Skip to main content
main-content

11.10.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

In der Kinderarztpraxis

Fremdkörperingestion: Richtig retten, bis das Notfallteam kommt

Interview führte:
Birte Seiffert
Ein Kind mit Verdacht auf Fremdkörperingestion kommt in die Praxis. Wie gehen Sie vor? Dr. Thomas Hoppen verdeutlicht, wann Esmarch-Handgriff, Rückenschläge und Thoraxkompression zum Einsatz kommen – und wann es Zeit ist, das Kind in die Klinik zu überweisen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Akutes Atemnotsyndrom (ARDS) – Herausforderung bei Diagnose und Behandlung

Trotz der Fortschritte in Diagnose und Behandlung wird ARDS weltweit noch immer zu selten erkannt und ist mit einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden. Die Diagnose hängt allein von klinischen Kriterien ab, was die Behandlung von ARDS zu einer großen Herausforderung macht. 

ANZEIGE

Rechtzeitige Erkennung & optimale Therapie von ARDS

Nur 60 % aller ARDS-Fälle werden heutzutage diagnostiziert, aber fast ein Viertel aller Beatmungspatienten sind betroffen. Die Mortalität ist nach wie vor hoch. Trotz der Fortschritte in Diagnose und Behandlung stellt ARDS eine hohe Belastung für Patienten, Arzt und die Gesundheitskosten dar.

ANZEIGE

Aktuelle Behandlungsstrategien für Patienten mit ARDS

„Therapie der Ursache und dafür sorgen, dass sich die Lunge erholen kann“ ist die Maxime bei der Behandlung von ARDS-Patienten, so Prof. Dr. Lepper vom Universitätsklinikum des Saarlandes im Interview. Aber nur für wenige Therapien ist der Vorteil für den Patienten nachgewiesen.

Bildnachweise