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Kopf- und Gesichtsschmerz

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Illustration: Virus im Gehirn

Open Access 13.08.2022 | COVID-19 | Research

Migränekranke vulnerabel gegen neuropsychiatrische Post-COVID Symptome

Eine Migräneerkrankung scheint vermehrt mit neuropsychiatrischen Post-COVID-19 Symptomen zusammenzuhängen. Laut einer Metaanalyse ist das Risiko für Angststörungen, Depression, Fatigue und Riechstörungen um bis zu 31 Prozent erhöht. Auch besteht das Risiko, dass Kopfschmerzen in eine Migräne übergehen. Das könnte Rehabilitationsmaßnahmen erfordern. (englischsprachig)

verfasst von:
Rehab Magdy, Alaa Elmazny, Shaimaa H. Soliman, Eman H. Elsebaie, Sara H. Ali, Ali M. Abdel Fattah, Mahmoud Hassan, Ahmed Yassien, Noha A. Mahfouz, Radwa M. Elsayed, Wael Fathy, Hoda M. Abdel-Hamid, Jehan Mohamed, Mona Hussein

09.08.2022 | Schmerzen im Kopf- und Gesichtsbereich | CME

Gesichtsschmerzerkrankungen mit Relevanz für die Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Patienten, die unter Gesichtsschmerzen leiden, präsentieren Symptome, die auf den ersten Blick oft schwer einzuordnen sind, da klinisch kein dentales Korrelat als Fokus diagnostiziert werden kann. Die International Classification of Orofacial Pain bietet einen Überblick über die Gesichtsschmerzerkrankungen. In diesem Fortbildungsbeitrag geben wir Ihnen neben einer generellen Einteilung Informationen an die Hand, die Sie bei der Erkennung, Unterscheidung und weiteren Therapie einzelner Gesichtsschmerzerkrankungen unterstützen werden.

verfasst von:
Dr. med. Katharina Besch, Sima Daneshkhah, Thalea Oppermann, Thomas Beikler, Martin Gosau, Christian Knipfer

21.06.2022 | Migräne | Journal club

Wie wirksam ist Atogepant in der Migräneprophylaxe?

Der CGRP-Rezeptorantagonist Atogepant soll in der Migräneprophylaxe eingesetzt werden. In einer Studie wurde untersucht, ob das Medikament die durchschnittliche Anzahl von Migränetagen reduzieren kann und vor allem wie es vertragen wird. 

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
älterer Mann mit Kopfschmerzen

23.05.2022 | Migräne | Journal club

Migräne durch Kopfschmerzmittel: Akutmedikation lieber absetzen?

Dass akut wirkende Schmerz- oder Migränemittel bei Übergebrauch wiederum zu Migräne führen können, ist ein großes Dilemma. Könnte eine Prophylaxe helfen, diesen Effekt zu umgehen? Eine Studie geht dieser Frage nach und scheint die Empfehlungen der aktuellen Leitlinie zu bestätigen. Vor allem die Aufklärung Betroffener ist dabei wichtig.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Frau nimmt Medikament gegen Kopfschmerz

19.05.2022 | Arzneimittelinduzierter Kopfschmerz | Leitlinie

S1-Leitlinie: Kopfschmerz bei Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

"Medication overuse headache" (MOH) wird der anhaltende Kopfschmerz bezeichnet, der beim Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln entsteht. Stress, bestehende Migräne oder Abhängigkeit können das Auftreten begünstigen. Die neue Leitlinie spezifiziert Medikamente, die diesen Kopfschmerz hervorrufen können und gibt Empfehlungen zu medikamentösen und edukativen Gegenmaßnahmen. 

verfasst von:
Prof. Dr. H.-C. Diener, P. Kropp
Gehirnmodell mit Omega-3 Kapseln

22.04.2022 | Migräne | Journal club

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren gegen Migräne?

"Natürlich" gegen Migräne vorgehen? Kürzlich hat eine Studie viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Angeblich konnte sie zeigen, dass sich eine Diät mit viel ungesättigten Fettsäuren zur Migräneprophylaxe eignet. Prof. Dr. Diener, Essen, zeigt die Problematiken dieser Studie auf.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Frau mit Migräne

08.04.2022 | Migräne | Kritisch gelesen

CGRP-Antikörper bei Migräne pausieren – und dann?

Werden CGRP-Antikörper zur Migräneprophylaxe eingesetzt, sollte laut Leitlinien nach einiger Zeit eine Therapiepause eingelegt werden, um die weitere Notwendigkeit zu beurteilen. Eine schweizer Studie zeigt allerdings, dass schon eine dreimonatige Therapiepause vermehrt zu Rezidiven führt. Wie soll damit im klinischen Alltag umgegangen werden?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Frau mit Kopfschmerzen

25.03.2022 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Kritisch gelesen

Diese Komorbiditäten können die Kopfschmerztherapie stören

Chronische Kopfschmerzen gehen häufig mit Komorbiditäten einher, die bei einer medikamentösen Behandlung berücksichtigt werden sollten. Eine Analyse mit mehr als 100 Studien und 4 Millionen Betroffenen hat die 13 häufigsten Begleiterkrankungen erfasst, an die dabei gedacht werden sollte.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Menschen mit Kopfschmerzen

