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Implantatversorgung bei seltenen Erkrankungen mit orofazialer Beteiligung

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Zusammenfassung

Bei seltenen Erkrankungen mit orofazialer Beteiligung ist ein multidisziplinäres Team erforderlich, das die gesamte Bandbreite der Zahnmedizin, von der Prävention bis zur chirurgischen Behandlung, sowie multiple allgemeinmedizinische Disziplinen umfasst. Da es bei seltenen Erkrankungen nur eine kleine Anzahl von Betroffenen gibt, sind die in der Literatur verfügbaren Informationen begrenzt, v. a. bei speziellen Aspekten, wie der oralen Rehabilitation. Aus zahnmedizinischer Sicht ist die Behandlung dieser Patienten darauf ausgerichtet, insbesondere die Lebensqualität zu verbessern. Die orale Rehabilitation mithilfe von Zahnimplantaten ist dabei eine hervorragende Therapieoption.
Um Implantate zur prothetischen Rehabilitation nutzen zu können, ist es unabdingbar, den Allgemeinzustand der betroffenen Personen zu kennen. Zahnimplantate sollten im Idealfall in einem möglichst gesunden Kieferknochen eingesetzt werden und erfordern zusätzlich gesunde orale periimplantäre Weichteilgewebe.
Titel
Implantatversorgung bei seltenen Erkrankungen mit orofazialer Beteiligung
Verfasst von
G. Trento
T. Joanning
H. Parize
L. Daume
Prof. Dr. Johannes Kleinheinz
Publikationsdatum
01.10.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
ZI Zahnärztliche Implantologie / Ausgabe 3/2025
Print ISSN: 3004-8699
Elektronische ISSN: 3004-8702
DOI
https://doi.org/10.1007/s44293-025-0111-0
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Bildnachweise
Frontale Ansicht des Gebisses einer Person mit Hanhart-Syndrom in Okklusion und stark reduzierter Bezahnung und reduziertem Kieferkamm im Unterkiefer/© G. Trento, T. Joanning, H. Parize, L. Daume, J. Kleinheinz | ZI Zahnärztliche Implantologie (2)·3:164-171