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01.09.2009 | Leitthema | Ausgabe 9/2009

Der Orthopäde 9/2009

Komplikationen bei operativen Eingriffen an der Wirbelsäule

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 9/2009
Autoren:
L. Leue, R. Kothe

Zusammenfassung

Die rasche Entwicklung in der chirurgischen Behandlung von spinalen Erkrankungen hat zu einer starken Zunahme operativer Eingriffe an der Wirbelsäule geführt. Die anatomische Nähe von neurogenen und knöchernen Strukturen, sowie die vielfältigen operativen Zugänge haben eine Vielzahl verschiedener Komplikationsmöglichkeiten zur Folge. Es ist deshalb sinnvoll, die unterschiedlichen Komplikationen ihrer Entstehung zuzuordnen. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu schwerwiegenden Problemen wie Lähmungen oder Blindheit führen. Die Zugangswege zur Wirbelsäule sind abhängig von der operativen Therapie und der jeweiligen Zielstruktur. Typische Komplikationen ergeben sich aus der anatomischen Situation, wie z. B. die Nähe des Ösophagus beim vorderen Zugang zur Halswirbelsäule oder der großen Gefäße bei ventralen Eingriffen an der Lendenwirbelsäule. Bei der eigentlichen Manipulation an der Wirbelsäule können Komplikationen sowohl durch die Dekompression neuraler Strukturen, wie auch im Zusammenhang mit der Verwendung von Implantaten entstehen. Spezielle Komplikationsmöglichkeiten ergeben sich bei der Korrektur spinaler Deformitäten.

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