Implantatversorgung bei seltenen Erkrankungen mit orofazialer Beteiligung
- 01.10.2025
- Komplikationen in der zahnmedizinischen Implantologie
- CME Zertifizierte Fortbildung
- Verfasst von
- G. Trento
- T. Joanning
- H. Parize
- L. Daume
- Prof. Dr. Johannes Kleinheinz
- Erschienen in
- ZI Zahnärztliche Implantologie | Ausgabe 3/2025
Zusammenfassung
Bei seltenen Erkrankungen mit orofazialer Beteiligung ist ein multidisziplinäres Team erforderlich, das die gesamte Bandbreite der Zahnmedizin, von der Prävention bis zur chirurgischen Behandlung, sowie multiple allgemeinmedizinische Disziplinen umfasst. Da es bei seltenen Erkrankungen nur eine kleine Anzahl von Betroffenen gibt, sind die in der Literatur verfügbaren Informationen begrenzt, v. a. bei speziellen Aspekten, wie der oralen Rehabilitation. Aus zahnmedizinischer Sicht ist die Behandlung dieser Patienten darauf ausgerichtet, insbesondere die Lebensqualität zu verbessern. Die orale Rehabilitation mithilfe von Zahnimplantaten ist dabei eine hervorragende Therapieoption.
Um Implantate zur prothetischen Rehabilitation nutzen zu können, ist es unabdingbar, den Allgemeinzustand der betroffenen Personen zu kennen. Zahnimplantate sollten im Idealfall in einem möglichst gesunden Kieferknochen eingesetzt werden und erfordern zusätzlich gesunde orale periimplantäre Weichteilgewebe.
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- Titel
- Implantatversorgung bei seltenen Erkrankungen mit orofazialer Beteiligung
- Verfasst von
-
G. Trento
T. Joanning
H. Parize
L. Daume
Prof. Dr. Johannes Kleinheinz
- Publikationsdatum
- 01.10.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Komplikationen in der zahnmedizinischen Implantologie
Seltene Erkrankungen
Zahnärztliche Implantologie
Zahnmedizinische implantologische Planung
Achondroplasie
Osteoporose - Erschienen in
-
ZI Zahnärztliche Implantologie / Ausgabe 3/2025
Print ISSN: 3004-8699
Elektronische ISSN: 3004-8702 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s44293-025-0111-0
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