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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ein bis zwei Sitzungen mit einer Psilocybin-augmentierten Psychotherapie lindern therapieresistente Depressionen deutlich. Wie lange dieser Effekt anhält und wer am meisten davon profitiert, beschäftigte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem DGPPN-Kongress in Berlin. Sie widmeten sich auch der Generation Z und erforschten die Ursachen für die häufigeren psychischen Störungen in dieser Altersgruppe. Berichte zu diesen und weiteren Themen finden Sie in diesem Kongressdossier.
Wie entscheiden Sie bei unklarer Notwendigkeit einer Lyse beim Schlaganfall? Was ist zu beachten, wenn Frauen mit Multipler Sklerose einen Kinderwunsch haben? Wie lässt sich ein Anfall bei Status epilepticus verkürzen und wann greift man ein, um die Prognose zu verbessern? Antworten auf diese Fragen bot der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Unsere Berichterstattung aus Berlin finden Sie in unserem Kongress-Dossier.
Im Fokus des diesjährigen ECTRIMS-Kongresses: neue Biomarker, personalisierte Therapiekonzepte sowie aktuelle Erkenntnisse zu NMOSD und MOGAD. Unsere Berichte zu diesen und anderen Themen finden Sie im Kongressdossier.
Die gezielte Hemmung von α-Synuklein gilt seit Jahren als potenzieller Ansatz in der Parkinson-Therapie – nun erreicht erstmals ein Wirkstoff die Phase-III-Studie. Auf dem EAN-Kongress 2025 wurde dieser Meilenstein vorgestellt, begleitet von weiteren spannenden Symposien, etwa zur Narkolepsie-Therapie. Unsere Highlights vom Kongress finden Sie im Dossier.
25. - 27. Juni 2025 | Berlin
Gesundheitspolitik und -wirtschaft, Medizin und Pflege, Wissenschaft und Forschung: Auf dem Hauptstadtkongress kommen sie zusammen, um die Zukunft des Gesundheitswesens in den Blick zu nehmen. Aktuelle medizinische News vom Kongress finden Sie im Kongressdossier.
Seit der Pandemie machen sich zunehmend synthetische Cathinone in der Partyszene breit. Die Amphetamine werden geraucht oder geschnupft, beim Feiern oder zum Sex konsumiert und sorgen in Kliniken für immer mehr drogeninduzierte Psychosen.
Billig und stimulierend, solange man nicht zu viel davon nimmt: Gamma-Hydroxy-Buttersäure (GHB) hat sich einen schlechten Ruf als K.o.-Tropfen erworben. Verwendet wird die Substanz jedoch meist als Partydroge. In der Szene hat sie schon gut ein Drittel probiert.
Ein bis zwei Sitzungen mit einer Psilocybin-augmentierten Psychotherapie lindern therapieresistente Depressionen deutlich und langfristig: Der Therapieeffekt hält auch nach einem Jahr noch an. Männer profitieren jedoch stärker als Frauen.
Bei problematischem Smartphone-Gebrauch leidet die Lebensqualität und Depressionen nehmen zu. Mit einer Feedback-App lässt sich das Problem etwas einschränken. Darauf deuten Resultate der deutschen SanePhone-Studien.
Nach den neuen McDonald-Kriterien zur Diagnostik der Multiplen Sklerose gilt der Sehnerv erstmals als mögliche Lokalisation für das Kriterium der örtlichen Dissemination entzündlicher Läsionen. Diese Änderung trägt erheblich zur erhöhten Sensitivität der neuen Kriterien bei der Erstdiagnose bei.
Die Atrophie der bei der spinozerebellären Ataxie Typ 3 betroffenen Hirnregionen folgt einem spezifischen Muster. Eine auf dieser Grundlage mithilfe von maschinellem Lernen entwickelte Stadieneinteilung erlaubt eine präzisere Stratifizierung von Studienpopulationen und könnte ein Türöffner für neue Therapien sein.
Erwachsene mit spinaler Muskelatrophie (SMA) sprechen unterschiedlich gut auf die derzeit verfügbaren krankheitsmodifizierenden Therapien an. Um höhere Effektstärken und Ansprechraten zu erreichen, erscheinen derzeit drei Strategien besonders vielversprechend.
Nach einer FSME-Virus-Infektion mit ZNS-Beteiligung kommt es häufig zu monatelang anhaltenden kognitiven Einschränkungen. Das trifft auch auf jüngere Patientinnen und Patienten und auf nur von milder ZNS-Erkrankung Betroffene zu.