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Kopf-Hals-Tumoren

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

28.06.2022 | Speicheldrüsenkarzinom | Topic

Speicheldrüsenkarzinome

Die Behandlungskonzepte für Karzinome der Speicheldrüsen beruhen im Wesentlichen auf Kohortenstudien und umfassen eine heterogene Gruppe von Tumorentitäten mit unterschiedlicher Prognose. Den Goldstandard der kurativen Therapie stellt die …

verfasst von:
Mussab Kouka, Franziska Hoffmann, Stephan Ihrler, Univ.-Prof. Dr. Orlando Guntinas-Lichius
Ein trauriger Smiley mit Schriftzug "HPV" auf Kopfsteinpflaster gemalt

Open Access 20.06.2022 | Larynxpapillomatose | Übersichten

Therapieoptionen bei juveniler Larynxpapillomatose

Therapieoptionen und Literaturübersicht

Trotz multipler Therapieoptionen ist heutzutage eine Heilung der juvenilen rezidivierenden respiratorischen Larynxpapillomatose nicht möglich. Bei der rapide wachsenden Anzahl an Studien und neuen Therapievorschlägen in der Literatur lohnt es sich, die Vielzahl der Medikamente, Darreichungsarten und Dosierungen genauer unter die Lupe zu nehmen.

verfasst von:
Dr. M. J. Huebner, A. Schützenberger, M. Traxdorf, S. Dittrich, H. Iro, S. K. Mueller
Mann greift sich an den Hals

Open Access 24.05.2022 | Larynxkarzinom | Originalien

Larynxorganerhalt bis zum T4‑Larynxkarzinom?

Kann die primäre Radiochemotherapie (pRCT) möglicherweise als alternative Standardtherapie zur totalen Laryngektomie (TL) angesehen werden? Gemäß der neuen S3-Leitlinie nehmen Betroffene zwar eine höhere Rückfallrate in Kauf, haben aber die Salvagechirurgie als kurative Option und insgesamt keinen Überlebensnachteil. 

verfasst von:
Gerhard Dyckhoff, Rolf Warta, Christel Herold-Mende, Peter K. Plinkert, Heribert Ramroth

Open Access 16.05.2022 | Larynxkarzinom | Originalien

Organerhalt: Entscheidungskriterien für Patienten mit T3-Larynxkarzinom

In 2018 stellten Tang et al. ein systematisches Review mit Metaanalyse von 11 Studien vor, die das Outcome von Patienten mit T3-Larynxkarzinom berichteten, die im direkten Vergleich entweder mittels TL operiert oder durch pRT bzw. pRCT behandelt …

verfasst von:
PD Dr. med. Gerhard Dyckhoff, Rolf Warta, Christel Herold-Mende, Peter K. Plinkert, Heribert Ramroth
Ärztin im Patientengespräch

19.04.2022 | Oropharynxkarzinom | Zertifizierte Fortbildung

HPV-assoziierte Oropharynxkarzinome: Eine Einschätzung

Die Zahl der HPV-assoziierten Oropharynxkarzinome steigt weltweit. Große Verunsicherung herrscht in Bezug auf die sexuelle Übertragbarkeit von HPV. Daher ist es wichtig, die potenziellen Risikofaktoren und die Zahlen zum Erkrankungsrisiko zu kennen. So können Sie alle Fragen kompetent einordnen und beantworten.

verfasst von:
Dr. med. Christian Jacobi, Dr. med. Ivelina Stoycheva
Sonographisch kontrollierte Grobnadelbiopsie einer malignen Raumforderung

04.04.2022 | Tumoren der Speicheldrüsen | Leitthema

Speicheldrüsentumor: Feinnadelpunktion oder Grobnadelbiospie?

Tumoren der Speicheldrüsen können klinisch und in der Bildgebung nicht immer sicher eingeschätzt werden. Speicheldrüsenmalignome sind eher selten, dennoch ist die präoperative Dignitätsbestimmung entscheidend für die Therapieplanung und den weiteren Krankheitsverlauf.

verfasst von:
Dr. med. Monika Jering, Rubens Thölken, Prof. Dr. med. Johannes Zenk
3-D-Schema Kopf-Hals-Bereich

08.03.2022 | Nasopharynxkarzinom | Leitthema

Spezielle Tumorentitäten im Kopf-Hals-Bereich

Nasopharynxkarzinom, Speicheldrüsenkarzinom und Schilddrüsenkarzinom

In den letzten Jahren zeigt sich auch bei den speziellen Tumorentitäten im Kopf-Hals-Bereich eine zunehmende Studiendynamik. Im folgenden Beitrag werden zukünftige Therapieneuerungen nach Sichtung auf den Tagungen ASCO 2021 und ESMO 2021 präsentierten klinischer Studien abgeschätzt.

verfasst von:
Dr. Henrike B. Zech, Christian S. Betz

Open Access 04.02.2022 | Kopf-Hals-Tumoren | Originalien

Prätherapeutische Dysphagie bei Kopf-Hals-Tumor-Patienten

Sowohl der Schluck- als auch der Ernährungsstatus bei Kopf-Hals-Tumor(KHT)-Patienten nach einer onkologischen Therapie sind gut untersucht. Prätherapeutisch werden sie aber selten thematisiert, obwohl diese den Erfolg einer onkologischen Therapie nachhaltig beeinflussen können.

verfasst von:
Uta Lehner, Eugen Zaretsky, Almut Goeze, Laura Wermter, Boris A. Stuck, Richard Birk, Andreas Neff, Ingo Fischer, Shahram Ghanaati, Robert Sader, MHBA Prof. Dr. Dr. Christiane Hey
Forscherin wertet Gehirn-MRT aus

17.01.2022 | Raumfordernde intrakraniale Prozesse | Leitthema

Meningeosis neoplastica – neue Therapieansätze, neue Hoffnung?

