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Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Das Oropharynxkarzinom wird aufgrund des Zusammenhangs mit dem humanen Papillomavirus Typ 16 (HPV16) inzwischen in zwei Entitäten eingeteilt, abhängig von der HPV16 Status. Was der p16 Marker über die Prognose aussagt und weitere wichtige Inhalte aus der Leitlinie, erfahren Sie hier.
Lange Zeit stand die Lärmschwerhörigkeit im Mittelpunkt der Berufskrankheiten im HNO-Bereich. In dieser Hinsicht hat sich einiges geändert. Beispielsweise sollte gerade bei unklaren HNO-Tumorfällen eine Verdachtsanzeige gestellt werden, um mögliche Kausalitäten zu beruflichen Noxen aufzudecken.
Im CME-Beitrag werden wichtige Aspekte der neuen S3-Leitlinie zum Oro- und Hypopharynxkarzinoms aufgearbeitet. So spielt die Impfung aktuell eine große Rolle in der Prävention – im Gegensatz zum HPV-Screening. Und neuere Daten zeigen ein diversifiziertes Bild der Bedeutung und Prävalenz des Surrogatparameters p16 (Diskordanz) für eine tatsächliche HPV16-Assoziation.
Die Kombination aus Positronenemissionstomographie (PET) und Computertomographie (CT) ist bei Kopf-Hals-Tumorpatienten in einigen Indikationen bereits ein etabliertes Verfahren, z. B. zur Primariusdetektion bei …
Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) kann im Rahmen einer anderweitigen Grunderkrankung auftreten. Hierbei handelt es sich v. a. um angeborene pädiatrische Syndrome (z. B. Down-Syndrom, Marfan-Syndrom, Achondroplasie), endokrinologische Erkrankungen …
Die Kombination aus Positronenemissionstomographie (PET) und Computertomographie (CT) bei Kopf-Hals-Tumoren ist in einigen Indikationen bereits etabliert. Dieser Beitrag informiert über die individuelle Indikationsstellung für eine PET-Bildgebung, die Patientenaufklärung sowie die praktische Durchführung. Zudem werden zwei Fallbeispiele beschrieben.
Die Sonographie ist ein fester Bestandteil bei der Beurteilung der Halsweichteile und der Speicheldrüsen. In einigen Aspekten ist diese weit verbreitete und unkomplizierte Bildgebungsmethode anderen Schnittbildverfahren überlegen. Im folgenden Kurs werden häufige Befunde und Differenzialdiagnosen vorgestellt.
Malignome im Kopf-Hals-Bereich mit unklarem Primärtumor sind eine recht homogene Gruppe und nehmen daher bei den Tumoren unklaren Ursprungs eine Sonderstellung ein. Ist nach umfangreicher Diagnostik noch immer kein Primärtumor identifiziert …
Die Kombination aus Positronenemissionstomographie (PET) und Computertomographie (CT) wird bereits erfolgreich zur Diagnostik und Therapieüberwachung bei einigen Kopf-Hals-Tumorerkrankungen eingesetzt. In diesem Kurs erfahren Sie die Indikation und worauf bei der Patientenaufklärung zu achten ist.
Bei lokal begrenzten Kopf-Hals-Tumoren gelten Monotherapien mit Operation oder Radiotherapie in der Regel als gleichwertige Verfahren hinsichtlich des onkologischen Outcomes. Entscheidend für die Therapiewahl sind oft Komorbiditäten oder Patientenwünsche. Diese mit Fallbeispielen untermauerte CME-Fortbildung diskutiert Therapieoptionen der häufigsten Tumorlokalisationen und Plattenepithelkarzinome.
Das Plattenepithelkarzinom gehört zu den häufigsten und tödlichsten HNO-Tumoren. In den letzten Jahren konnte dank zielgerichteter und immuntherapeutischer Ansätze die Prognose deutlich verbessert werden. Dieser Kurs gibt einen Überblick über Therapiestrategien und aktuelle Forschung.
Sinunasale Neoplasien können leicht übersehen werden, da sie einerseits selten auftreten und andererseits symptomatisch stark einer Nasennebenhöhlenentzündung ähneln. Außerdem verlangt die Nähe zum Gaumen, zur vorderen Schädelbasis und zur Orbita eine besondere Erfahrung in Diagnostik und Therapie.
