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18.12.2017 | CME | Ausgabe 2/2018

Gefässchirurgie 2/2018

Konservatives Management der Varikose und des postthrombotischen Syndroms

Zeitschrift:
Gefässchirurgie > Ausgabe 2/2018
Autoren:
Dr. J. Knupfer, Prof. Dr. S. Reich-Schupke, Prof. Dr. M. Stücker
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Redaktion

J. Hoffmann, Essen
A. Oberhuber, Düsseldorf

Zusammenfassung

Sowohl die Varikose als auch das postthrombotische Syndrom sind Manifestationen eines chronischen Venenleidens – einer Volkskrankheit. Bereits frühzeitig finden sich sichtbare Gefäßzeichnungen, Schweregefühl und Schwellneigung. In fortgeschrittenen Stadien folgen Hautveränderungen und chronische Wunden. Die chronisch-venöse Insuffizienz kann als progredientes Leiden zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität führen. Eine suffiziente Diagnostik und Therapie sind daher essenziell. Primär sollte, wann immer möglich, eine kausale Therapie angestrebt werden, die Varizen oder okkludierende Prozesse beseitigt. Begleitend oder wenn eine kausale Therapie nicht gewünscht oder möglich ist, kommt eine symptomorientierte Behandlung in Frage. Der Therapieplan ist individuell und abhängig von der federführenden Symptomatik, dem klinischen Bild, den Komorbiditäten und den Patientenwünschen zusammenzustellen. Die konservative Therapie ist dabei Basismaßnahme und sollte jedem Behandler bekannt sein.

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