Epidemiologie, Diagnostik und Therapie

Die Meningeosis neoplastica ist eine sehr gefürchtete Verlaufsform vieler solider und auch hämatologischer Tumorarten. Die Häufigkeit des Auftretens wird oft unterschätzt und die Prognose ist nach wie vor schlecht. Doch zahlreiche Beispiele belegen, dass geeignete Therapien eine Lebensverlängerung bei guter Lebensqualität ermöglichen.

verfasst von:
Dr. med. C. Oster, Dr. med. S. Kebir, Univ.-Prof. Dr. med. M. Glas
Antikörper

17.01.2022 | Nasopharynxkarzinom | Leitthema

Aktuelles zur Immuntherapie von Kopf-Hals-Tumoren

Highlights der ASCO- und ESMO-Jahrestagung 2021

Welche neuen Entwicklungen gibt es bei der Immuntherapie von Kopf-Hals-Tumoren? Beim letzten ASCO-Treffen und beim ESMO 2021 gab es neue interessante Daten. Die relevantesten Studien werden im folgenden Beitrag für Sie aufgearbeitet und zusammengefasst.

verfasst von:
Prof. Dr. Marie-Nicole Theodoraki, Simon Laban, Thomas K. Hoffmann

10.12.2021 | Speicheldrüsenkarzinom | FB_Übersicht

Aktuelle Entwicklungen bei bösartigen Kopf-Hals-Tumoren

Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Veränderungen der Stimme - diese Symptome können auch auf Kopf-Hals-Tumoren hinweisen. Was heute schon bei Prophylaxe, Diagnostik und Therapie möglich ist und welche vielversprechenden, neuen Ansätze es gibt …

verfasst von:
Dr. med. Bernd Uhl, Prof. Dr. med. Philipp Baumeister, Prof. Dr. med. Christoph Reichel
Hornartiger Auswuchs am Ohr

11.11.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Blickdiagnose

Ein Horn am Ohr

Ein 79-jähriger, blinder Patient stellte sich mit einer Veränderung der rechten Ohrmuschel vor, die er schon seit mehreren Monaten hatte. Zunächst hatte er sie selbst durch Kratzen beseitigt, jetzt allerdings war sie größer geworden und tat ihm auch beim Liegen auf der rechten Seite weh.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Peter R. Issing
Parapharyngealer Tumor der rechten Seite

21.10.2021 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Fortbildung

Management von Tumoren des Parapharyngealraums

Tumoren des Parapharyngealraumes sind eher selten und meist Zufallsbefunde. Sie können aber durchaus auch malignen Ursprungs sein. Welche Differenzialdiagnosen sind möglich und welche diagnostischen und therapeutischen Schritte sind dann angezeigt?

verfasst von:
Dr. med. André Zakarneh, Prof. Dr. med. Oliver Kaschke

29.09.2021 | Parotidektomie | Leitthema

Therapie der bösartigen Speicheldrüsentumoren

Die malignen Speicheldrüsentumoren sind eine extrem heterogene Gruppe seltener Tumoren mit großer klinischer, pathologischer und molekularbiologischer Variabilität. Die chirurgische Resektion stellt in den meisten Fällen die Therapie der Wahl dar.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. Tobias Ettl, Orlando Guntinas-Lichius, Carmen Stromberger, Damian T. Rieke, Ulrich Keilholz

24.09.2021 | Tumoren der Speicheldrüsen | Leitthema

Histologie und Molekularpathologie von Speicheldrüsentumoren

verfasst von:
PD Dr. med. Stephan Schwarz-Furlan
Bestrahlung eines Lungenkarzinoms

30.08.2021 | Strahlentherapie | Leitthema

Radioimmuntherapie – mehr als lokale Tumorkontrolle?

Ionisierende Strahlung kann durch Auslösen des immunogenen Zelltods von Tumorzellen und Veränderungen des Tumormikromilieus auch tumorspezifische Immunantworten triggern. In Kombination mit zusätzlichen immunaktivierenden Substanzen können relevante klinische Effekte erzielt werden. Wesentliche Grundlagen dieser Effekte und klinische Studiendaten werden im Beitrag beschrieben. 

verfasst von:
PD Dr. med. M. Hecht, U. S. Gaipl, R. Fietkau

25.08.2021 | Erkrankungen von Mundhöhle und Pharynx | Leitthema

Chirurgisch oder nichtchirurgisch? – Strategien zur Behandlung von Mundhöhlenkarzinomen

Bei Karzinomen in der Mundhöhle ist die operative Entfernung oft das erste Mittel der Wahl. Sollten aber medizinische Gründe oder der Wunsch des Patienten gegen eine Op. sprechen, stehen eine Reihe weiterer Therapieverfahren und -kombinationen zur Verfügung. Der Beitrag fasst für Sie die verschiedenen Techniken und deren Einsatzmöglichkeiten zusammen.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. Bernhard Frerich

29.07.2021 | Larynxkarzinom | Update Onkologie

Kopf-Hals-Tumoren

Update Onkologie

Die operative Behandlung bei Mundhöhlenkarzinomen ist v. a. in den frühen Stadien weiterhin das Mittel der Wahl. Moderne rekonstruktive Verfahren erlauben hierbei einen weitestgehenden Erhalt der Funktion. Bei fortgeschrittenen Tumoren folgt der …

verfasst von:
Prof. Dr. Andreas Dietz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hoffmann

16.07.2021 | HNO-Chirurgie | CME

Roboterassistierte Chirurgie in der Hals‑Nasen-Ohren-Heilkunde

In chirurgischen Fachdisziplinen, wie der Viszeralchirurgie und Urologie, ist eine robotische Unterstützung vieler Eingriffe bereits standardmäßig etabliert. Dagegen werden in der europäischen Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde roboterunterstützte …

verfasst von:
F. Böhm, J. Greve, R. Riepl, T. K. Hoffmann, P. J. Schuler
Tumor aus dem mittleren Nasengang und Ausdehnung in die Nasenhaupthöhle.

