische Vorgehen bei häufigen Schulterpathologien dar und diskutiert die Vorteile und Grenzen der unterschiedlichen bildgebenden Verfahren wie Projektionsradiographie, Magnetresonanztomographie, Computertomographie oder Sonographie.
J. K. Kloth, F. Zeifang, C. Rehnitz, P. Raiss

4. Bildgebung des Ellenbogens

Zusammenfassung
Die Bildgebung des Ellenbogengelenkes stellt im Rahmen der Subtilität der Befunde hohe Herausforderungen an den befundenden Radiologen. Bereits durch die richtige Wahl der Untersuchungsmodalität kann er dem klinischen Kollegen helfen, schnellstmöglich zu einer Diagnosefindung zu kommen. Neben der Projektionsradiographie und der Computertomographie als Grundbausteine der Bildgebung ist die Magnetresonanztomographie zur Diagnostik der periartikulären Weichteile sowie der nervalen und ligamentären Strukturen wegweisend und erlaubt meist die verlässliche Diagnosefindung. Abhängig von der zu evaluierenden Struktur kann die Sonographie eine sinnvolle Alternative darstellen. Dies Kapitel geht auf die komplexe Anatomie samt Normvarianten des Ellenbogengelenkes, wie z. B. akzessorische Knochen und Muskeln sowie Plicae, ein und handelt die häufigsten ossären, chondralen, muskulären und ligamentären Verletzungen ab. Außerdem wird auf chronische Reizzustände von umliegenden Nerven und am Ellenbogengelenk inserierenden Muskeln eingegangen.
J. Rehm, M.-A. Weber, F. Zeifang

5. Bildgebung der Hand

Zusammenfassung
Die Bildgebung der Hand ist in der muskuloskeletalen Diagnostik eine große Herausforderung. Neben Kenntnissen der Untersuchungstechniken ist das Erkennen wichtiger, z. T. asymptomatischer Normvarianten sowie möglicher Stolperfallen entscheidend, um therapierelevante Veränderungen diagnostizieren zu können und damit eine optimale Therapie zu ermöglichen. Für die bestmögliche Diagnostik und die Festlegung der erforderlichen Bildgebung ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Orthopäden entscheidend. Die Magnetresonanztherapie (MRT) ist dabei für viele Fragestellungen mittlerweile die Methode der Wahl. Das folgende Kapitel behandelt zunächst eine kurze technische und anatomische Einleitung. Dann werden die im klinischen Alltag häufigen Pathologien der Hand charakterisiert samt der erforderlichen radiologischen Diagnostik. Die häufigen Differenzialdiagnosen wie knöcherne Verletzungen und Normvarianten, Band- und Nervenläsionen, Weichteilprozesse sowie degenerative und systemische Pathologien der Hand werden dargestellt.
C. Plathow, S. D. Sprengel, M. Jung, F. von Stillfried

6. Bildgebung beim Leistenschmerz des Sportlers

Zusammenfassung
Leistenschmerz beim Spitzensport ist ein häufiges und oft schwierig zu behandelndes Problem mit bisweilen langen Ausfallzeiten. Denn die Differenzialdiagnosen sind zahlreich und umfassen unter anderem extraartikuläre (z. B. Muskel- und Sehnenverletzungen) und intraartikuläre Ursachen (z. B. femoroazetabuläres Impingement) sowie die Osteitis pubis. Ebenso sind die pathophysiologischen Einflussfaktoren komplex. Für die effektive Diagnostik ist daher eine enge Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Sportorthopäden entscheidend zur Festlegung der bestmöglichen Bildgebung. Meist ist die Magnetresonanztomographie Methode der Wahl. Der Radiologe kann dem Sportorthopäden helfen, eine sog. weiche Leiste korrekt einzuordnen und andere Ursachen wie eine Osteitis pubis als Korrelat herausarbeiten oder ausschließen. Dies Kapitel behandelt die Epidemiologie des Leistenschmerzes beim Spitzensportler und beschreibt die radiologische Diagnostik bei häufigen Differenzialdiagnosen wie Muskel- und apophysären Verletzungen, Stressfrakturen, Osteitis pubis und Labrumpathologien des Hüftgelenkes.
M.-A. Weber, Dr. med. C. Rehnitz, H. Ott, N. Streich

