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Kopf-Hals-Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

13.04.2017 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Behandlung des Vestibularisschwannoms: Die drei aktuellen Op.-Techniken

Die mikrochirurgische Tumorresektion ist neben Beobachtung und Radiotherapie eine der 3 Säulen des Managements von Patienten mit Vestibularisschwannomen. Wir geben Ihnen einen Überblick zu Vorzügen und Gefahren der drei mikrochirurgischen Zugänge: translabyrinthär, retrosigmoidal und subtemporal.

Autoren:
Prof. Dr. S. Rosahl, Prof. Dr. D. Eßer

01.06.2017 | Paukenröhrchen | Nachrichten

Erguss im Mittelohr

Was bringen Paukenröhrchen tatsächlich?

Die Einlage von Paukenröhrchen hilft Kindern mit chronischer Mittelohrentzündung und Paukenerguss offenbar wenig. Ein US-Forscherteam hat die aktuelle Datenlage gesichtet und längerfristig keinen nennenswerten Vorteil gegenüber einer abwartenden Strategie gefunden.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.04.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Moderne Wiederherstellungschirurgie mit freien Lappen

Auch bei großen Weichteildefekten in Mundhöhle und Pharynx nach einer Tumortherapie sind freie mikrovaskulärer Lappen erfolgversprechend. Entscheidend für den Erfolg der Rekonstruktion, ist es eine breite Variante von Lappen zu beherrschen. Ein Überblick zu den rekonstruktiven Möglichkeiten.

Autor:
PD Dr. med. Maximilian Reiter

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

01.06.2017 | Paukenröhrchen | Nachrichten

Was bringen Paukenröhrchen tatsächlich?

Die Einlage von Paukenröhrchen hilft Kindern mit chronischer Mittelohrentzündung und Paukenerguss offenbar wenig. Ein US-Forscherteam hat die aktuelle Datenlage gesichtet und längerfristig keinen nennenswerten Vorteil gegenüber einer abwartenden Strategie gefunden.

29.05.2017 | Kopf-Hals-Chirurgie | Nachrichten

HNO-Chirurgen hilft Roboter-Unterstützung

HNO-Ärzte setzen bei der Operation von Kopf-Hals-Tumoren auf ein roboterunterstütztes System. Dies soll die Resektion genauer und sicherer machen.

22.05.2017 | Kopf-Hals-Tumoren | Nachrichten

PET/MRT und PET/CT in Kopf-Hals-Region gleichermaßen exakt

Zur Beurteilung der lokalen Resektabilität von Tumoren im Zuständigkeitsbereich der HNO-Chirurgie sind Kombinationen der Positronenemissionstomografie (PET) mit der Magnetresonanz- (MRT) und der Computertomografie (CT) gleich verlässlich.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.06.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

    Abspecken vor Herz-OP unnötig?

    Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

16.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Single-incision-Laparoskopie

Die Reduktion des chirurgischen Traumas bedeutet eine verbesserte Ergebnisqualität in der Behandlung gutartiger und bösartiger Erkrankungen. Die Single-incision-Laparoskopie (SIL) benötigt lediglich einen Zugang, ohne strategische Standards …

09.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Minimalinvasive Optionen bei transanalen Eingriffen

Seit der Einführung der transanalen endoskopischen Mikrochirurgie (TEM) Anfang der 1980er Jahre wird der transanale minimalinvasive Zugang zur chirurgischen Therapie von Erkrankungen des unteren Intestinaltraktes bei gut selektierten Patienten …

09.06.2017 | Originalien | Ausgabe 8/2017

Die paradoxen Sphinkteren und die kardinale Kontinenzfunktion des Magenfundus

Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist eine häufige Störung beim Menschen, die seit 67 Jahren durch die Fundoplikation nicht zufriedenstellend behandelt werden kann. Für die Verbesserung der Therapietechnik müssten physiologische und …

01.06.2017 | Kolon und Rektum | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Chirurgische Strategien zur „Pouch-Rettung“

Trotz einer dramatischen Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten, muss die ileo-J-Pouch-anale Rekonstruktion in ca. 5–10 % aller Patienten wieder aufgegeben werden. Nicht in allen Fällen bedeutet dies generell das Versagen der Methode.

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20.03.2017 | Dyspnoe | Bild und Fall | Ausgabe 7/2017

Rückenschmerzen und akute Dyspnoe – wie lautet Ihre Diagnose?

01.08.2017 | Chirurgie | Nachrichten

Im OP bitte lieber recht freundlich

02.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Positionspapier | Ausgabe 4/2017

Invasive Koronardiagnostik und Revaskularisation: Wann sind sie indiziert?

03.08.2017 | Leitthema Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

Unter besonderer Berücksichtigung des Polytraumas

Neueste CME-Kurse

16.08.2017 | Divertikel | CME-Kurs | Kurs

Pharyngoösophageale Divertikel

Zertifiziert bis: 17.08.2018 | CME-Punkte: 3

04.08.2017 | Herzchirurgie | CME-Kurs | Kurs

Patient Blood Management in der Herzchirurgie

Zertifiziert bis: 03.08.2018 | CME-Punkte: 3

24.07.2017 | Obstipation | CME-Kurs | Kurs

Obstipation – Teil 2: Therapieziele und Therapiestrategien

Zertifiziert bis: 25.07.2018 | CME-Punkte: 3

20.07.2017 | Bauchaortenaneurysma | CME-Kurs | Kurs

Rupturiertes Bauchaortenaneurysma

Zertifiziert bis: 21.07.2018 | CME-Punkte: 3

Sonderberichte

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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