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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Besteht der Verdacht auf sexuelle Gewalt, ist die gynäkologische Untersuchung traumasensibel, aber auch gründlich durchzuführen. Eine gewissenhafte Dokumentation liefert einen entscheidenden Beitrag bei der späteren Klärung von Rechtsfragen.
Das Medizinforschungsgesetz fand bei Vertretern der Pharmaindustrie beim Hauptstadtkongress großen Zuspruch. Jetzt müssten weitere Schritte folgen. Für Herbst ist ein interdisziplinärer Dialog geplant.
KI-Systeme könnten das Schnittstellen-Problem in der Gesundheitsversorgung beheben. Denn: Die Systeme wandeln mittlerweile natürliche Sprache eigenständig um, hieß es beim Hauptstadtkongress.
Ärzte üben sich auf dem Hauptstadtkongress in Selbstkritik: Zu lange wurde in Klinik und Praxis zu wenig für den Klimaschutz getan. Jetzt gilt es aufzuholen bei Ausbildung und Ressourceneinsatz.
Bessere Versorgung und veränderte Rahmenbedingungen: Digitalisierung wird das deutsche Gesundheitswesen wohl tiefgreifend verändern. Warum sie kein Selbstzweck ist und wozu sie führen könnte.
Cybersicherheit und Agilität gehören beim digitalen Transformationsprozess untrennbar zusammen. Klar ist aber auch: Nicht die Technik ist häufig das Problem, sondern die Mitarbeiter sind es.
Deutschland und die EU sind gut für die nächsten Jahre mit dem Coronavirus vorbereitet, heißt es bei der Eröffnung des Hauptstadtkongresses mit prominenten Politikern und Virologen. Jetzt gehe es darum, eine Debatte über die gesellschaftliche Dimension von Corona zu führen.
Der Albtraum des Mannes beginnt, als seine Freundin beim Liebesspiel plötzlich kollabiert. Aus der Scheide kommt Blut, die Frau ist tot. Die Ermittler finden ein Metallrohr im Müll und vermuten ein Gewaltdelikt. Wie es sich wirklich zugetragen hat, kommt erst bei der Revision des Verfahrens heraus.
Fälle häuslicher Gewalt gegen Männer scheinen in letzter Zeit zuzunehmen, wie eine Studie aus Rostock nahelegt. Die Forscher fordern, Hilfsangebote speziell für männliche Opfer zu verstärken.
Für körperliche Kindesvernachlässigung gibt es Warnzeichen – für emotionale fehlen diese meist. Umso wichtiger, Ärzte für das Thema zu sensibilisieren: Ein Interview mit Kinderchirurgin Frauke Schwier, die zehn Jahre lang in der Kinderschutzgruppe der Universitätsklinik Dresden gearbeitet hat.
Das Kind wahrnehmen, ihm Zeit lassen, es aussprechen lassen – ohne vorschnell zu bewerten: Steht der Verdacht auf Kindesmissbrauch im Raum, ist kommunikatives Fingerspitzengefühl gefragt. Tipps für das Gespräch mit betroffenen Kindern und Jugendlichen gibt Kinderchirurgin Frauke Schwier.
Eine schwer depressive junge Frau schluckt in suizidaler Absicht Gift. Sie wird gefunden, kommt in die Klinik – und hofft nun, zu überleben. Doch das Gift, ein altes Herbizid aus dem Schrank ihres Großvaters, ist schon dabei, seine tödliche Wirkung zu entfalten. Ein erbitterter Kampf um das Leben der 36-Jährigen beginnt.
Gegen die allseits ungeliebte Zeitumstellung liefert nun auch die Rechtsmedizin argumentative Munition. Eine retrospektive Analyse zeigt, dass sich die Zeitumstellung auf die Anzahl der durchgeführten Sektionen auswirkt.
Die sachgerecht durchgeführte Sektion ist und bleibt die Standardmethode der Qualitätssicherung in der klinischen Medizin. Ein Aspekt der immer weniger Beachtung findet.
Wird eine Ohrfeige sanft ausgeführt, gilt sie juristisch als Beleidigung. Die kräftige Variante dagegen ist eine Körperverletzung. Die Rechtsmedizin hat sich jetzt der Aufgabe gestellt, der Rechtsprechung zu dieser Frage objektive Kriterien zu liefern.
Bei der Suche nach dem maximalen »Kick« verfallen polytoxikomane Patienten auf extreme Ideen. Der auf dem Kongress vorgestellte Kasus fällt nicht nur wegen der Anzahl der konsumierten Drogen aus dem Rahmen. Das wirklich Außergewöhnliche ist die Art der Drogenapplikation.
In immer mehr Ländern ist Cannabis legal. Doch was ist mit der Fahrtüchtigkeit? Weder ist bekannt, wie stark die Droge das individuelle Fahrvermögen beeinträchtigt, noch gibt es - analog zum Blutalkohol - klare Grenzwerte.
Heimpatienten erhalten viel zu viele Medikamente. Eine rechtsmedizinische Studie zeigt Besorgniserregendes: Selbst bei hochbetagten dominieren Psychopharmaka und Opioide die Hitliste.
Das Thema „Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit“ berührt medizinische, juristische und ethische Aspekte. Für den begleitenden Arzt stellt sich insbesondere die Frage nach der strafrechtlichen Bewertung.