7. Bildgebung des kindlichen und jugendlichen Hüftgelenkes

Zusammenfassung
Sowohl angeborene oder erworbene Funktionsstörungen als auch Strukturveränderungen des kindlichen und jugendlichen Hüftgelenkes können zur ärztlichen Konsultation führen. Gerade die teilweise veränderte Klinik im Vergleich zum Erwachsenen sowie das noch unreife Skelett erfordern eine enge Kommunikation zwischen behandelndem Orthopäden und Radiologen, um Fehldiagnosen zu verhindern. Hierbei steht häufig eine Vermeidung von Fehlstellungen, Funktionsstörungen oder frühzeitigen degenerativen Veränderungen im Mittelpunkt der Therapie. Neben den vergleichsweise häufigen Krankheitsbildern, wie die angeborene oder neurogene Hüftdysplasie, der Morbus Perthes, die Epiphysiolysis capitis femoris oder Coxitiden sind auch Kenntnisse über seltenere Erkrankungen (epiphysäre Dysplasien, longitudinale Fehlbildungen oder das transiente Knochenmarködem) wichtig.
K. S. Gather, M.-A. Weber, J. K. Kloth, T. Dreher

8. Bildgebung des Kniegelenkes

Zusammenfassung
Das menschliche Kniegelenk weist aufgrund seines anatomischen Aufbaus komplizierte und einzigartige morphologische und strukturelle Besonderheiten auf, die für die Funktionsweise des Gelenkes eminent sind. Neben der Wiedergabe einer kurzen Anatomie über normale und normvariante Verhältnisse der Menisken und Bänder wird das Spektrum der zahlreichen pathologischen Veränderungen vermittelt. In enger klinischer Korrelation wird dabei sowohl eine Überinterpretation abweichender Befunde (z. B. vermeintlicher Meniskusrisse) als auch das Übersehen subtiler, aber klinisch relevanter Befunde, wie z. B. von Läsionen der posterolateralen Ecke, kleinen Radiärrissen oder Root-Tear-Läsionen, kritisch diskutiert. Abschließend wird die Problematik der patellofemoralen Instabilität einschließlich Patellaluxation und ihrer Folgen beleuchtet sowie auf die diagnostisch anspruchsvolle Beurteilung pathologischer patellofemoraler Form- und Alignmentstörungen eingegangen.
A. Barié, M.-A. Weber, N. Streich, T. Grieser

9. Knorpelbildgebung

Zusammenfassung
Die Bevölkerungsprävalenz von Knorpelschäden ist hoch und mit enormen Kosten für das Gesundheitswesen verbunden. Heutzutage steht eine Vielzahl von Therapieverfahren zur Verfügung, die eine präzise Diagnostik und frühzeitige Erfassung von Knorpelschäden erfordern. Dieses Kapitel zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der einzelnen Verfahren (konventionelles Röntgenbild, Computertomographie und Magnetresonanztomographie) mit besonderer Berücksichtigung der Früherkennung von Knorpelschäden (sog. funktionelle oder biochemische Techniken) und der Bildgebung nach Knorpeltherapie auf.
C. Rehnitz, P. Niemeyer, N. Streich

10. Bildgebung des Fußes

Zusammenfassung
Dieser Buchbeitrag gibt eine Übersicht über den Stellenwert der verschiedenen radiologischen Modalitäten in der Abklärung von Sprunggelenk- und Fußbeschwerden, immer unter Berücksichtigung der Frage, was der Orthopäde vom Radiologen wissen möchte und was dieser dem Kliniker mittels dezidierter Bildgebung mitteilen kann. Die wichtigsten pathologischen Veränderungen an Sprunggelenk und Fuß werden diskutiert und die typischen radiologischen Befunde vorgestellt. Insbesondere wird dabei die Bedeutung der MRT in der Sprunggelenk- und Fußdiagnostik besprochen und es wird diskutiert, wann die MRT und wann der Ultraschall bei Bändern und Sehnen am besten eingesetzt werden kann.
E. Amarteifio, S. Müller, M.-A. Weber, J. K. Kloth