Der Ultraschall ist bei der Untersuchung der Halsorgane oftmals der MRT oder CT überlegen. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie mithilfe des Ultraschalls Erkrankungen der Halsorgane diagnostizieren und behandeln. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in der hochauflösenden Sonographie und erweitern Ihre Fähigkeiten in der Beurteilung von Lymphknoten, Speicheldrüsen und Nerven. Auch ultraschallgestützte Interventionen wie Biopsien werden thematisiert.
Der zweite Teil des Artikels widmet sich den molekularen Charakteristiken des epithelial-myoepithelialen Karzinoms, des polymorphen Adenokarzinoms, des myoepithelialen Karzinoms, des Basalzelladenokarzinoms sowie des Speichelgangkarzinoms.
In den letzten Jahren hat die Charakterisierung der Speicheldrüsenkarzinome einen großen Wandel durchlebt. Morphologisch definierte Entitäten konnten zu einem Großteil auch molekular mit einem oftmals distinkten Genotyp charakterisiert werden. Der …
Das Larynxkarzinom ist nach den Mundhöhlen- und Pharynxkarzinomen der dritthäufigste bösartige Tumor im Kopf-Hals-Bereich. Auch in fortgeschrittenen Tumorstadien gehören larynxerhaltende Eingriffe zur Standardtherapie. Doch wie erreicht man den gewünschten funktionserhaltenden Effekt?
Der zweite Teil des Artikels widmet sich den molekularen Charakteristiken des epithelial-myoepithelialen Karzinoms, des polymorphen Adenokarzinoms, des myoepithelialen Karzinoms, des Basalzelladenokarzinoms sowie des Speichelgangkarzinoms.
In den letzten Jahren hat die Charakterisierung der Speicheldrüsenkarzinome einen großen Wandel durchlebt. Morphologisch definierte Entitäten konnten zu einem Großteil auch molekular mit einem oftmals distinkten Genotyp charakterisiert werden. Der …
Trotz leitliniengerechter Versorgung erleiden stadien- und entitätsabhängig etwa 25–30 % der Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen ein Rezidiv. Tumorrezidive frühzeitig zu erkennen, konsekutiv zu therapieren sowie therapieassoziierte Folgeerkrankungen zu detektieren ist das Primärziel bei der onkologischen Nachsorge. Im folgenden Beitrag lernen Sie, auf was Sie dabei achten müssen.
Die Inzidenzen des für humanes Papillomavirus positiven Oropharynxkarzinoms steigen weltweit stetig an. Im CME-Beitrag werden klinisch relevante Punkte zu Diagnostik und Staging, sowie Therapie, Nachsorge und Prävention skizziert.
Die Inzidenzen des für humanes Papillomavirus positiven Oropharynxkarzinoms steigen weltweit stetig an. Im CME-Kurs werden klinisch relevante Punkte zu Diagnostik und Staging über Therapie bis hin zu Nachsorge und Prävention skizziert.
Ameloblastome sind seltene, lokal invasiv wachsende Neubildungen der Kieferknochen, die zur Gruppe der benignen odontogenen Tumoren gezählt werden. In diesem CME-Fortbildungsbeitrag zeigen wir die aktuelle WHO-Klassifikation des Ameloblastoms sowie die typische Klinik dieser Neoplasie auf. Außerdem empfehlen wir ein therapeutisches Vorgehen, sodass Sie die entsprechenden Nachsorgemaßnahmen ableiten können.
Das Plattenepithelkarzinom stellt das sechsthäufigste Malignom des Menschen weltweit dar. Aufgrund der anatomischen Lokalisation hat dieser bösartige Tumor erhebliche Folgen auf die Lebensqualität der Betroffenen. Daher ist eine hohe Präzision in Hinblick auf Diagnostik und Therapie erforderlich. In diesem CME-Kurs geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Punkte im Bereich der Diagnostik und Vorbereitung der Therapie des oralen Plattenepithelkarzinoms. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und behandelnden Fachärzten wird hervorgehoben.
Durch transorale Lasermikrochirurgie in der Larynxkarzinomtherapie werden temporäre Tracheotomien reduziert, die Organerhaltraten erhöht und funktionelle Resultate verbessert. Der CME-Beitrag erläutert den Stellenwert der Laser-Anwendungen vor dem Hintergrund der aktuellen Larynxkarzinomleitlinie.
Die Laryngektomie gehört zum bewährten Standardrepertoire der modernen Kopf-Hals-Onkologie. Dieser CME-Beitrag verschafft einen Überblick hinsichtlich Indikation, präoperativer Diagnostik, operativem Verfahren, möglichen Komplikationen, alternativer Behandlungsansätze sowie Rehabilitation und Prognose der Kehlkopfentfernung.