14.07.2021 | Antikörper in der Onkologie | Topic

Maligne Nasentumoren – aktueller Therapiestandard

Die Behandlung von Karzinomen der Nasenhaupt- und Nasennebenhöhle ist aufgrund der Heterogenität der Tumoren und der anatomischen Verhältnisse komplex. Therapie der Wahl ist die vollständige Resektion des Tumors – wenn möglich. Die Strahlentherapie wird zurückhaltend, die Chemotherapie je nach Entität eingesetzt. Zu Immuntherapien liegen erst Daten vor.

verfasst von:
J. Doescher, S. Ott, J. Kövi, J. Steinacker, T. K. Hoffmann, F. Sommer
18F‑FDG-PET-CT eines auf humane Papillomaviren (HPV-)positiven Oropharynxkarzinoms (OPSCC)

10.06.2021 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | CME-Topic

CME: Das HPV-positive Oropharynxkarzinom – eine Entität mit steigender Inzidenz

Die Inzidenzen des für humanes Papillomavirus positiven Oropharynxkarzinoms steigen weltweit stetig an. Im CME-Kurs werden klinisch relevante Punkte zu Diagnostik und Staging über Therapie bis hin zu Nachsorge und Prävention skizziert.

verfasst von:
M. Suchan, N. Wuerdemann, S. J. Sharma, J. P. Klussmann

Open Access 09.04.2021 | Laryngektomie | Originalien

Salvage-Laryngektomie nach primärer Radio- und Radiochemotherapie

Eine retrospektive Fallzusammenfassung

Trotz zunehmender Tendenz zu primär organerhaltenden Ansätzen bei lokal fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinomen des Larynx und des Hypopharynx kommt der „Rettungschirurgie“ (Salvage-Chirurgie) weiterhin eine große Bedeutung zu. Abhängig von der …

verfasst von:
Dr. med. Matti Sievert, Miguel Goncalves, Benedicta Binder, Sarina K. Mueller, Robin Rupp, Michael Koch, Stephan Dürr, Maximilian Traxdorf, Markus Hecht, Heinrich Iro, Antoniu-Oreste Gostian

01.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Topic

CME: Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der onkologischen Bildgebung

Maschinelles Lernen (ML) hält gegenwärtig Einzug in viele Bereiche der Gesellschaft, so auch in die Medizin. Diese Transformation birgt das Potenzial, den ärztlichen Berufsalltag drastisch zu verändern. In der Interaktion zwischen den Disziplinen …

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. J. Kleesiek, J. M. Murray, C. Strack, S. Prinz, G. Kaissis, R. Braren

12.01.2021 | HNO-Chirurgie | Übersichten

Integrität der Schluckstraße – gestern, heute, morgen

Eine sehr belastende Komplikation im Kontext der Behandlung bösartiger Tumoren des Kopf-Hals-Bereichs wie auch im Rahmen traumatologischer Prozeduren ist die Entstehung einer Speichelfistel. Der Beitrag rekapituliert die chirurgischen Ansätze, um die Integrität der Schluckstraße wiederherzustellen – gestern wie heute – und wirft einen Blick auf mögliche Entwicklungen.

verfasst von:
Prof. Dr. A. O. H. Gerstner, PD Dr. W. Laffers
Sonographiegesteuerte Radiofrequenztherapie bei Struma multinodosa

08.01.2021 | Ultraschall | CME

CME: Sonographiegesteuerte minimal-invasive Diagnostik und Therapie im Kopf-Hals-Bereich

Raumforderungen im Kopf-Hals-Bereich stellen mitunter eine diagnostische und therapeutische Herausforderung im HNO-Alltag dar. Der Beitrag stellt die verschiedenen Möglichkeiten der Probengewinnung einer sonographiegesteuerten Feinnadel-, Stanz- bzw. offenen chirurgischen Biopsie vor sowie die minimal-invasiven sonographiegesteuerten Therapiemöglichkeiten im Kopf-Hals-Bereich.

verfasst von:
Prof. Dr. med. A. Bozzato, Dr. med. C. Neubert, Y. Yeter
Alter Mann im Bett

07.01.2021 | MKG-Tumorchirurgie | Leitthema

Palliativversorgung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren können aufgrund ihrer komplexen Symptomlast und der weitreichenden psychosozialen Belastungssituation von einer multiprofessionellen Unterstützung in besonderem Maße profitieren. Sie bedürfen aber auch einer besonderen erkrankungsspezifischen Aufmerksamkeit, z. B. mit Blick auf die im Verlauf zu erwartenden Krisen und Notfälle.

verfasst von:
Prof. Dr. B. Alt-Epping, F. Nauck
Mukositis mit Soorsuperinfektion

07.12.2020 | Supportivtherapie | Journal club

SOD-Mimetikum gegen orale Mukositiden?

Die orale Mukositis als Nebenwirkung der Strahlentherapie bei Kopf- und Halstumoren erfordert fast immer supportive Maßnahmen. In einer Studie kam nun erneut ein Mimetikum der Superoxiddismutase (SOD) zum Einsatz. Bedeutet das den Durchbruch bei der Prophylaxe bzw. Behandlung der radiogenen Mukositis?, fragt sich unser Kommentator Prof. Adamietz.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Irenäus A. Adamietz

Open Access 30.11.2020 | Speicheldrüsenkarzinom | Molekulares Tumorboard

Diagnostik und Therapie von Tumoren mit NTRK-Genfusionen

NTRK-Genfusionen sind seltene genetische Alterationen, die tumorentitätenübergreifend vorkommen können. Während sie in den meisten soliden Tumoren nur sehr niederfrequent vorkommen, lassen sie sich in bestimmten Tumoren wie dem infantilen …

verfasst von:
Prof. Dr. Albrecht Stenzinger, Dr. Cornelis M. van Tilburg, Prof. Dr. Dr. Ghazaleh Tabatabai, Dr. Florian Länger, Prof. Dr. Norbert Graf, Prof. Dr. Frank Griesinger, PD Dr. Lukas C. Heukamp, Prof. Dr. Michael Hummel, Prof. Dr. Thomas Klingebiel, PD Dr. Simone Hettmer, Prof. Dr. Christian Vokuhl, Prof. Dr. Sabine Merkelbach-Bruse, Dr. Friedrich Overkamp, PD Dr. Peter Reichardt, Dr. Monika Scheer, Prof. Dr. Wilko Weichert, Dr. C. Benedikt Westphalen, Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, Dr. Philipp Ivanyi, Prof. Dr. Dr. Sonja Loges, Prof. Dr. Peter Schirmacher, Prof. Dr. Bernhard Wörmann, Prof. Dr. Stefan Bielack, Prof. Dr. Thomas T. W. Seufferlein

