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19.06.2018 | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Notfall +  Rettungsmedizin 7/2018

Konzept zum prähospitalen Vorgehen bei „bedrohlichen Lagen“

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 7/2018
Autoren:
OFA Dr. B. Hossfeld, T. Wurmb, F. Josse, M. Kulla, M. Bernhard, M. Helm
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Bernhard, Düsseldorf
M. Helm, Ulm
T. Wurmb, Würzburg

Zusammenfassung

Bedrohliche Lagen durch terroristische Anschläge oder Amokläufe stellen Notärzte, Rettungsdienste, Feuerwehren und Katastrophenschutz in Mitteleuropa vor bisher nicht oder wenig bedachte Herausforderungen. Die Einsatzleitung durch und die Zusammenarbeit mit der Polizei ist bei der Bewältigung solcher Lagen von herausragender Bedeutung. Um die Gefährdung für Hilfskräfte und Betroffene so gering wie möglich zu halten, richtet sich die notfallmedizinische Versorgung nach einsatztaktischen Grundsätzen. Als oberste Strategie bei solchen bedrohlichen Lagen gilt: „Stop the bleeding and clear the scene“. Durch die Polizei werde drei Gefährdungsbereiche – unsicher, teilsicher und sicher – unterschieden und eingeteilt. Die Versorgung in diesen Bereichen folgt dem militärischen Konzept des Tactical Combat Casualty Care. Im unsicheren Bereich sollte ausschließlich Polizei eingesetzt werden, während im teilsicheren Bereich in enger Ansprache mit der Polizei der Rettungsdienst vorsichtig agieren kann. Tatsächliche Sicherheit wird unter Umständen erst in Notaufnahmen erreicht, die durch verschiedene Maßnahmen zu sicheren Bereichen gemacht werden müssen. Die Arbeitsgruppe Taktische Medizin des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Notfallmedizin der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie & Intensivmedizin beschreibt in diesem Beitrag wesentliche Kriterien für ein abgestimmtes interprofessionelles Vorgehen in bedrohlichen Lagen.

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