22.03.2022 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Journal club

Neue Empfehlungen der US-amerikanischen Kopfschmerzgesellschaft zur Migränetherapie

Die US-amerikanische Kopfschmerzgesellschaft aktualisiert ihre Empfehlungen zur Migränebehandlung und -prophylaxe. Besonders im Mittelpunkt stehen zwei neue Arzneimittel, deren Zulassung wohl abzusehen ist. Prof. Diener, Essen, ordnet die Empfehlungen aus deutscher Sicht ein.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

21.02.2022 | Cluster-Kopfschmerz | Journal club

Vier Risiko-Loci für Clusterkopfschmerz

Gibt es Kopfschmerz-Gene? Zwei Studien untersuchen die genetische Architektur des Clusterkopfschmerzes und identifizieren mehrere chromosomale Risiko-Loci. Die Ergebnisse geben einen wichtigen Einblick in die Pathophysiologie des Krankheitsbildes.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Tobias Freilinger
Frau mit Kopfschmerzen vor Medikamentenschrank

21.02.2022 | Kopfschmerzen | Journal club

Bei der Pharmakotherapie von Kopfschmerzen Komorbiditäten beachten

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Die vielfältigen Ursachen führen zu ebenso vielfältigen Therapiemöglichkeiten. Die bisher größte Metaanalyse zu Komorbiditäten bei primären Kopfschmerzen zeigt die häufigsten Begleiterkrankungen. Besonders vaskuläre und psychiatrische Faktoren sollten bei der Anamnese berücksichtigt werden.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Frau mit Migräne

01.02.2022 | Neurologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung

CME: Migräne oder Epilepsie? Das sind die wichtigsten Unterschiede

Die Grenze zwischen Migräne und Epilepsie ist oft fließend – die Diagnosestellung der Erkrankungen kann daher erschwert sein, besonders aufgrund ihrer klinischen Gemeinsamkeiten und Komorbidität. Für eine zielführende Therapie ist die Diagnose jedoch entscheidend. In dieser Fortbildung werden beide Erkrankungen klar differenziert sowie praxisrelevante Inhalte vorgestellt.

verfasst von:
PD Dr. med. Elisabeth Kaufmann
Frau massiert sich die Schläfen

19.01.2022 | Schmerzen in der Hausarztpraxis | FB_Übersicht

Kopfschmerz und Migräne: Was neben Medikamenten helfen kann

Neue Entwicklungen der Pharmakotherapie haben die Migräneprophylaxe deutlich verbessert, auch die Akuttherapie der meisten Kopfschmerzerkrankungen erfolgt primär pharmakologisch. Doch das macht einen komplementären Ansatz in der Kopfschmerzbehandlung keineswegs überflüssig.

verfasst von:
Dipl.-Psych. Anna-Lena Guth, B.Sc Benjamin Schäfer, Priv.-Doz. Dr. med. Charly Gaul
Zwei verschieden farbige Tabletten

19.01.2022 | Migräne | Journal club

Migräneprophylaxe: Propranolol nicht unterlegen

Von mehreren Medikamenten ist die Wirkung zur Migräneprophylaxe belegt – unter anderem von Topiramat. Ob der Betablocker Propranolol bei der prophylaktischen Behandlung einer chronischen Migräne ebenfalls wirksam ist, war noch unklar. Nun liefert eine Studie Ergebnisse.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Frau hält Tabletten in der Hand

17.01.2022 | Migräne | CME

CME: CGRP-Antikörper in der Migräneprophylaxe

Der neue Standard in der Migränetherapie?

Rascher Wirkeintritt bei niedrigen Nebenwirkungsraten, bessere Verträglichkeit und Wirksamkeit – monoklonale Antikörper gegen das „calcitonin gene-related peptide“ (CGRP) sind vielversprechend und erweitern das Spektrum klassischer Migräneprophylaktika. In diesem CME-Beitrag lesen Sie über Indikation, Dosierung und bisherige Erfahrungen mit der Gabe der neuen Medikamente. 

verfasst von:
Till Hamann, Florian Rimmele, Tim Patrick Jürgens
Frau auf Bank im Nebel

23.09.2021 | Kopf- und Gesichtsschmerz | DAGST

Jahrzehntelange "Patientenkarriere" bei Clusterkopfschmerz

Bereits mit 16 Jahren tritt bei Frau. A. die erste Clusterkopfschmerzepisode auf. Die Diagnosestellung lässt Jahre auf sich warten. Es folgt eine Patientenkarriere mit halbjährlichen heftigsten Episoden und diversen erfolglosen Behandlungsversuchen. Nach einer weiteren neunmonatigen Episode mit Schmerzen „wie Folter“ sucht Frau A. erneut Rat. Endlich kann ihr geholfen werden. 

