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Über dieses Buch


Das Komplikationsmanagement im Herzkatheterlabor systematisch aufbereitet für den angehenden interventionellen Kardiologen und bereits bestehende „Heart-Teams“.

Betreuung des Patienten
- Risikostratifizierung
- Patientenvorbereitung
- Rechtssichere Aufklärung und Dokumentation
- Nachbetreuung des Patienten

Prozedurale Komplikationen
- Punktionsstellenbezogen
- Bei der Drahtplatzierung
- Bei der Katheterplatzierung
- PTCA assoziiert, Stent assoziiert
- Medikamentöses und mechanisches Thrombusmanagement

Periprozedurale Komplikationen
- Hämodynamisches Management
- Atemwegsmanagement
- Conscious sedation im Katheterlabor
- Kontrastmittelallergie und Nephropathie
- CPR im Katheterlabor

Fehlermanagement
- Teamarbeit
- Was können wir aus der Luftfahrt lernen
- Fehlerkultur
- Konkrete Trainingsempfehlungen
- Simulationstraining

Leitliniengerechte Therapie und Ausbildung entsprechend
- Europäische Gesellschaft für Kardiologie
- Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
- Empfehlungen des Arbeitskreis Simulation der DGK und der AGIK

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Vor dem Herzkatheterlabor

Frontmatter

1. Untersuchungs- und Behandlungsplanung

Zusammenfassung
Die Durchführung einer Herzkatheteruntersuchung oder einer Koronarintervention bedarf nicht nur einer hohen Sorgfalt in der Untersuchungsdurchführung, sondern auch einer gründlichen Untersuchungsplanung und Vorbereitung des Patienten. Dieses fällt leicht, wenn der Untersucher den Patienten bereits aus einem vorherigen Kontakt heraus kennt und er selber die Indikation zur Untersuchung stellt.
Torsten Konrad, Erhard Kaiser, Tonja Gaibler, Christina Berchtold

Im Herzkatheterlabor

Frontmatter

2. Prozedurale Komplikationen

Zusammenfassung
Eine genaue Vorstellung der anatomischen Verhältnisse im Bereich der Leistenregion hilft bei der arteriellen Punktion der Arteria femoralis communis und hilft Fehlpunktionen vorzubeugen.
Erhard Kaiser, Michael Markant, Ralf Birkemeyer, Thomas Twisselmann

3. Periprozedurale Komplikationen

Zusammenfassung
Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten im Herzkatheterlabor ergeben sich erst aus der Applikation jodhaltigen Röntgenkontrastmittels und der Visualisierung mittels Röntgenstrahlung.
Erhard Kaiser, Jan Pollmann, Martin Müller

4. Fehlermanagement

Zusammenfassung
Im letzten Jahrzehnt sind zahlreiche Artikel und Bücher zum Notfall- und Krisenmanagement in der Medizin erschienen, in denen die besondere Bedeutung des Faktors Mensch (Human Factors) und der menschlichen Leistungsfähigkeit (Human Performance) als wichtige Faktoren für die Patientensicherheit hervorgehoben werden. Etwa 70–80 % der Probleme, Ereignisse und Komplikationen (im Folgenden Zwischenfälle genannt), die zu unerwünschten Folgen im Behandlungsprozess, zu Schädigungen oder zum Tode von Patienten führen, sind dabei auf menschliches Fehlverhalten und Nachlässigkeiten (Human Errors) zurückzuführen.
Kai-Uwe R. Strelow, Erhard Kaiser

5. Fehlermanagement in der interventionellen Kardiologie

Zusammenfassung
Die Aus- und Weiterbildung für die Kardiologie in Deutschland ist Ländersache und letztlich nicht bundeseinheitlich umgesetzt (◘ Abb. 5.1). Der Ausbildungsgang und die Ausbildungsinhalte werden in den länderspezifischen Weiterbildungsordnungen fixiert und regelmäßig überarbeitet.
Erhard Kaiser

Nach dem Herzkatheterlabor

Frontmatter

6. Patientennachsorge

Zusammenfassung
Die Patientennachsorge nach diagnostischen oder therapeutischen Herzkatheteruntersuchungen läuft stets standardisiert ab und erklärt sich durch die prozedurimmanenten Aspekte.
T. Konrad, E. Kaiser

Backmatter

In b.Flat Kardiologie pro enthaltene Bücher

In b.Flat Klinik Innere Medizin enthaltene Bücher

In b.Flat SpringerMedizin.de Gesamt enthaltene Bücher

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