15.10.2020 | Computertomografie | Leitthema

Aktuelle Bildgebung bei Diagnostik und Therapieplanung des Larynxkarzinoms

Das Larynxkarzinom ist das dritthäufigste Malignom im Kopf-Hals-Bereich. Die geschätzte Inzidenz lag 2016 bei 8/100.000 bei Männern und 1,4/100.000 bei Frauen; damit sind Männer etwa 7‑mal häufiger betroffen als Frauen. Der Altersgipfel liegt …

verfasst von:
A. Bozzato, L. Pillong, B. Schick, M.M. Lell

14.10.2020 | Diagnostik in der Onkologie | CME

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der onkologischen Bildgebung

Maschinelles Lernen (ML) hält gegenwärtig Einzug in viele Bereiche der Gesellschaft, so auch in die Medizin. Diese Transformation birgt das Potenzial, den ärztlichen Berufsalltag drastisch zu verändern. In der Interaktion zwischen den Disziplinen …

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. Jens Kleesiek, Jacob M. Murray, Christian Strack, Sebastian Prinz, Georgios Kaissis, Rickmer Braren

06.10.2020 | Neck dissection | Leitthema

S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Larynxkarzinoms

Die S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Larynxkarzinoms wurde 2019 im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) der Deutschen …

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. h.c. F. Bootz
Checkpoint-Inhibitor Pembrolizumab gegen PD-1

Open Access 01.10.2020 | Antikörper in der Onkologie | Leitthema

Checkpointinhibitoren in der Tumortherapie – wie wirken sie?

Checkpointinhibitoren aktivieren die Immunabwehr gegen Tumoren, indem sie die immunhemmende Wirkung spezifischer, als Kontrollpunkte agierender Zelloberflächenproteine, der sogenannten Checkpoints, aufheben. Ein Überblick über die Wirkweise und den Stand der derzeitigen klinischen Entwicklung zugelassener Checkpointinhibitoren.

verfasst von:
Hilke Zander, Susanne Müller-Egert, Michal Zwiewka, Steffen Groß, Ger van Zandbergen, Dr. Jörg Engelbergs

18.09.2020 | Neck dissection | Topic

S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Larynxkarzinoms

Die S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Larynxkarzinoms wurde 2019 im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) der Deutschen …

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. h.c. F. Bootz

14.09.2020 | Speicheldrüsenkarzinom | Leitthema

Das Tumormikromilieu bei Speicheldrüsenkarzinomen – mögliche Konsequenzen für neue Therapiekonzepte

Die Einführung einer Therapie mit Checkpointinhibitoren hat in den letzten Jahren dazu beigetragen, bei verschiedenen Tumorentitäten die Prognose zu verbessern. Da nicht alle Patienten von den etablierten und neuen Therapiemodalitäten profitieren …

verfasst von:
PD Dr. M. F. Meyer, C. Arolt, B. A. Kansy, J. Doescher, A. Quaas, D. Beutner, S. Lang, J. P. Klußmann
Rekonstruktion des weichen Gaumens

14.09.2020 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Leitthema

Rekonstruktive Chirurgie beim Oropharynxkarzinom

Oropharynxtumoren und deren operative und/oder Radiotherapie können zu schweren Funktionsstörungen führen. Diese lassen sich mithilfe der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie erhalten bzw. wiederherstellen. Im Beitrag werden die verschiedenen Operationstechniken und die Indikationen in Abhängigkeit von Funktionsausfällen, Defektlokalisation und Resektionsausmaß dargestellt.

verfasst von:
Prof. Dr. S. Remmert, S. Hasenberg

Open Access 24.08.2020 | Laryngektomie | Leitthema

Chirurgische Rekonstruktionen beim Larynxkarzinom

Tumoren des Kehlkopfes können sowohl die Stimmfunktion und die Atmung als auch den Schluckvorgang erheblich beeinträchtigen. Das übergeordnete Ziel der rekonstruktiven chirurgischen Behandlung von laryngealen Tumoren ist, den Tumor suffizient zu …

verfasst von:
Prof. Dr. med. C. Arens, Dr. med. C. Schwemmle, Prof. Dr. S. Voigt-Zimmermann
Linearbeschleuniger mit einer Maske eines Patienten zur Kopf-Fixierung

21.08.2020 | Kopf-Hals-Tumoren | Topic

Deeskalation der multimodalen Therapie von Kopf-Hals-Karzinomen – onkologisch sinnvoll?

Ein onkologisch sinnvolles Vorgehen?

Die Prognose HPV-positiver OSCC ist im Vergleich zu HPV-negativen HNSCC signifikant besser, therapiebedingte Langzeitnebenwirkungen können die Lebensqualität der behandelten Patienten aber langfristiger beeinträchtigen. Kann eine Deeskalation der Behandlung die Toxizitäten vermindern, ohne die guten onkologischen Ergebnisse zu mindern?

verfasst von:
A. Rühle, A. Knopf, Prof. Dr. Dr. N. H. Nicolay
Stimmlippen

13.08.2020 | Neck dissection | Leitlinien

S3-Leitlinie Larynxkarzinom: Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Die neue S3-Leitlinie zum Kehlkopfkarzinom gibt interdisziplinäre Empfehlungen für Früherkennung, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Nachsorge. Dabei gilt immer die Intention des Organerhalts, wobei auch dessen Grenzen aufgezeigt werden. Im Folgenden sind die wesentlichen Empfehlungen aus der Leitlinie zusammengefasst. 

