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Komplikationen stoppen in der Chirurgie

Komplikationsmanagement in der proktologischen Chirurgie

01.08.2015 | Hämorrhoiden | Leitthema | Ausgabe 8/2015

Komplikationsmanagement bei Hämorrhoidenoperationen

Hämorrhoidenoperationen werden in Deutschland sehr häufig durchgeführt. Es kann dabei zu schwerwiegenden Komplikationen kommen, deren Therapieoptionen hier erläutert werden.

Autoren:
PD Dr. S. Kersting, A. Herold, K.-P. Jung, E. Berg

01.08.2015 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2015

Komplikationsmanagement in der Fissur- und Fistelchirurgie

Die wichtigste und für den Betroffenen auch im Langzeitverlauf belastendste Komplikation stellt die postoperative Kontinenzstörung dar, zumal die bewusste Durchtrennung von Schließmuskelanteilen z. T. unabdingbarer Bestandteil des Eingriffes ist. Es werden die Ursachen und mögliche Therapieoptionen diskutiert.

01.08.2015 | Analchirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2015

Komplikationsmanagement bei analer und transanaler Tumorchirurgie

Relevante Komplikationen sind Nachblutungen und die Eröffnung des Peritoneums. Sehr selten kommt es zu Infektionen, Abszessen, rektovaginalen Fisteln oder Verletzungen von Prostata und Harnröhre. Im Beitrag wird das Management der typischen Komplikationen erläutert.

01.08.2015 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2015

Komplikationen nach Rektumprolapsoperationen

Major-Komplikationen treten nur sehr selten auf. Minor-Komplikationen sind in allen Techniken mit bis zu 36 % beschrieben. Schließlich gilt es jedoch auch das Rezidivrisiko zu bedenken, welches wiederum erheblich divergiert. 

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Komplikationsmanagement in der minimalinvasiven Chirurgie

01.12.2015 | Minimalinvasive Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 12/2015

Die spezifischen Komplikationsrisiken der minimal-invasiven Chirurgie

Bei Lagerung, Zugang und Instrumentation unterscheidet sich die minimal-invasive Chirurgie fundamental von der konventionell-offenen Chirurgie. Jeder dieser Aspekte ist komplikationsträchtig. Der Beiträg beschäftigst sich mit den typischen Komplikationen der minimal-invasiven Chirurgie - und wie sie sich meistern lassen.

01.12.2015 | Minimalinvasive Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 12/2015

Management häufiger minimalinvasiv chirurgischer Komplikationen

Minimalinvasiv oder immer offen chirurgisch?

Zwei Jahrzehnte nach weitestgehender Etablierung der laparoskopischen Elektivchirurgie stellt sich die Frage, ob und wann die Vorteile dieser Technik auch im Komplikationsfall ausreichend sicher eingesetzt werden können.

01.12.2015 | Minimalinvasive Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 12/2015

Risikobewusstsein und Training zur Prävention von Komplikationen in der minimal-invasiven Chirurgie

Die indirekte Kamerasicht, fehlende dreidimensionale Sicht, mangelndes Gewebegefühl sowie die schwierige Instrumentenkoordination mit Drehpunkt- und Hebeleffekt führen zu einer verlängerten Lernkurve. Das resultierende höhere Risiko zur Entstehung von Komplikationen bedingt ein spezielles Risikobewusstsein.

Komplikationsmanagement in der bariatrischen Chirurgie

01.12.2015 | Adipositaschirurgie | Leitthema | Ausgabe 12/2015

Management von Komplikationen nach Adipositaschirurgie

Notfallsituationen müssen vermehrt auch von nichtbariatrischen Chirurgen erkannt und behandelt werden. Die häufigsten Früh- und Spätkomplikationen der in unserem Sprachraum am meisten angewandten bariatrischen Operationen (Magenbypass, Schlauchmagen und Magenband) werden beschrieben.

01.09.2015 | Adipositaschirurgie | Leitthema | Ausgabe 9/2015

Anastomosen- und Nahtinsuffizienzen nach Eingriffen in der Adipositas- und metabolischen Chirurgie

Die Nahtinsuffizienz stellt bei resezierenden und Verfahren mit Anastomosen die gefürchtetste Komplikation dar, die mit einer hohen Morbidität und einer bei extremer Adipositas nicht unerheblichen Letalität einhergeht.

01.09.2015 | Adipositaschirurgie | Leitthema | Ausgabe 9/2015

Blutungskomplikationen in der Adipositaschirurgie

Prophylaxe und Therapie

Neben Leaks stellen Blutungen die häufigsten perioperativen chirurgischen Probleme bei bariatrischen Eingriffen dar. Bei der Therapie der Blutung gelten die allgemeinen viszeralchirurgischen Grundsätze, zum Operationsende muss Bluttrockenheit bestehen. 

01.09.2015 | Adipositaschirurgie | Leitthema | Ausgabe 9/2015

Dumping-Syndrom

Diagnostik und Therapieoptionen

Der Übersichtsbeitrag gibt die vorhandene Datenlage zum Dumping-Syndrom nach bariatrischer Chirurgie wieder – insbesondere nach Roux-en-Y-Magenbypass und Magenschlauchbildung.

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