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Kongresse Orthopädie und Unfallchirurgie

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2025

Botulinumtoxin A bei chronischen Schmerzen, neue Erkenntnisse zu kindlichem Rückenschmerz und klare Strategien bei periprothetischen Infektionen – das sind einige der Highlights vom Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2025. Weitere aktuelle Kongressberichte finden Sie im Dossier.

Kongress-Dossiers

Deutscher Rheumatologiekongress 2025

17. - 20. September 2025 | Wiesbaden
Sollten Glukokortikoide lieber morgens eingenommen werden? Was tun, wenn zwar die Borrelien weg sind, die Beschwerden aber nicht? Und was sollten Sie zur neuen deutsche Leitlinie zur systemischen Sklerose wissen? Die Themen auf dem Deutschen Rheumatologiekongress waren vielseitig. Unsere Berichterstattung finden Sie im Kongressdossier.

Hauptstadtkongress 2025

25. - 27. Juni 2025 | Berlin
Gesundheitspolitik und -wirtschaft, Medizin und Pflege, Wissenschaft und Forschung: Auf dem Hauptstadtkongress kommen sie zusammen, um die Zukunft des Gesundheitswesens in den Blick zu nehmen. Aktuelle medizinische News vom Kongress finden Sie im Kongressdossier.

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2024

22. – 25. Oktober 2024 | Berlin
Die aktuelle DVO-Leitlinie zur Osteoporosetherapie bringt wichtige Änderungen und erleichtert Therapieentscheidungen. Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) wurde diese Leitlinie und ihre Umsetzung intensiv diskutiert. Berichtenswert sind auch die Ergebnisse der NeuroWear-Studie, die gezeigt hat, dass Metalle aus Implantaten in den Liquor gelangen können. Unsere gesammelten Highlights vom DKOU finden Sie hier.

Deutscher Rheumatologiekongress 2024

18. - 21. September 2024 | Düsseldorf
Auf dem Deutschen Rheumatologiekongress 2024 wurden die kommenden Leitlinien zur Polymyalgia rheumatica und zur systemischen Sklerose vorgestellt. Der Einsatz neuer immunologischer Therapien wurde intensiv diskutiert. Außerdem beschäftigten sich die anwesenden Rheumatologinnen und Rheumatologen mit der Frage, wie sie die rheumatoide Kachexie besser erkennen und behandeln können. Unsere Berichte zu diesen und weiteren Themen finden Sie im Kongressdossier.

Kongressberichte

Sjögren-Frühdiagnose künftig über Autoantikörper im Speichel?

Forschende haben bei Menschen mit vermeintlichem Non-Sjögren-Sicca-Syndrom typische Sjögren-Autoantikörper im Speichel gefunden und damit womöglich einen frühen Phänotyp der Erkrankung entdeckt.

Schlaganfall: Das sind Grenzfälle der Thrombolyse

Lyse bei Schlaganfall, ja oder nein? Nicht immer ist das eine eindeutige Entscheidung. Eine Kollegin stellte auf dem DGN-Kongress einige Grenzfälle vor.

Beispiel SLE-Perikarditis: Wann es doch Glukokortikoide braucht

Die jetzt beim amerikanischen Rheumatologiekongress vorgestellte neue Therapieleitlinie zum extrarenalen systemischen Lupus erythematodes gibt auch konkrete organspezifische Empfehlungen.

Robuste antitumorale Aktivität bei tenosynovialem Riesenzelltumor

Die 2-Jahres-Daten der Phase-III-Studie MOTION bestätigen Vimseltinib als anhaltend wirksame Therapieoption für Patientinnen und Patienten mit tenosynovialen Riesenzelltumoren bei handhabbarem Risikoprofil.

STAR-Approach: „Das Beste aus zwei Welten“

Mit dem STAR-Approach, einem modifizierten posterioren Zugang zum Hüftgelenk, erreicht man nicht nur optimalen Überblick, sondern auch die vollständige Schonung des M. piriformis und wichtiger Nerven.

Sprunggelenksfraktur: Die Fünf-Millimeter-Grenze als OP-Indikation

Ob bei Sprunggelenksfrakturen operiert wird, hängt von der Stabilität und Gelenkkongruenz ab. Entscheidend ist die Messung des medialen Gelenkspalts im Belastungsröntgen. Warum die Fünf-Millimeter-Regel hilft, unnötige Operationen zu vermeiden, stellte Dr. Helen Anwander auf dem Orthopädie und Unfallchirurgie Kongress vor.

Periprothetische Infektion: Welches Verfahren beim Prothesenwechsel liegt im Trend?

Eine periprothetische Gelenkinfektion stellt ein erhebliches Mortalitätsrisiko in der Endoprothetik dar. Der Prothesenwechsel kann in einem einzeitigen oder zweizeitigen Verfahren erfolgen. Die Wahl des Verfahrens beeinflusst die Prognose maßgeblich, der Trend geht aber klar in eine Richtung.

Muskelfaserrisse im Sport – kein banales Problem!

Die Tragweite von Muskelverletzungen im Sport wird oftmals verkannt. Sie sind eine wesentliche Ursache für Ausfälle, nicht selten sogar für das Ende der Karriere. Nur eine optimierte Versorgung kann solche desaströsen Konsequenzen für die Athleten verhindern.

Bildnachweise
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