Die odontogene Keratozyste (OKZ) wird – als zweithäufigster odontogener Tumor – häufig erstmals als radiologischer Zufallsbefund im Orthopantomogramm (OPT) bei klinischer Beschwerdefreiheit diagnostiziert. Die OKZ können auch nach Jahrzehnten noch Rezidive bilden. In seltenen Fällen ist auch eine Entartung der OKZ zu einem primär intraossären Plattenepithelkarzinom möglich. Mit diesem CME-Kurs unterstützen wir Sie bei Ätiologie, Diagnostik und Therapieoptionen.
Das Ameloblastom ist ein lokal invasiver odontogener Tumor mit verschiedenen histologischen Varianten und hoher Rezidivrate. Die Therapie des Ameloblastoms besteht in der Resektion mit geeignetem Sicherheitsabstand. Zu Beginn des Jahres 2017 wurde die 4. und aktuelle Auflage der WHO-Klassifikation für Kopf-Hals-Tumoren publiziert. Dieser CME-Kurs unterstützt Sie bei der Klassifikation des Ameloblastoms und der Einleitung einer Therapie.
Dieser CME-Artikel bringt Sie auf den aktuellen Stand der Therapie des rezidivierten oder metastasierten Plattenepithelkarzinom des Kopf-Hals-Bereichs. Sie erfahren, wann Immun-Checkpointinhibitoren indiziert sind und erhalten einen Überblick über die aktuell laufenden randomisierten Studien mit Immuntherapeutika bei Kopf-Hals-Tumoren.
Die Neck-Dissection (ND) ist fester Bestandteil der Therapie von Kopf-Hals-Tumoren. Insbesondere bei Plattenepithelkarzinomen (PEK) richtet sich das Ausmaß der ND nach Primärlokalisation, T‑ und N‑Stadium. Sowohl bei einem cN+-Hals als auch bei …
Die Behandlung von Patienten mit Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs ist multimodal unter Einschluss modernster operativer, strahlentherapeutischer sowie medikamentöser Verfahren. Dennoch bleibt die Prognose über alle Stadien …
Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Vorwiegend handelt es sich um Plattenepithelkarzinome. Als Ursache sind in den meisten Fällen Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum zu sehen. Die optimale Therapiestrategie ist immer multimodal.
Die Strahlentherapie ist wichtiger Teil der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren. Zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gehören die Deeskalation der Behandlung für ausgesuchte Patienten sowie die Kombinationstherapie mit Antikörpern und Immuntherapeutika.
Vordringliche Aufgaben der Bildgebung bei Kopf-Hals-Tumoren sind das Staging und die Beurteilung der Infiltrationstiefe. Dies ist essenziell für die Therapieentscheidung, die Planung des Resektionsausmaßes und rekonstruktiver Maßnahmen sowie zur Abschätzung funktioneller Einbußen nach Therapie.
Tumoren der Kopf-Hals-Region sind überwiegend Plattenepithelkarzinome, die der Speicheldrüsen Adenokarzinome, adenoid-zystische Karzinome oder Mukoepidermoidkarzinome. In der Bundesrepublik lag 2011 die Inzidenz von Tumoren der Mundhöhle und des …
In der perioperativen Chemotherapie des pankreatischen duktalen Adenokarzinoms markiert das mFOLFIRINOX-Schema bis dato eine Art Standard der Behandlung. Ein italienisches Onkologie-Forschungsteam wartet nun mit einem alternativen Vorschlag auf.
Eine Metaanalyse aus fünf Studien zeigt: Die Einnahme von Protonenpumpenhemmern (PPI) bei neu diagnostiziertem Glioblastom ist mit einem schlechteren Überleben assoziiert – allerdings nicht bei allen PPI.
Beim Ernährungsmanagement vor und nach einer Krebs-Op. im Gastrointestinaltrakt klafft offenbar eine große Lücke zwischen Leitlinienempfehlungen und klinischer Praxis. Darauf deuten die Ergebnisse einer Umfrage in 263 deutschen Zentren hin.
Ergebnisse der französischen Nichtunterlegenheitsstudie LNH2009-1B sprechen dafür, dass eine am metabolischen Ansprechen ausgerichtete Abrüstung der Chemoimmuntherapie bei älteren Personen mit neu diagnostiziertem DLBCL der Standardtherapie nicht unterlegen ist.