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Kopf-Hals-Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

26.04.2017 | Magnetresonanztomographie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Blickdiagnose

Was wächst da im Mundboden?

Seit ca. drei Monaten wächst bei einem 20-jährigen Mann im Mundboden eine unklare, ansonsten symptomlose, Raumforderung heran. Der HNO-Spiegelbefund ist unauffällig. Erst die Bildgebung offenbart eine ovale Struktur. Ihre Diagnose?

08.12.2016 | Kopf-Hals-Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Moderne Modifikationen der Uvulopalatopharyngoplastik

Seit 20 Jahren versucht man die klassische Uvulopalatopharyngoplastik (UPPP) effizienter zu gestalten. Daher wird der Studienberg zu Modifikationen der UPPP auch immer größer. Zeit für eine Einordnung und Bewertung!

Autoren:
Prof. Dr. T. Verse, B. A. Stuck
So geht's

Einsatz der Dyna-CT bei CI-Implantation

Für die linksseitige CI-Implantation bei einem 44-jährigen Patienten, der bereits rechtsseitig ein CI trägt, soll die intraoperative Flat-Panel CT (Dyna-CT) verwendet werden. In unserem Fallbericht bekommen Sie einen Einblick in das “hybrid operation theater” und erfahren wie die Methode angewandt wird.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

23.02.2017 | Kopf-Hals-Chirurgie | Nachrichten

Sinus-Chirurgie? Vorsicht vor hypertensivem Ereignis bei Op.-Beginn!

Die präoperative Betablockertherapie ist bei Patienten mit einer Sinus-Chirurgie möglicherweise ein unabhängiger Prädiktor für eine überschießende hypertensive Reaktion innerhalb der ersten Stunde des Eingriffs. 

09.02.2017 | Erkrankungen von Nase, Nebenhöhlen und Gesicht | Nachrichten

Auch Kinder profitieren von Shaver-Turbinoplastik

Kinder mit chronisch verstopfter Nase profitieren möglicherweise von einer Shaver-Turbinoplastik mit gleichzeitiger Outfracture-Anwendung.

16.12.2016 | Rhinitis und Sinusitis | Nachrichten

Akute Rhinosinusitis: Bei manchen Patienten ist die Op. sinnvoll

Bei rezidivierender akuter Rhinosinusitis ist eine Operation indiziert, wenn die Patienten vier bis sechs Episoden über höchstens vier Wochen haben.

Kommentierte Studienreferate

  • 26.04.2017 | Pankreas | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    In spezialisierten Zentren behandeln!

    Krankenhausmortalität nach Pankreaseingriffen unerwartet hoch

    Wie eine deutschlandweite Analyse zeigt, ist die Mortalität bei Eingriffen an der Bauchspeicheldrüse trotz Verbesserung der chirurgischen Technik sowie der peri- und postoperativen Versorgung mit 10% hoch. Spezialisierung und Zentralisierung könnten dies ändern, schreiben die Autoren. 

    Autoren:
    Florian Scheufele, PD Dr. med. Güralp O. Ceyhan

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

21.03.2017 | Kolorektales Karzinom | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Chirurgische Therapie des kolorektalen Karzinoms im Alter

Das kolorektale Karzinom ist eine der häufigsten Tumorentitäten weltweit und stellt vor dem Hintergrund einer ständig alternden Gesellschaft die chirurgischen Disziplinen vor eine besondere Herausforderung bei der Behandlung älterer und zumeist polymorbider Patienten. 

Meistgelesene Artikel

01.02.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Ausgabe 1/2017

Medikamentenbezoar im Magen eines Mädchens

18.04.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Ultraschall wenig hilfreich bei Appendizitis-Verdacht

24.04.2017 | Leistenhernie | Nachrichten

Nahtfreie Hernien-Op. schützt vor Schmerzen beim Sex

04.01.2017 | Tendopathien | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Tendinopathien der Hüfte

Behandlungsempfehlungen nach der Evidence-based Medicine

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Sonderbericht

Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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