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. h.c. F. Bootz

Open Access 06.08.2020 | Larynxkarzinom | Originalien

Transorale Resektion von supraglottischen Larynxkarzinomen mit dem Flex Robotic System

Das Flex Robotic System der Fa. Medrobotics, Raynham, MA, USA, bietet die Möglichkeit der flexiblen transoralen endoskopischen Resektion von Kopf-Hals-Tumoren. Die vorliegende Arbeit zeigt funktionelle und erste onkologische Ergebnisse der …

verfasst von:
MHBA Univ.-Prof. Dr. med. S. Mattheis, S. Lang, L. Holtmann, P. Haßkamp, T. Hussain

26.06.2020 | Nasopharynxkarzinom | Journal club

Induktionschemotherapie mit Gemcitabin/Cisplatin bietet leichte Prognoseverbesserung

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Schalhorn
Endoskop

24.06.2020 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | FORTBILDUNG -- ÜBERSICHT

Krebsscreening bei HIV-Patienten

Malignome des Gastrointestinaltrakts

HIV-Patienten haben ein erhöhtes Krebsrisiko. Das gilt nicht nur für die sogenannten AIDS-definierenden Malignome. Gehäuft treten v. a. Karzinome des Gastrointestinaltrakts auf, die mit viralen Ko-Infektionen vergesellschaftet sind. Ärzte sollten ihre Patienten gewissenhaft screenen.

verfasst von:
Dr. med. Michael Nürnberg, PD Dr. med. Keikawus Arastéh, Dr. med. Hartmut Stocker
Organisiertes Hämatom

Open Access 24.06.2020 | HNO-Tumoren | Originalien

Seltene Erkrankungen der Kieferhöhle

Einseitige Erkrankungen der Kieferhöhle sind vorwiegend entzündlicher Genese. Neben den häufigen Diagnosen, wie der dentogenen Sinusitis, gibt es natürlich auch seltene Differenzialdiagnosen. Dieser Artikel stellt davon drei vor: das Silent-Sinus-Syndrom, das organisierte Hämatom und der Pneumosinus dilatans. 

verfasst von:
Dr. T. Hildenbrand, S. B. Klein, N. Schramek, R. K. Weber
Plattenepithelkarzinom der Kieferhöhle

Open Access 09.06.2020 | Kopf-Hals-Tumoren | Übersichten

FGFR-gerichtete Therapien: Mit TKI und Antikörpern gegen Kopf-Hals-Karzinome

Tyrosinkinaseinhibitoren und Antikörper haben bisher nur eine geringe Wirksamkeit in unselektierten Kohorten von HNSCC-Patienten gezeigt. Berücksichtigt man aber die molekularen Eigenschaften individueller Tumoren bei der Wahl einer zielgerichteten Therapie, lässt sich die Behandlung von HNSCC-Patienten verbessern.

verfasst von:
PD Dr. Dimo Dietrich

28.05.2020 | Laryngektomie | Leitthema

Organerhalt beim fortgeschrittenen Larynx‑/Hypopharynxkarzinom: Erfahrungen aus der DELOS-II-Studie

Bei Erkrankten mit lokoregionär fortgeschrittenen Larynx- und Hypopharynx-Plattenepithelkarzinomen (LHSCC) gibt es diejenigen, die für die funktionelle Erhaltung des Larynx (LP) gewisse Risiken in Kauf nehmen und eine ablative Operation unbedingt …

verfasst von:
Prof. Dr. A. Dietz, G. Wichmann, T. Kuhnt, S. Wiegand

29.04.2020 | Nebenwirkungen | CME

Nebenwirkungen neuer onkologischer Immuntherapien

Systemtherapien mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) haben in den letzten Jahren die Behandlung onkologischer und hämatologischer Erkrankungen revolutioniert. Ihre Wirkung besteht in einer Steigerung der Aktivität des körpereigenen Immunsystems …

verfasst von:
PD Dr. med. G. S. Braun, Dr. med. M. Kirschner, Prof. Dr. med. A. Rübben, Dr. med. R. U. Wahl, Prof. Dr. med. K. Amann, Dr. med. K. Benesova, Dr. med. J. Leipe
Opioide bei chronischen Schmerzen

23.04.2020 | Kopf-Hals-Tumoren | Leitthema

Die richtige Schmerztherapie bei HNO-Palliativpatienten

Eine ausführliche Schmerzanamnese ermöglicht es Ihnen, die Schmerzarten zu erkennen und eine entsprechend wirksame Schmerztherapie zu starten. Im folgenden Beitrag wird ein Überblick über die Möglichkeiten der medikamentösen Tumorschmerztherapie bei palliativen HNO-Patienten gegeben.

verfasst von:
Dr. L. Flöther

09.04.2020 | MKG-Tumorchirurgie | fortbildung

Orales Plattenepithelkarzinom

Therapeutische Optionen

Die zahnärztliche Untersuchung beinhaltet zwar die Inspektion der gesamten Mundschleimhaut, rein visuell ist aber ein Plattenepithelkarzinom nicht sicher von gutartigen Veränderungen zu unterscheiden. Hilfreich sind Kenntnisse über die Risikofaktoren der Kanzerogenese sowie das Verständnis der diagnostischen und therapeutischen Optionen, die Sie mit diesem CME-Kurs erwerben können.

verfasst von:
Simon Burg, Martin Gosau, Ralf Smeets, Daniela König
Blutentnahme

02.04.2020 | Kopf-Hals-Tumoren | CME-Topic

CME: Diagnostik und Therapie der tumorbedingten Hyperkalzämie

Zu den häufigsten Ursachen einer Hyperkalzämie zählen Malignome. Wegen unspezifischer Symptome und Komorbiditäten wird die Hyperkalzämie bei Tumorpatienten häufig erst spät erkannt. Im Beitrag steht, neben Ursachensuche mittels Algorithmus und Diagnostik, die bedarfsgerechte Therapie der Hyperkalzämie im Vordergrund.