verfasst von:
Birgit Scheytt
Mit Kreide gemalter Kopf

23.09.2021 | Kopfschmerz und Migräne in der Pädiatrie | DGS

Immer wieder stärkste Kopfschmerzen bei einem Schulmädchen

Eine Zwölfjährige berichtet über Schmerzen im gesamten Kopf, häufig beim morgendlichen Erwachen, i.d.R. begleitet von sehr starker Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit. Montags sei es oft besonders schlimm und zu den stundenlang andauernden Kopfschmerzen kämen immer wieder auch seltsame Wahrnehmungsveränderungen hinzu. Die neurologische Untersuchung ist unauffällig. Ihre Diagnose?

verfasst von:
Dr. med. Astrid Gendolla

25.06.2021 | Sonstige Kopfschmerzsyndrome | Journal club

Auf die Nadel kommt es an

Die Zahl postpunktioneller Kopfschmerzen gehen bei der Liquorentnahme dank der Verwendung dünner oder atraumatischer Punktionsnadeln immer weiter zurück. Umstritten ist, ob das einführen des Mandrin vor Entfernung der Punktionskanüle einen weiteren Nutzen mit sich bringt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Wendeltreppe von oben gesehen

28.05.2021 | Kopf- und Gesichtsschmerz | DGS

Aus der Praxis: Hypnic Headache und vestibuläre Migräne

Manche Formen von Kopfschmerzen treten nur selten auf oder sind schwer von anderen Formen abzugrenzen. Dazu zählen Hypnic Headache und vestibuläre Migräne. Zwei spannende Fälle aus der Praxis zeigen die Bedeutung einer sorgfältigen Differenzialdiagnose.

verfasst von:
Dr. med. Astrid Gendolla
Trigeminusneuralgie

25.05.2021 | Kopf- und Gesichtsschmerz | CME

CME: Therapiealgorithmen für Schmerzen bei MS und NMOSD

Zentral-neuropathisch, muskuloskeletal oder spastisch bedingt? Schmerzen bei multipler Sklerose und Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen bedürfen einer raschen Zuordnung. Von Schmerzen als mögliches Symptom eines akuten Erkrankungsschubs müssen chronische Schmerzen abgegrenzt und individuell behandelt werden. Das therapeutische Vergehen orientiert sich an der Schmerzätiologie. 

verfasst von:
Dr. med. Hannah L. Pellkofer, Prof. Dr. med. Tania Kümpfel
Alte Dame blickt ins Leere

12.05.2021 | Leitsymptom Kopfschmerz | FB_Seminar

Kopfschmerzsyndrome im Alter erkennen und behandeln

Dass sich die Symptomatik primärer Kopfschmerzen über die Lebensspanne ändert, ist ein bislang wenig beachtetes Phänomen. Mit fortschreitendem Alter nimmt außerdem der Anteil sekundärer Kopfschmerzerkrankungen zu und darüber hinaus gibt es eine Gruppe von Kopfschmerzen, die (fast) ausschließlich im höheren Alter zu beobachten sind. Ein Überblick.

verfasst von:
Univ. Prof. Dr. med. Andreas Straube
Suche nach myofaszialen Triggerpunkten

04.03.2021 | Leitsymptom Kopfschmerz | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Physiotherapie und Psychotherapie bei Migräne mehr nutzen!

Während Psychotherapie und Physiotherapie in der (teil-)stationären multimodalen Schmerztherapie fest verankert sind, ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit im ambulanten Bereich bisher noch unzureichend etabliert. Erfahren Sie, welche Methodenvielfalt es gibt und welche Chancen sich daraus für Sie und Ihre Patienten eröffnen.

verfasst von:
Dipl.-Psych. Anna-Lena Guth, Benjamin Schäfer
Frau mit Kopfschmerzen

04.03.2021 | Kopfschmerz und Migräne in der Pädiatrie | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Akute Migräneattacke: Leitliniengerecht behandeln und vorbeugen

Die Migräne ist in Deutschland mit einer Prävalenz von 10% die häufigste neurologische Erkrankung. Im Beitrag erfahren Sie, wie die akute Migräneattacke leitliniengerecht medikamentös behandelt wird, wann eine medikamentöse Migräneprophylaxe indiziert ist und welche neuen Behandlungsoptionen es gibt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Priv.-Doz. Dr. med. Charly Gaul
Frau und Medikamente auf Nachttisch

06.01.2021 | Gelenkschmerzen in der Hausarztpraxis | Schwerpunkt

Schmerzprävention: Fakten für niedergelassene Ärzte

Fakten für niedergelassene Ärzte

Das Erkennen und Behandeln psychosozialer und berufsbezogener Risikofaktoren spielen in der schmerzmedizinischen Sekundär- und Tertiärprävention eine besondere Rolle. Risikofaktoren für die Chronifizierung finden sich jedoch nicht nur aufseiten der Patienten. Beispiele für spezifische Präventionsansätze bei ausgewählten Schmerzentitäten.

verfasst von:
PD Dr. C. Geber, B. Kappis, T. Bäsch, H. R. Casser
Keilbeinmenigeom

