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07.–10.11.2025 | New Orleans
Neue Therapieansätze bei schwerer Hypertriglyzeridämie, antithrombotische Therapie bei Vorhofflimmern oder Thrombozytenhemmung bei Koronarerkrankung: Wieder wurden spannende Themen auf der diesjährigen Jahrestagung der American Heart Association diskutiert. Die Highlights finden Sie in diesem Kongressdossier.
4. – 7. Oktober 2025 | Berlin
Was erklärt die Assoziation von Light-Getränken mit MASLD? Wie gehen Sie bei der Diagnostik von Gallensteinen vor? Und ist es ein Reizdarmsyndrom oder liegt doch eine organische Ursache vor? Über diese Themen wurde bei der UEG Week diskutiert. Unsere Berichterstattung darüber und zu weiteren Bereichen aus der Gastroenterologie lesen Sie in unserem Kongressdossier.
02. – 05. Oktober 2025 | Berlin
Unter dem Motto „Zeitenwende in der Nephrologie“ diskutierten die Teilnehmenden der 17. Jahrestagung der DGfN in Berlin Innovationen in der Diagnostik und Therapie nephrologischer Erkrankungen. Von Nierenersatzverfahren und Impfmanagement bei Niereninsuffizienz bis hin zu Antikoagulation beim nephrotischen Syndrom – die Themen waren vielseitig. Unsere Highlights vom Nephrologie-Kongress 2025 finden Sie im Kongressdossier.
27. September – 1. Oktober 2025 | Amsterdam
Über 22.000 Menschen kamen in Amsterdam und virtuell zusammen, um neue Studienergebnisse und Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie pneumologischer Erkrankungen zu diskutieren. Ob virale Sepsis, Lungenkrebsscreening oder COPD – die Themen waren vielseitig. Unsere Highlights vom ERS-Kongress 2025 finden Sie hier im Kongressdossier.
17. - 20. September 2025 | Wiesbaden
Sollten Glukokortikoide lieber morgens eingenommen werden? Was tun, wenn zwar die Borrelien weg sind, die Beschwerden aber nicht? Und was sollten Sie zur neuen deutsche Leitlinie zur systemischen Sklerose wissen? Die Themen auf dem Deutschen Rheumatologiekongress waren vielseitig. Unsere Berichterstattung finden Sie im Kongressdossier.
Für die künstliche Beatmung lassen sich einfache Grundregeln formulieren. Dennoch ist Fachexpertise gefragt, um ventilatorinduzierten Lungenschäden vorzubeugen. In der klinischen Praxis können dabei drei pragmatische Handlungsempfehlungen helfen.
Bringt die gezielte Senkung der Körpertemperatur nach Reanimation einen Überlebensvorteil oder nicht? Pro und Kontra wurden von zwei Fachleuten auf dem DIVI 2025 diskutiert – mit jeweils überzeugenden Argumenten auf Basis aktueller Studien.
Um eine Azidose zielgerichtet behandeln zu können, muss zunächst die Ursache bekannt sein. Als Startpunkt der Abklärung bietet sich diese Frage an: Liegt eine Anionenlücke vor? Je nach Antwort folgt die Suche nach der verantwortlichen Säure oder nach einer Hyperchlorämie.
Rechtzeitig und in richtiger Dosierung angewendet, können Kortikoide die Mortalität bei Sepsis senken. Bei septischem Schock gilt es, so früh wie möglich mit der Antikoagulation zu beginnen. Und eine Hämoperfusion sollte zielgerichtet erfolgen: Empfehlungen zur supportiven und adjunktiven Therapie bei Sepsis.
In fast 80 % der Fälle liegt bei einer Hyponatriämie eine multifaktorielle Genese vor, was die genaue Diagnose prinzipiell erschwert. Entscheidend sind Anamnese, Labor und Volumenstatus. Und im Notfall gilt: Natriumkonzentration schnell – aber nicht zu schnell – anheben.
Forschende haben bei Menschen mit vermeintlichem Non-Sjögren-Sicca-Syndrom typische Sjögren-Autoantikörper im Speichel gefunden und damit womöglich einen frühen Phänotyp der Erkrankung entdeckt.
Bei Infarktpatienten, die im Rahmen der prähospitalen Erstversorgung den neuen GPIIb/IIIa-Hemmer Zalunfiban erhielten, reduzierte sich das Risiko für klinische Ereignisse. Experten mahnen trotzdem zu einer gewissen Vorsicht.
Nach einer FSME-Virus-Infektion mit ZNS-Beteiligung kommt es häufig zu monatelang anhaltenden kognitiven Einschränkungen. Das trifft auch auf jüngere Patientinnen und Patienten und auf nur von milder ZNS-Erkrankung Betroffene zu.