verfasst von:
PD Dr. P. G. Hemmati

23.01.2020 | Larynxkarzinom | Leitthema

Kehlkopfkrebs

Das Larynxkarzinom ist die dritthäufigste Tumorentität im Kopf-Hals-Bereich. Im Jahr 2014 erkrankten in Deutschland etwa 2980 Männer und 520 Frauen an einem Larynxkarzinom, wobei es sich hauptsächlich um Plattenepithelkarzinome handelt. Dies …

verfasst von:
Prof. Dr. Susanne Wiegand, Dr. Gunnar Wichmann, Prof. Dr. Andreas Dietz
Immunhistochemisches Bild eines Wächterlymphknotens

22.01.2020 | Seltene Erkrankungen | Leitthema

Charakteristika und Therapieempfehlungen für „Orphan diseases“ in der Kinderonkologie

Für die klassischen kinderonkologischen Tumorentitäten konnte die Prognose erheblich verbessert werden. Für besonders seltene Erkrankungen fehlen jedoch häufig validierte Therapiestrategien. Im STEP-Register werden Daten zu solchen raren Tumorentitäten gesammelt; charakteristische Krankheitsgruppen dieses Registers sind im Beitrag beschrieben.

verfasst von:
Prof. Dr. Dominik T. Schneider, PD Dr. Ines B. Brecht, STEP-Register

15.01.2020 | MKG-Tumorchirurgie | CME

Prätherapeutisches Tumormanagement

Das Plattenepithelkarzinom stellt das sechsthäufigste Malignom des Menschen weltweit dar. Aufgrund der anatomischen Lokalisation hat dieser bösartige Tumor erhebliche Folgen auf die Lebensqualität der Betroffenen. Daher ist eine hohe Präzision in Hinblick auf Diagnostik und Therapie erforderlich. In diesem CME-Kurs geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Punkte im Bereich der Diagnostik und Vorbereitung der Therapie des oralen Plattenepithelkarzinoms. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und behandelnden Fachärzten wird hervorgehoben.

verfasst von:
Prof. Dr. mult. S. Ghanaati, S. Al-Maawi, P. Thönissen, A. M. Tanneberger, R. Sader
Älterer Mann

07.01.2020 | Onkologische Therapie | Leitthema

Tumorerkrankungen des Kopf-Hals-Bereichs im höheren Lebensalter: Aktuelle Aspekte

Die Therapie von HNO-Tumoren ist durch chirurgische und radiochemotherapeutische Verfahren geprägt, die teilweise eine hohe Morbidität nach sich ziehen. Bei älteren Patienten stellt sich die Frage der Sinnhaftigkeit einer invasiven Therapie. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Handlungsempfehlungen. 

verfasst von:
Dr. med. B. Höing, S. Lang, M. Stuschke, S. Hansen
Transorale Lasermikrochirurgie

Open Access 01.01.2020 | Erkrankungen von Larynx und Trachea | CME

CME: Angiolytische Laserverfahren am Kehlkopf

Phonochirurgische Aspekte bei transoraler Lasermikrochirurgie

Durch transorale Lasermikrochirurgie in der Larynxkarzinomtherapie werden temporäre Tracheotomien reduziert, die Organerhaltraten erhöht und funktionelle Resultate verbessert. Der CME-Beitrag erläutert den Stellenwert der Laser-Anwendungen vor dem Hintergrund der aktuellen Larynxkarzinomleitlinie.

verfasst von:
S. Strieth, J. Hagemann, M. Hess
RAS-vermittelten Signaltransduktion

20.11.2019 | Melanom in der HNO-Heilkunde | Hauptreferate: Hauptprogramm der DGP

Anti-RAS-Therapien auf dem Weg in die klinische Anwendung

Mutierte Gene der RAS(Rattensarkomvirus Protein)-Familie gehören zu den am häufigsten mutierten Genen, die Pathogenese und Therapieansprechen von Tumoren beeinflussen. Obwohl ihre klinischen Relevanz seit längerem bekannt ist, finden erst seit kurzem Anti-RAS-Therapien ihren Weg Richtung Klinik. Vielversprechenden Therapieansätze werden hier beschrieben.

verfasst von:
Prof. Dr. R. Schäfer
Laryngektomie

12.11.2019 | Chemotherapie | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Die Laryngektomie – noch zeitgemäß?

Die Laryngektomie gehört zum bewährten Standardrepertoire der modernen Kopf-Hals-Onkologie. Dieser CME-Beitrag verschafft einen Überblick hinsichtlich Indikation, präoperativer Diagnostik, operativem Verfahren, möglichen Komplikationen, alternativer Behandlungsansätze sowie Rehabilitation und Prognose der Kehlkopfentfernung.

verfasst von:
J. M. Vahl, P. J. Schuler, J. Greve, S. Laban, A. Knopf, Univ.-Prof. Dr. T. K. Hoffmann

07.11.2019 | Kopf-Hals-Tumoren | journal club

HNO-Karzinome: Pembrolizumab auf dem Weg zur Zulassung

Pembrolizumab führt bei Patienten mit platinrefraktären Rezidiven bzw. Metastasen eines HNSCC zu einer Verbesserung des OS, verglichen mit der bisherigen Standardbehandlung, insbesondere bei PD-L1-Expression des Tumors und der umgebenden Gewebe.

verfasst von:
Prof. Dr. Robert M. Hermann, Prof. Dr. Hans Christiansen

07.11.2019 | Speicheldrüsenkarzinom | Leitthema

Therapie der rezidivierten und fernmetastasierten Plattenepithelkarzinome des Kopf-Hals-Bereichs

Highlights des ASCO-Meetings 2019

Die in der diesjährigen ASCO Konferenz vorgestellten neuen Studienergebnisse stellen die aktuelle Erstlinientherapie von Kopf-Hals-Tumoren auf den Prüfstand und könnten einen Wandel einläuten. Patienten mit R/M-HNSCC erhalten bei gutem …

verfasst von:
H. B. Zech, S. Laban, P. Schafhausen, L. Bussmann, C. Betz, C.-J. Busch
Mann sitzt unglücklich vor einem Teller Nudeln

28.10.2019 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Integrative Onkologie

Inappetenz und Ösophagitis – alternative Therapieansätze

Für viele Patienten mit HNO-, Ösophagus- und Bronchialkarzinomen stellen Ösophagitis und Inappetenz ein erhebliches Problem dar. Beides hat einen tiefgreifenden Einfluss auf den Ernährungsstatus der Patienten und sollte daher nicht unbehandelt bleiben.