28.10.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Schwerpunkt

Kopfschmerzen: So erkennen Sie den Notfall

Symptomatische Kopfschmerzerkrankungen können primäre Kopfschmerzsyndrome imitieren, aber auch ohne eindeutige Red Flags auftreten. Um Kopfschmerzen als Notfall dennoch nicht zu übersehen, sind eine sorgfältige Anamnese und klinische Untersuchung sowie die Wahl des geeigneten Zusatzverfahrens entscheidend. 

verfasst von:
PD Dr. Stefanie Förderreuther
SARS-CoV-2

08.10.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Schwerpunkt Zur Zeit gratis

Psychologische Kopfschmerztherapie in Zeiten von COVID-19

Die COVID-19-Pandemie mit den behördlich angeordneten Maßnahmen wirkt sich auf Patienten mit Kopfschmerz individuell sehr unterschiedlich aus. Psychologische Behandlungen können weiterhin angewendet werden – unter bestimmten Einschränkungen. Generell gilt es, die durch die Pandemie bedingten Auswirkungen zu erkennen und zu berücksichtigen.

verfasst von:
Dr. phil. T. Dresler, A.-L. Guth, J. Lüpke, P. Kropp
Mann mit schmerzverzerrtem Gesicht hält sich den Kopf

07.10.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Differenzialdiagnose von Kopf- und Gesichtsschmerzen

Aufgrund der zahlreichen Differenzialdiagnosen, klinischen Bilder und möglichen Überschneidungen zwischen Symptomen ist die richtige Einordnung von Kopf- und Gesichtsschmerzen im klinischen Alltag nicht immer einfach. Im CME-Beitrag lernen Sie, häufige primäre Kopfschmerzursachen zu unterscheiden und lebensbedrohliche Ursachen zu erkennen.

verfasst von:
M. Sendel, R. Baron, Prof. Dr. med. J. Gierthmühlen
Frau mit Kopfschmerzen

01.10.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Schwerpunkt

Was können Kopfschmerz-Apps & Co.?

„Apps auf Rezept“ und „Das Smartphone als Therapeut“: Die Digitalisierung in der medizinischen Regelversorgung rückt weiter in den Fokus. Im Kopfschmerzbereich sind die meisten digitalen Angebote aktuell Kopfschmerzkalender, meist als Smartphone-App. Es gibt jedoch auch vielversprechende Erweiterungen. Ein Überblick und konkrete Beispiele aus der Praxis.

verfasst von:
PD Dr. med. L. Neeb, R. Ruscheweyh, T. Dresler
MRT-Befund

30.09.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | DGS

Odyssee einer Kopfschmerz-Patientin

Nach der notfallmäßigen Erstvorstellung einer 69-jährigen Patientin in einer neurologischen Praxis – auf Veranlassung einer internistischen Praxis – folgte eine diagnostische und therapeutische Odyssee. Letztlich waren der Blick über den Tellerrand, wiederholte Diagnostik und eine Operation der Schlüssel zum Erfolg.

verfasst von:
Dr. med. Astrid Gendolla
Patientin hält Pillen in der Hand

24.09.2020 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

CME: Kopfschmerzen durch Übergebrauch von Schmerz- und Migränemitteln

In Deutschland leiden 0,5-1 % der Bevölkerung an einem Kopfschmerz durch Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln. Kann präventiv entgegengewirkt werden? Und was sollte folgen, wenn Aufklärung und Schulung zur Reduzierung der Einnahmefrequenz nicht erfolgreich sind?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Priv.-Doz. Dr. med. Charly Gaul, Prof.Dr. med. Dagny Holle-Lee, Prof. Dr. med. Zaza Katsarava
Frau mit Kopfschmerzen vor Medikamentenschrank

18.09.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Schwerpunkt

Migräneprophylaxe – viel mehr als nur noch Antikörper!

Medikamentöse und nicht-medikamentöse Migräneprophylaxe in Zeiten der CGRP-Antikörper

Mit der Zulassung der ersten Migräne-spezifischen Prophylaktika, den CGRP-(Rezeptor )Antikörpern, ist die Behandlung der Migräne wieder mehr in den Fokus gerückt. Allerdings werden die „etablierten“ Prophylaktika dadurch nicht bedeutungslos: Worauf Sie bei einer multimodalen, individualisierten Migränetherapie achten sollten.

verfasst von:
Till Hamann, Katharina Kamm, Peter Kropp, Florian Rimmele, Tim Patrick Jürgens
Senior mit Kopfschmerzen

14.09.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Schwerpunkt

Neues zum Kopfschmerz vom Spannungstyp

Quo vadis?