11. Bildgebung der Wirbelsäule

Zusammenfassung
Bildgebung ist die Grundlage der erfolgreichen Therapie von Wirbelsäulentraumata. Hingegen unterliegt die Behandlung degenerativer Pathologien vielen radiologisch nicht fassbaren Einflüssen. Die Bildgebung korreliert nicht zwingend mit dem klinischen Bild. Trotzdem ist sie ein unabdingbarer diagnostischer Pfeiler der Wirbelsäulentherapie, können sich doch auch entzündliche und tumoröse Veränderungen hinter einem »unspezifischen« Rückenschmerz verstecken. Rückenschmerzen sind oft die ersten Zeichen eines evtl. bereits metastasierten Tumors. Planungen der operativen Therapie basieren auf einer exakten radiologischen Analyse. Parameter, die die Stellung des Beckens im Raum und das Verhältnis der Ausrichtung der Wirbelsäulenabschnitte zueinander und zum Becken beschreiben, gewinnen ein zunehmendes diagnostisches Gewicht und korrelieren mit der postoperativen Patientenzufriedenheit. Das Kapitel beleuchtet die diagnostischen Notwendigkeiten und Möglichkeiten in der Abklärung und Behandlungsplanung von Wirbelsäulenpathologien infolge Trauma, Entzündung, Tumor, Degeneration und Deformität.
B. Wiedenhöfer, M. Akbar, L. Gerigk, M. Wolf

12. Bildgebung in der septischen Orthopädie

Zusammenfassung
Infektiöse Erkrankungen von Knochen und Weichteilen sind mannigfaltig in ihrer Genese und in ihrem klinischen und radiologischen Erscheinungsbild. Um eine rasche und zielgerichtete Behandlung zu ermöglichen, bedarf es daher eines engen Zusammenspiels von Radiologen und Orthopäden, aber auch Mikrobiologen und Pathologen. Dieses Kapitel beleuchtet diagnostische und therapeutische Aspekte entzündlicher Veränderungen von Weichteilen sowie des Knochens, mit besonderem Fokus auf entzündlichen Veränderungen des Achsenskeletts und Infektionen nach Kunstgelenkversorgung.
S. D. Sprengel, M.-A. Weber, B. Lehner, R. G. Bitsch

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13. Bildgebung bei fehlender Frakturheilung/Pseudarthrosen

Zusammenfassung
Pseudarthrosen sind relativ seltene Komplikationen nach Frakturen oder Osteotomien mit verheerenden gesundheitlichen und sozioökonomischen Konsequenzen für den betroffenen Patienten und eine große therapeutische Herausforderung für den Behandler. Aufgrund der zahlreichen Risikofaktoren und des häufig multifaktoriellen Geschehens ist eine Ursachenanalyse und entsprechende Einteilung in hypertrophe, atrophe, Defekt- und Infektpseudarthrosen wichtig. Insbesondere das Erkennen chronischer Infekte ist von großer Bedeutung. Bildgebende Verfahren sind unverzichtbar für die Diagnostik und Therapieentscheidung. Zur etablierten Basisdiagnostik zählen das konventionelle Röntgen sowie die Computertomographie, aber auch die kontrastverstärkte Magnetresonanztomographie und Sonographie haben an Bedeutung gewonnen. Die Therapie richtet sich nach Morphologie, Risikoprofil und Schweregrad. Hierbei hat sich das Diamantkonzept als Leitstruktur für die Behandlung etabliert. In der Nachsorge ist eine engmaschige klinische und radiologische Betreuung der Patienten zur Evaluation des Therapieerfolges und frühzeitigen Erkennung von Komplikationen essenziell.
M. Miska, G. Schmidmaier, M.-A. Weber

14. Bildgebung beim Querschnittpatienten

Zusammenfassung
Eine akute traumatische Querschnittlähmung erfordert unmittelbare diagnostische und therapeutische Maßnahmen. Die radiologische Diagnostik in der Akutphase dient der Bestimmung des Ausmaßes der Verletzung sowie potenzieller Begleitverletzungen, um sekundäre Verletzungen zu vermeiden und die adäquate Therapie zu wählen. Auch die Überwachung des Therapieerfolges, z. B. die Beurteilung der Position und Stabilität osteosynthetischer Implantate, erfolgt mit radiologischen Verfahren. Nichttraumatische Ursachen einer Querschnittlähmung, wie Ischämien, spontane Blutungen, benigne oder maligne spinale Tumoren, vaskuläre Fehlbildungen oder Entzündungen des Rückenmarks, erfordern ebenfalls bildgebende Diagnostik. Bei chronischer Querschnittlähmung treten oftmals Komplikationen auf, wie Druckgeschwüre oder heterotope Ossifikationen. Nach Verletzungen des Rückenmarks kann auch noch nach vielen Jahren eine posttraumatische Syringomyelie auftreten.
M. Wolf, S. Hähnel, M.-A. Weber, C. H. Fürstenberg

Backmatter

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Priv.-Doz. Dr. med. Jennifer Linn, Prof. Dr. med. Martin Wiesmann, Prof. Dr. med. Hartmut Brückmann

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