verfasst von:
Dr. med. Judith Büntzel, Jutta Hübner, Jens Büntzel

28.10.2019 | Nasopharynxkarzinom | Leitthema

Strahlentherapeutische Studien bei Kopf-Hals-Tumoren

Highlights der ASCO-Jahrestagung 2019

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren ist die Strahlentherapie eine wichtige Therapieoption bei kurativen und palliativen Behandlungskonzepten. Insbesondere in der Kuration nimmt die Radiochemotherapie (RCT) einen wichtigen Stellenwert ein. Auf der …

verfasst von:
Dr. S. Ott, T. Wiegel, T. K. Hoffmann, C. Petersen, S. Tribius, S. Laban

18.10.2019 | Adenoide Hyperplasien | Leitthema

Maligne Speicheldrüsentumoren – Highlights der ASCO-Jahrestagung 2019

Speicheldrüsentumoren waren lange Zeit ein eher gering erforschtes Gebiet, und so gab es, sicher der Seltenheit und Heterogenität geschuldet, in den letzten Jahren nur entsprechend wenige klinische Studien.

verfasst von:
Dr. med. J. Doescher, P. J. Schuler, J. Greve, M. F. Meyer, S. Weissinger, T. K. Hoffmann, S. Laban

17.10.2019 | Hypopharynxkarzinom | Facharzt-Training

62/m mit Z. n. Notfalltracheotomie bei metastasiertem Hypopharynxkarzinom

Vorbereitung auf die Facharztprüfung: Fall 39

Ein 62-jähriger alleinstehender Patient (Nebendiagnose: dialysepflichtige Niereninsuffizienz, Alkohol- und Nikotinabusus mit 50 pack years, chronische obstruktive Lungenerkrankung [COPD]) ist bis vor 4 Wochen bestrahlt worden. Zu Hause kommt es zu …

verfasst von:
Prof. Dr. C. Ostgathe, C. Klein

10.10.2019 | Computertomografie | Leitthema

Maligne Tumoren der Schädelbasis

Maligne Tumoren der Schädelbasis sind eine heterogene Gruppe, welche sich in primäre und sekundäre Tumoren (Metastasen) einteilen lassen. Außerdem können diese Tumoren auch nach ihrer anatomischen Lokalisation in Tumoren der vorderen, mittleren …

verfasst von:
Dr. R. Mühl-Benninghaus, J. Neumann
Transoral resezierten Zungenrandkarzinom

26.09.2019 | Kopf-Hals-Tumoren | Leitthema

Onkoimmunologie von Kopf-Hals-Tumoren bei geriatrischen Patienten

Die Anzahl der Tumorpatienten mit fortgeschrittenem Lebensalter steigt zunehmend. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Veränderungen des Immunsystems im Alter und deren Einfluss auf die Karzinogenese und bündelt den aktuellen Forschungsstand zur Immuntherapie von Kopf-Hals-Tumoren bei älteren Patienten.

verfasst von:
Dr. M. C. Wigand, S. Jeske, Dr. J. Hahn, Dr. J. Doescher, PD Dr. S. Laban, Prof. Dr. T. K. Hoffmann, Prof. Dr. P. J. Schuler
Schnupftabak

Open Access 11.09.2019 | Nasen- und Nasennebenhöhlenkarzinome | Originalien

So reagieren Nasenschleimhautzellen und Lymphozyten auf Schnupftabak

Über das karzinogene Potenzial des Schnupftabaks ist wenig bekannt – die WHO stützt sich in ihrer Einstufung des Schnupftabaks als nicht karzinogen auf eine sehr eingeschränkte Datenlage. Diese Studie untersucht mögliche zyto- und genotoxische Effekte auf Nasenschleimhautzellen und Lymphozyten bei In-vitro-Exposition. 

verfasst von:
S. Bunk, L. Übelacker, A. Scherzad, J. Hochstöger, N. Poier, S. Hackenberg, MHBA Univ.-Prof. Dr. med. N. Kleinsasser
Bindehautkarzinom

10.06.2019 | Kopf-Hals-Tumoren | CME

CME: Konjunktivale Malignome

Malignome der Bindehaut sind selten. Dennoch gehören einige dieser Tumoren zu den bösartigsten in der Ophthalmologie, und sie erfordern radikale Therapien.

verfasst von:
Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich, Thomas Reinhard
Stimmbandödeme oder Larynxödem

29.05.2019 | Erkrankungen von Ösophagus und Bronchien | Fortbildung

Atem(neben)geräusche richtig interpretieren

Pfeifen, giemen, brummen, brodeln und rasseln – HNO- und Lungenarzt hatten schon immer eine Palette von beschreibenden Begriffen für Atemgeräusche. Wenn die Atmung Geräusche macht, ist diagnostisch das „klinische Gehör“ gefragt, um zu wissen, was dahinter steckt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Olaf Michel
Frau riecht an Paprikaschote

21.05.2019 | Supportivtherapie | Integrative Onkologie

Verlust des Riechens und Schmeckens bei Krebs – wie behandeln?

Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich leiden oft an einem iatrogenen Verlust des Riechens und Schmeckens. Beides führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Ernährung und Lebensqualität der Betroffenen. Eine Zusammenstellung vielversprechender Behandlungsansätze.

verfasst von:
Dr. med. Judith Büntzel, Jutta Hübner, Philipp Steinau, Jens Büntzel
Radiotherapie

15.05.2019 | Internistische Arzneimitteltherapie | journal club

Radiogene Hirnnekrose: Vorteile durch Bevacizumab-Monotherapie?