Schon länger wird kontrovers diskutiert, ob die Migräne und der Spannungskopfschmerz zwei unterschiedliche Entitäten sind oder zwei Endpunkte eines Kontinuums darstellen. Die andauernde Debatte verrät viel über Klinik, Pathophysiologie und Differenzialdiagnostik von Spannungskopfschmerz – und was sich in Zukunft therapeutisch ändern könnte.

verfasst von:
Univ. Prof. Dr. med. Andreas Straube, Stefanie Förderreuther, Ozan Emre Eren
Schüler mit starken Kopfschmerzen

14.08.2020 | Kopfschmerz und Migräne in der Pädiatrie | CME

CME: Migräne bei Kindern diagnostizieren und behandeln

Übersicht, Zusammenfassung und Forschung für Kinder

Die Diagnose Migräne im Kindesalter ist eine klinische Diagnose und wird anhand der Kriterien der International Classification of Headache Disorders gestellt. Zur Abgrenzung von sekundären Kopfschmerzerkrankungen sind Warnzeichen genau zu beachten. Erste Säule der Behandlung ist eine suffiziente, individuell erprobte, medikamentöse Akuttherapie.

verfasst von:
PD Dr. med. Dipl.-Psych. M. N. Landgraf, Mag. rer. nat. C. Kainz, Dr. med. L. Gerstl, B. Klose, Dr. med. N. Mathonia, Dr. med. M. Bonfert, PD Dr. med. R. Ruscheweyh, Prof. Dr. med. A. Straube, Dr. rer. nat. S. von Mutius, Prof. em. Dr. med. R. von Kries, Prof. Dr. med. Prof. h.c. (UCM) F. Heinen
CT und MRT bei Schädel-Hirn-Trauma

27.05.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Fortbildung

Klinische Erfahrungswerte beim posttraumatischen Kopfschmerz nutzen

Der akute posttraumatische Kopfschmerz kann isoliert auftreten, ist jedoch in der Regel in ein akutes posttraumatisches Syndrom nach Schädel-Hirn-Trauma oder HWS-Beschleunigungstrauma eingebettet. Entscheidend für den Behandlungserfolg sind die exakte Akutdiagnostik und die verlaufsabhängige Überprüfung der Diagnose.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Matthias Keidel
Anatomische Definition des Gesichtsschmerzes

27.05.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Zertifizierte Fortbildung

CME: So klären Sie Gesichtsschmerzen ab

Die möglichen Ursachen von Gesichtsschmerz sind vielfältig. Während bekanntere Diagnosen wie Trigeminusneuralgie eher zu häufig gestellt werden, bleiben andere Formen zu oft unerkannt. Welche das sind, erfahren Sie in dieser CME-Fortbildung.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Stefan Evers
Oxycodon-Fläschchen

06.05.2020 | Opioide | Übersichten

S3-Leitlinie aktualisiert: Das empfiehlt LONTS 3

Langzeitanwendung von Opioiden bei chronischen nicht-tumorbedingten Schmerzen

Die S3-Leitlinie LONTS („Langzeitanwendung von Opioiden bei chronischen nicht-tumorbedingten Schmerzen“) liegt in ihrer dritten Form vor. Es wurde präzisiert und aktualisiert, etwa bei den potenziellen Indikationen für Opioide, den Kategorien zur Dauer der Opioidtherapie oder bei den Praxiswerkzeugen zur symptomatischen Linderung der Nebenwirkungen. Auch neue Empfehlungen spricht die Leitlinie aus.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Winfried Häuser, Frietjof Bock, Michael Hüppe, Monika Nothacker, Heike Norda, Lukas Radbruch, Marcus Schiltenwolf, Matthias Schuler, Thomas Tölle, Annika Viniol, Frank Petzke, Koautoren für die Konsensusgruppe der 2. Aktualisierung der S3-Leitlinie LONTS
Junge mit schmerzverzogenem Gesicht

19.04.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Fortbildung

Therapie der Migräneaura bei geringer Evidenzlage

Etwa ein Drittel aller Migränepatienten leidet unter einer Aura, die viele Betroffene als störender empfinden als die Kopfschmerzen selbst. Aber wie kann der Leidensdruck der Patienten verringert werden? Mögliche Therapieansätze sind häufig nur als Off-Label-Therapie einsetzbar – eine Übersicht.

verfasst von:
Dr. med. Victoria Schubert, Priv.-Doz. Dr. med. Tobias Freilinger
Magnetresonanztomografie des Schädels der Patientin mit Kontrastmittel

11.03.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Fortbildung

Augenbewegungsstörung bei Kopfschmerzpatientin – Ihre Diagnose?

Eine 23-jährigen Patientin ohne Vorerkrankungen beklagte holozephal drückende Kopfschmerzen, die in letzter Zeit fast täglich aufträten. Die Patientin gab an, manchmal das Gefühl zu haben, unscharf zu sehen, wenn der Schmerz stärker war. Ein Augenbewegungsschmerz lag nicht vor. Außer oraler Kontrazeption nahm die Patientin keine Medikamente ein.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Wolfgang Freund
Junge Frau mit Kopfschmerzen

25.02.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

CME: Prophylaxe von Migräne mit CGRP(Rezeptor)-Antikörpern

Vor allem aufgrund von Nebenwirkungen ist die Compliance mit bisherigen Migräneprophylaktika unbefriedigend. Monoklonale Antikörper sind dagegen nebenwirkungsarm und hoch wirksam. Was Sie über die Therapie mit CGRP(Rezeptor)-Antikörpern wissen sollten, erfahren Sie im CME-Kurs.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Dr. med. Steffen Nägel
Die Blockade des CGRP-Rezeptors vermindert die Anzahl der Migräneanfälle

