Zum Inhalt
Der Schmerz

Konsensuspapier der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft zur Struktur von Kopfschmerzzentren und Kopfschmerzschwerpunktpraxen in Deutschland

  • 01.04.2014
  • Übersichten
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft stellt ein Konsensuspapier zur Klassifikation von Einrichtungen in der Kopfschmerzversorgung in Deutschland vor. Die Klassifikation lehnt sich an die Empfehlungen der International Association of Pain (IASP) und der European Headache Federation (EHF) zur Klassifikation von (Kopf-)Schmerzschwerpunktpraxen an und wurde adaptiert an die spezielle Situation der Kopfschmerzversorgung in Deutschland. Drei Ebenen in der Kopfschmerzversorgung werden definiert: die Kopfschmerzschwerpunktpraxis (Level 1), die Kopfschmerzspezialambulanz (Level 2) und das Kopfschmerzzentrum (Level 3). Ziel dieser Veröffentlichung ist es, zuverlässige Kriterien für die Strukturqualität in der Kopfschmerzversorgung zu definieren.
Titel
Konsensuspapier der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft zur Struktur von Kopfschmerzzentren und Kopfschmerzschwerpunktpraxen in Deutschland
Verfasst von
M. Marziniak
V. Malzacher
S. Förderreuther
T. Jürgens
P. Kropp
A. May
A. Straube
Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e. V.
Publikationsdatum
01.04.2014
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Der Schmerz / Ausgabe 2/2014
Print ISSN: 0932-433X
Elektronische ISSN: 1432-2129
DOI
https://doi.org/10.1007/s00482-014-1417-3
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet AINS

Therapie auf der Intensivstation hinterlässt oft tiefe Spuren

Kritisch Kranke, die einer Intensivbehandlung bedürfen, haben ein hohes Risiko für ernste Beeinträchtigungen nach ihrer Entlassung. Hausarztpraxen kommt hier eine Schlüsselrolle zu.

Jeder Sechste wird als schwierige Patientin oder Patient empfunden

Behandelnde beurteilen rund 17% der Patientinnen und Patienten in der Primärversorgung als schwierig. Meist handelt es sich um Menschen mit psychischen Begleiterkrankungen, chronischen Schmerzen oder anderen chronischen Leiden. Aber auch die Berufserfahrung der Behandelnden ist für das Urteil relevant.

Frau „erspült“ sich ein Kubitaltunnelsyndrom

Beim Abwaschen wurden die Rückenschmerzen jedes Mal unerträglich. Eine 74-Jährige behalf sich mit einem Trick – und erreichte damit, dass ihr nun auch noch der Arm wehtat und die Finger kribbelten.

NSAR plus Metformin – eine gefährliche Kombination

Als „gefährliches Duo“ bezeichnen zwei Ärzte aus Südkorea die gleichzeitige Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und Metformin. Sie schildern den Fall einer älteren Patientin, die mit einer lebensbedrohlichen Laktatazidose in der Notaufnahme vorgestellt wurde.

Update AINS

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Monitor und beatmeter Patient/© Taechit / stock.adobe.com, Patient fährt seinen Arzt an/© Lacheev / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau mit Schmerzen in der linken Hand/© Jacob Wackerhausen / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Wegweiser Notaufnahme /© schulzfoto / stock.adobe.com