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Kopf-Hals-Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

Langfassung

Die neue S2k-Leitlinie Rhinosinusitis

Nach fünf Jahren wurde die Leitlinie zur Rhinosinusitis nun aktualisiert. Das Besondere ist, dass die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie sowie die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin die Leitlinie zusammen erstellten. Das Ergebnis gibt es hier.

04.12.2017 | HNO-Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Perioperatives Management bei antikoagulierten Patienten

Zunehmend erhalten Patienten Antikoagulantien oder Thrombozytenfunktionsinhibitoren zur Prophylaxe oder Therapie. Insbesondere perioperativ muss das Risiko einer periprozedualen Blutung gegen das Risiko eines thrombembolischen Ereignisses abgewogen werden. Hilfestellung dazu bietet diese Übersicht.

Autoren:
Nina Babinszky, Prof. Dr. med. Oliver Kaschke

11.07.2017 | HNO | Übersichten | Ausgabe 11/2017

Kopf-Hals-Op.: Handlungsempfehlung zur Prophylaxe venöser Thromboembolien

Die aktuelle S3-Leitlinie "Prophylaxe venöser Thromboembolien" empfiehlt einen restriktiven Einsatz einer medikamentösen Prophylaxe - mit Empfehlungen speziell für die HNO-Heilkunde sieht es aber mau aus. Das holt diese Übersicht mit konkreten Handlungsempfehlungen nun nach!

Autoren:
B. Höing, U. W. Geisthoff, C. E. Dempfle, S. Lang, Prof. Dr. med. B. A. Stuck

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

15.01.2018 | Patientensicherheit | Nachrichten

Patient in Flammen: Wie sich der GAU im OP vermeiden lässt

Brände im OP gehören zu den am meisten gefürchteten intraoperativen Zwischenfällen – aber sie lassen sich vermeiden. Kanadische Sicherheitsexperten haben 54 Fälle zusammengetragen und die Ursachen analysiert.

04.12.2017 | HNO-Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Perioperatives Management bei antikoagulierten Patienten

Zunehmend erhalten Patienten Antikoagulantien oder Thrombozytenfunktionsinhibitoren zur Prophylaxe oder Therapie. Insbesondere perioperativ muss das Risiko einer periprozedualen Blutung gegen das Risiko eines thrombembolischen Ereignisses abgewogen werden. Hilfestellung dazu bietet diese Übersicht.

01.12.2017 | Rhinitis und Sinusitis | Nachrichten

Sinuschirurgie verbessert die Lebensqualität nachweislich

Die Qualitätsbewertung medizinischer Eingriffe hat häufig Parameter wie Komplikations- und Rezidivraten im Blick. Aus Sicht der Patienten ist aber vor allem die Lebensqualität wichtig – etwa vor und nach einer Operation der Nasennebenhöhlen.

Kommentierte Studienreferate

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

10.01.2018 | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Perioperativer Umgang mit Antikoagulation

Eine zunehmende Anzahl an Menschen in Deutschland erhält eine langfristige prophylaktische Antikoagulation mit Phenprocoumon oder einem der neuen direkten oralen Antikoagulanzien (NOAK) wie Dabigatran, Rivaroxaban und Apixaban. Die mit großem …

20.12.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Perioperativer Umgang mit immunsuppressiver Therapie

Pro Jahr werden in Deutschland ca. 16 Mio. operative Eingriffe durchgeführt. Eine ganze Reihe von Patienten hat eine Autoimmunerkrankung, z. B. rheumatoide Arthritis, Psoriasis, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, die einer Therapie bedarf.

19.12.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Perioperativer Umgang mit Antidiabetika

Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung der westlichen Welt mit einer Prävalenz von 3 % für Erwachsene bis 65 Jahre und 14,3 % für Erwachsene über 65 Jahre. Mit der älter werdenden Gesellschaft nimmt der Prozentsatz an …

19.12.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Perioperativer Umgang mit antitumoralen Medikamenten

Im Jahr 2010 kam es in Deutschland zu insgesamt 447.300 Krebsneuerkrankungen. Zwischen dem Jahr 2000 und 2010 hat die Zahl der Krebsneuerkrankungen bei Männern um 21 % und bei Frauen um 14 % zugenommen. Entscheidender Einflussfaktor hierfür war …

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20.02.2018 | Gelenkinfektionen | CME-Kurs | Kurs

Therapiestrategie bei Gelenkinfektionen

Zertifiziert bis: 21.02.2019 | CME-Punkte: 3

19.02.2018 | Tumorerkrankungen | CME-Kurs | Kurs

Basalzellkarzinom der Gesichts- und Kopfhaut

Zertifiziert bis: 20.02.2019 | CME-Punkte: 3

12.02.2018 | Aneurysmen | CME-Kurs | Kurs

Viszeralarterienaneurysmen

Zertifiziert bis: 13.02.2019 | CME-Punkte: 3

31.01.2018 | Ultraschall | CME-Kurs | Kurs

Strukturierte bettseitige Sonographie in der Intensivmedizin

Zertifiziert bis: 01.02.2019 | CME-Punkte: 3

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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