13.02.2020 | Kopfschmerz und Migräne in der Pädiatrie | Fortbildung

Kopfschmerz: Bedeutung von CGRP in der Pathophysiologie

Das Neuropeptid CGRP ist von besonderer Bedeutung für die Pathophysiologie von Migräne und anderen primären Kopfschmerzerkrankungen. Wo aber genau die CGRP-Signalwirkung stattfindet und warum sich Migräneschmerz durch CGRP-Rezeptor-Hemmung therapieren lässt, das sind die aktuellen Fragen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Karl Meßlinger
Junge Frau mit Kopfschmerzen

10.02.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Leitlinie

Antikörper bei Migräne: Für wen und in welchem Umfang einsetzbar?

Zusammenfassung der Empfehlungen der DGN und DMKG

Monoklonale Antikörper gegen den CGRP-Rezeptor oder gegen CGRP sind neue Substanzen zur prophylaktischen Behandlung der Migräne und stellen eine therapeutische Erweiterung dar, die auch in die S1-Leitlinie aufgenommen wurde. Wichtige Fragen zur Patientenauswahl oder Behandlungsdauer werden im Beitrag beantwortet.

verfasst von:
Prof. Dr. H.-C. Diener, S. Förderreuther, C. Gaul, F. Giese, T. Hamann, D. Holle-Lee, T. P. Jürgens, K. Kamm, T. Kraya, C. Lampl, A. May, U. Reuter, A. Scheffler, P. Tfelt-Hansen

31.01.2020 | Kopfschmerz und Migräne in der Pädiatrie | Zertifizierte Fortbildung

Wann wird es gefährlich?

Um Kopfschmerzsyndrome exakt zu identifizieren und unmittelbar zu behandeln, ist differenzialdiagnostische Sicherheit nötig. Eine gründliche Anamnese, eine körperliche Untersuchung und die Betrachtung von Begleitsymptomen ermöglichen in der Regel …

verfasst von:
PD Dr. med. Oliver Kastrup, Dr. med. Jana Becker

02.12.2019 | Kopfschmerz und Migräne in der Pädiatrie | Zertifizierte Fortbildung

Multimodale Programme und neue Therapien gegen den Kopfschmerz

Der dramatische Wissenszuwachs in den letzten zwei Dekaden hat zu einem besseren Verständnis von Kopfschmerzen beigetragen. Die Versorgung von Kopfschmerzpatienten konnte durch multimodale Behandlungsprogramme, die Entwicklung von Leitlinien und …

verfasst von:
Univ. Prof. Dr. med. Andreas Straube, PD Dr. med. Ruth Ruscheweyh
Röntgenbild Schädel

30.09.2019 | Leitsymptom Kopfschmerz | Zertifizierte Fortbildung

Kopfschmerzen: Wann es gefährlich wird

Auf die richtigen differenzialdiagnostischen Fragen und die Erhebung der "Red Flags" kommt es an: Dieser Leitfaden beschreibt, wie Sie sicher zwischen einem harmlosen idiopathischen Kopfschmerz und einem gefährlichen sekundären Kopfschmerz unterscheiden.

verfasst von:
PD Dr. med. Oliver Kastrup, Dr. med. Jana Becker
Riesenzellarteriitis

25.09.2019 | Neurologische Notfallmedizin | CME

CME: Lebensbedrohliche Kopfschmerzsyndrome in der Notfallmedizin

Die gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung sind das A und O bei der Einordnung von Kopfschmerzen in der Notaufnahme. Insbesondere dem Erkennen von "red flags" kommt eine zentrale Rolle zu. Welches sind die entscheidenden diagnostischen Schritte, um Subarachnoidalblutung, zerebrale Venenthrombosen oder Riesenzellarteriitis nicht zu übersehen?

verfasst von:
Dr. M. Bolognese, L.-B. Lakatos, A. von Hessling, M. Christ, M. Müller

16.09.2019 | Schmerzen in der Gendermedizin | Leitthema

Kopf‑, Bauch- und Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Ergebnisse aus KiGGS Welle 2 und Trends

Schmerzen gehören zu den körperlichen Erfahrungen, die alle Menschen schon in der Kindheit machen [ 1 ]. Schmerzen als Warnsignal des Körpers stellen eine Schutzfunktion dar und sorgen dafür, dass auch Kinder Gefahren schneller erkennen und darauf …

verfasst von:
Dr. Laura Krause, Giselle Sarganas, Roma Thamm, Hannelore Neuhauser
weiße Tabletten

15.08.2019 | Kopf- und Gesichtsschmerz | journal club

Chronischen Kopfschmerz mit Antikörpern mindern

Ist Erenumab bei Patienten mit einer chronischen Migräne und einem Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln wirksamer als Placebo?

verfasst von:
Springer Medizin

31.07.2019 | Kopf- und Gesichtsschmerz | CME

Neuromodulation bei primären Kopfschmerzen im Jahr 2019 – noch zeitgemäß?

