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05.09.2022 | Kopf- und Gesichtsschmerz | CME-Kurs

Gesichtsschmerzerkrankungen mit Relevanz für die Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie

CME-Punkte: 3

Für: Zahnärzte, Ärzte

Zertifiziert bis: 06.09.2023

Zertifizierende Institution: Ärztekammer Nordrhein, BZÄK, DGZMK, KZBV
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Lernziele
Zertifizierungsinformationen

Weiterführende Themen

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

05.09.2022 | Kopf- und Gesichtsschmerz | CME-Kurs

Gesichtsschmerzerkrankungen mit Relevanz für die Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Patienten, die unter Gesichtsschmerzen leiden, präsentieren Symptome, die auf den ersten Blick oft schwer einzuordnen sind, da klinisch kein dentales Korrelat als Fokus diagnostiziert werden kann. Die International Classification of Orofacial Pain bietet einen Überblick über die Gesichtsschmerzerkrankungen. In diesem Fortbildungsbeitrag geben wir Ihnen neben einer generellen Einteilung Informationen an die Hand, die Sie bei der Erkennung, Unterscheidung und weiteren Therapie einzelner Gesichtsschmerzerkrankungen unterstützen werden.

16.06.2022 | Neurologische Diagnostik | CME-Kurs

Die optische Kohärenztomographie in der Differenzialdiagnostik wichtiger neuroophthalmologischer Krankheitsbilder

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über häufige neuroophthalmologische Krankheitsbilder und die charakteristischen Befunde in der optischen Kohärenztomographie (OCT) beim akuten retinalen Zentralarterienverschluss, bei der anterioren ischämischen Optikusneuropathie sowie bei der Stauungs- und Drusenpapille.

05.05.2022 | MKG-Chirurgie | CME-Kurs

Chirurgie der Oberlider

Lidkorrekturen zählen zu den häufigsten Eingriffen in der ästhetischen Chirurgie. Für MKG-Fachärzte stellt die Operation an den Lidern rein technisch kein Problem dar. Wichtig ist aber, die Indikation für einen Eingriff nach systematischen Überlegungen zu stellen bzw. Kombinationsbehandlungen in Betracht zu ziehen. Dieser Fortbildungsbeitrag unterstützt bei der Auswahl der passenden Operationstechnik und klärt über Fehler durch Eingriffe an den Oberlidern auf, die entstehen, wenn ein Anheben der Augenbrauen indiziert wäre.

10.02.2022 | Kiefernekrose | CME-Kurs

Antiresorptiva-assoziierte Kiefernekrosen – ein Update

Noch immer stellt die Antiresorptiva-assoziierte Kiefernekrose sowohl Patienten als auch Behandler vor große Herausforderungen, da therapeutische Maßnahmen immer patientenspezifisch im Gesamtkontext der Grunderkrankungen abgewogen werden müssen. Obwohl eine multifaktorielle Pathogenese sehr wahrscheinlich ist, mehren sich in der Literatur Hinweise darauf, dass Weichgewebe- und dentogene Infektionen im Mundbereich eine Schlüsselrolle bei der Entstehung der Erkrankung spielen. Dadurch erhalten vorbeugende Maßnahmen sowie die frühzeitige Diagnose und Behandlung einen immer höheren Stellenwert.