Neue Daten zu invasiven und nichtinvasiven Verfahren bei Migräne und Clusterkopfschmerz

Neuromodulierende Verfahren haben das therapeutische Arsenal für die Behandlung von primären Kopfschmerzen wie Migräne und Clusterkopfschmerz um einen methodisch neuen Ansatz bereichert. Während die invasiven Verfahren meist Patienten mit …

verfasst von:
PD Dr. med. Tim Patrick Jürgens, Florian Rimmele
Mann hat Schmerzen

05.06.2019 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Zertifizierte Fortbildung

CME: Können Sie Trigeminusneuralgie von idiopathischem Gesichtsschmerz unterscheiden?

Die möglichen Ursachen von Gesichtsschmerz sind vielfältig. Während bekanntere Diagnosen wie Trigeminusneuralgie eher zu häufig gestellt werden, bleiben andere Formen wie die des anhaltenden idiopathischen Gesichtsschmerzes zu oft unerkannt.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. med. Stefan Evers
Mann hat Schmerzen im Gesicht

19.05.2019 | Kopf- und Gesichtsschmerz | zertifizierte fortbildung

CME: Neue Klassifikation beeinflusst Diagnostik und Therapie der Trigeminusneuralgie

Die Klassifikation der Gesichtsschmerzen hat sich mit der Überarbeitung der Internationalen Kopfschmerzklassifikation von 2018 verändert. Erstmals werden nun bildgebende Befunde bei der Diagnosestellung berücksichtigt. Dies hat auch Auswirkungen auf das Vorgehen in der Therapie.

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Charly Gaul
Frau mit Kopfschmerz im Bett

11.04.2019 | Kopf- und Gesichtsschmerz | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Neue Therapien der Migräne

Informieren Sie sich über den richtigen Umgang mit neuen Migränetherapien, wie der CGRP-Antikörper-Behandlung, und lernen Sie die aktuelle Studienlage richtig einzuschätzen. Auch mögliche zukünftige Präparate sind nach dieser CME-Fortbildung nichts Neues mehr für Sie.

verfasst von:
Prof. Dr. M. Obermann, D. Holle
Junge mit Kopfschmerzen

03.04.2019 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung

Neue Leitlinien: Therapie akuter Migräneattacken

Es herrscht Bewegung in der Diskussion um die Migränetherapie: Seit November 2018 ist der erste Antagonist des Calcitonin Gene-related Peptide auf dem deutschen Markt und die Migräne-Leitlinie wurde überarbeitet. Informieren Sie sich über den neuesten Stand. 

verfasst von:
Prof. Dr. med. Markus Weih, Dr. med. Uwe Meier
junge Frau mit Kopfschmerzen

26.11.2018 | Leitsymptom Kopfschmerz | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT BERATUNGSANLÄSSE

„Immer wieder Kopfschmerzen“

Kopfschmerzen werden in primäre (Kopfschmerz ist die Erkrankung) und sekundäre Formen (eine Grunderkrankung führt zu dem Symptom) eingeteilt. Diese Zuordnung kann im Einzelfall aber schwierig sein, wie dieser Beitrag an zwei beispielhaften Kasuistiken zeigt.

verfasst von:
Stefan Rohling, PD Dr. med. Ruth Ruscheweyh, Prof. Dr. med. A. Straube

21.09.2018 | Kopf- und Gesichtsschmerz | journal club

Intravenöses Aminophyllin lindert den Schmerz

Eine chinesische Arbeitsgruppe hat jetzt in einer kontrollierten Studie die potenzielle Wirksamkeit von Aminophyllin beim postpunktionellen Kopfschmerz untersucht.

verfasst von:
Springer Medizin
Spritze wird aufgezogen

08.06.2018 | Leitsymptom Kopfschmerz | Übersichten

Was empfehlen Experten zur Therapie der chronischen Migräne mit BoNT-A?

Expertenempfehlung der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft

Die Injektion von Botulinumneurotoxin A (BoNT-A) ist seit 2011 in Deutschland zur Behandlung der chronischen Migräne zugelassen. Die praktische Anwendung wirft jedoch Fragen auf: Was ist die richtige Dosis? Wie sollten die Injektionsintervalle im Verlauf sein und was ist der richtige Zeitpunkt für einen Auslassversuch?

verfasst von:
PD Dr. R. Ruscheweyh, S. Förderreuther, C. Gaul, A. Gendolla, D. Holle-Lee, T. Jürgens, L. Neeb, A. Straube
Mann mit Kopfschmerzen

02.05.2018 | Leitsymptom Kopfschmerz | Zertifizierte Fortbildung

CME: Aktuelle Entwicklungen in der psychologischen Kopfschmerztherapie

Zur Behandlung von Kopfschmerzen sind medikamentöse Therapien nicht immer ausreichend wirksam oder können aus medizinischen Gründen nicht eingesetzt werden. Erfahren Sie in dieser Übersicht, wie sinnvoll die psychologische Kopfschmerztherapie ist und inwieweit digitale Medien Einzug in die Behandlung gefunden haben.

verfasst von:
Dr. Thomas Dresler, Dr. Timo Klan, Dr. med. Torsten Kraya, Prof. Dr. Peter Kropp
Kopfschmerz

16.03.2018 | Akute Zirkulationsstörungen im ZNS | zertifizierte fortbildung

CME: Das reversible zerebrale Vasokonstriktionssyndrom

Rezidivierende Attacken eines Donnerschlagkopfschmerzes mit oder ohne zusätzliche fokal neurologische Symptome kennzeichnen das reversible zerebrale Vasokonstriktionssyndrom. Für die Diagnose muss u. a. die Reversibilität der zerebralen Vasokonstriktionen innerhalb von drei Monaten nachgewiesen werden.

verfasst von:
Dr. med. Gabriele Johanna Sixt, Dr. med. Susanne Büchner, Dr. med. Monika Wallnöfer, Dr. med. Giuseppe Roscia
Kopf Gehirn Gefäße

07.11.2017 | Physikalische Medizin | Übersichten

Chiropraktische Behandlung von Kopfschmerzen

Systematische Übersichtsarbeit zu randomisierten kontrollierten Studien

Ist Chiropraktik bei Kopfschmerzen im Vergleich zu anderen Therapien eine klinisch relevante, nachhaltige Behandlungsmethode und stellt sie somit eine Standardtherapie dar? Eine Metastudie.

verfasst von:
M.A R. Thiele, Univ.-Prof. Dr. C. H. Saely, PD Dr. P. Ackermann
Aufziehen von Flüssigkeit mit Spritze

13.10.2017 | Internistische Arzneimitteltherapie | Arzneimitteltherapie

Arzneimittelwissen: nichtkosmetische Therapie mit Botulinumtoxinen

Die verschiedenen C.-botulinum-Stämme produzieren sieben biochemisch verschiedene Serotypen. Klinisch eingesetzt werden nur Botulinumtoxin A und B, das aber bei einer zunehmenden Zahl von Indikationen, z.B. bei der Migräne und der Harninkontinenz.

verfasst von:
Prof. Dr. A. Straube
balancierender Mann

08.05.2017 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Literatur kompakt

Gleichgewichtssinn bei Migräne: Je schwerer die Erkrankung desto schlechter die Balance

Migräneattacken hinterlassen Spuren im Gehirn. Das hat wohl auch Auswirkungen auf das Gleichgewichtsorgan. Eine monozentrische Studie korreliert erstmals das Ausmaß von Balance-Störungen mit dem Schweregrad der Migräne.

verfasst von:
Dr. Barbara Kreutzkamp
Eine Frau mit Kopfschmerzen massiert sich die Schläfen.

14.12.2016 | Leitsymptom Kopfschmerz

Die Irrwege einer Frau mit Kopfschmerzen

Ob Hausarzt, Kardiologe, Neurochirurg, HNO-Arzt, Neurologe oder Gynäkologe - eine 33-jährige Patientin lief mit ihren dumpf drückenden Spannungskopfschmerzen von Arzt zu Arzt. Eine Medikation wurde eingeleitet. Doch diese musste abgesetzt werden, denn eine Ärztin erkannte aufgrund eigener Erfahrungen die wahre Ursache.

verfasst von:
Dr. C. Imelauer-Siegner, Dr. T. Brinkschmidt

02.09.2016 | Leitsymptom Kopfschmerz | Zertifizierte Fortbildung

CME: Differenzielle medikamentöse Migräneprophylaxe

Es gibt zahlreiche Patienten, die unter einer höherfrequenten oder chronischen Migräne leiden, bei denen die Akuttherapie als alleinige Migränetherapie nicht ausreicht. Bei ihnen sollte eine medikamentös-prophylaktische Migränetherapie in Erwägung gezogen werden.

verfasst von:
PD Dr. med. Dagny Holle-Lee, Dr. med. Steffen Nägel
Injektionsschema zur Behandlung der Trigeminusneuralgie

14.06.2016 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Übersichten

Botulinumtoxin A in der Kopfschmerztherapie

Bewährte und experimentelle Indikationen

Der Stellenwert von Botulinumtoxin A in der Kopfschmerz-Behandlung hat deutlich zugenommen. Zur Therapie der chronischen Migräne ist es bereits zugelassen. Der Artikel fasst die wichtigsten Studien und Erfahrungen mit der Botulinumtoxin-A-Therapie bei verschiedenen Kopfschmerzerkrankungen zusammen.

verfasst von:
PD Dr C. Gaul, D. Holle-Lee, A. Straube

Open Access 11.04.2016 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Originalien

Ketamin i. v. zur Behandlung von Clusterkopfschmerz

Eine Beobachtungsstudie

Attacken von Clusterkopfschmerzen sind zwar nicht lebensbedrohlich, schränken aber die Lebensqualität des Patienten stark ein. Ob mit einer Ketamin i.v.-Gabe diese Attacken gestoppt werden können, untersuchte ein Team aus der Schweiz.

verfasst von:
Dr. L. Granata, H. Niebergall, R. Langner, R. Agosti, L. Sakellaris

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