Die Hirnnekrose nach Radiotherapie ist eine schwerwiegende Komplikation, die in einer Studie mit einer Bevacizumab-Monotherapie anstatt Kortikosteroiden behandelt wurde. „Vor einer routinemäßigen klinischen Anwendung sind jedoch eine Reihe an Aspekten zu bedenken“.

verfasst von:
Dr. Cedric Oliver Carl, Marvin Henze

14.05.2019 | Kopf-Hals-Tumoren | Leitthema

Besonderheiten der Strahlentherapie beim alten Kopf-Hals-Tumor-Patienten

Alte gebrechliche KHT-Patienten stellen eine interdisziplinäre therapeutische Herausforderung dar. Bei der Auswahl der Therapie sollte auf den älteren Organismus, Komorbiditäten, Tumorausdehnung sowie Patientenwünsche geachtet werden. 

verfasst von:
Dr. med. Steffi U. Pigorsch, Victor Lewitzki
Cover wissen kompakt 2019-02 responsives Kurslayout

29.04.2019 | MKG-Tumorchirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Das Osteosarkom des Kiefers – eine besondere Entität

Osteosarkome im Bereich des Ober- und Unterkiefers kommen im Vergleich zu den langen Röhrenknochen nur selten vor. Insbesondere das höhere Patientenalter bei der Erstdiagnose und das seltenere Auftreten von Metastasen, aber auch die erhöhte lokale Aggressivität sprechen bei Kieferosteosarkomen potentiell für ein differierendes biologisches und histopathologisches Verhalten. Informieren Sie sich mit diesem CME-Kurs über Diagnose und aktuell empfohlene Therapieform.

verfasst von:
M.A., FEBOMFS PD Dr. Dr. P. W. Kämmerer, Dr. Dr. A. Pabst
Cover wissen kompakt 2019-02 responsives Kurslayout

17.04.2019 | MKG-Tumorchirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Odontogene Keratozyste – Ätiologie, Pathogenese und Therapie

Die odontogene Keratozyste (OKZ) wird – als zweithäufigster odontogener Tumor – häufig erstmals als radiologischer Zufallsbefund im Orthopantomogramm (OPT) bei klinischer Beschwerdefreiheit diagnostiziert. Die OKZ können auch nach Jahrzehnten noch Rezidive bilden. In seltenen Fällen ist auch eine Entartung der OKZ zu einem primär intraossären Plattenepithelkarzinom möglich. Mit diesem CME-Kurs unterstützen wir Sie bei Ätiologie, Diagnostik und Therapieoptionen.

verfasst von:
Dr. Dr. M. Dau, B. Frerich
Cover wissen kompakt 2019-02 responsives Kurslayout

17.04.2019 | MKG-Tumorchirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Neue WHO-Klassifikation 2017 „odontogene und maxillofaziale Knochentumoren“

Hinsichtlich der WHO-Klassifikation „odontogene und maxillofaziale Knochentumoren“ kam es im Jahr 2017 zu Änderungen der alten Klassifikation aus dem Jahr 2005. Zu den wichtigsten Änderungen zählt die erneute Umbenennung des keratozystisch odontogenen Tumors zurück zur odontogenen Keratozyste. Wir fassen für Sie in diesem CME-Fortbildungsbeitrag alle wichtigen Punkte zu Definition, Epidemiologie, Lokalisation, Pathologie, Klinik, Diagnostik und Therapie zusammen.

verfasst von:
Dr. Dr. H. Schön, K. Sagheb, E. Schiegnitz
Cover wissen kompakt 2019-02 responsives Kurslayout

17.04.2019 | MKG-Tumorchirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Ameloblastom

Einordnung gemäß der aktuellen WHO-Klassifikation

Das Ameloblastom ist ein lokal invasiver odontogener Tumor mit verschiedenen histologischen Varianten und hoher Rezidivrate. Die Therapie des Ameloblastoms besteht in der Resektion mit geeignetem Sicherheitsabstand. Zu Beginn des Jahres 2017 wurde die 4. und aktuelle Auflage der WHO-Klassifikation für Kopf-Hals-Tumoren publiziert. Dieser CME-Kurs unterstützt Sie bei der Klassifikation des Ameloblastoms und der Einleitung einer Therapie.

verfasst von:
Dr. med. Dr. med. dent. D. Schneider, PD Dr. med. Dr. med. dent. P. W. Kämmerer

13.04.2019 | Epstein-Barr-Virus | journal club

Additive Chemotherapie verbessert das RFS von NPC-Patienten mit EBV-DNA-Last nicht

verfasst von:
Dr. Christoph Willich, Prof. Dr. Thomas B. Brunner
Plattenepithelkarzinom der linken Nasennebenhöhlen

02.04.2019 | Nasen- und Nasennebenhöhlenkarzinome | Übersichten

So behandeln Sie orbitale Tumoren optimal und interdisziplinär

Die bestmögliche Behandlung von Tumoren mit Orbitabeteiligung kann die Kompetenzen einzelner Fachgebiete überschreiten, da die Tumoren ein weites Spektrum an möglichen Pathologien aufweisen. Dieser Beitrag legt ein interdisziplinäres Behandlungskonzept und multimodale Therapieansätze dar. 

verfasst von:
Dr. med. A. C. Rokohl, K. R. Koch, C. Kabbasch, M. Kreppel, J.-C. Lüers, S. Grau, L. M. Heindl
„Leukozyten-Trafficking“

15.03.2019 | Entzündungen von Larynx und Trachea | Leitthema

Jüngste Entwicklungen in der Kopf-Hals-Immunologie

Grundlage für neue Therapiestrategien?

Immunologische Vorgänge spielen eine wesentliche Rolle bei der Pathogenese von Erkrankungen des Kopf-Hals-Bereichs: Allergien, Infektionen aber auch maligne Tumoren werden maßgeblich vom Immunsystem beeinflusst. Dieser Beitrag gibt eine kompakte Übersicht über neue Erkenntnisse.  

verfasst von:
PD Dr. med. C. A. Reichel
Pointer Vorwölbung der Sellaturcica. MRT-Aufnahme. Sagittaler Schnitt.

21.02.2019 | Hirntumoren | CME

CME: Differenzialdiagnostik und Therapie der Hypophysenadenome

Hypophysenadenome gehören zu den häufigsten primären intrakraniellen Tumoren. Dieser CME-Artikel informiert Sie über die erforderliche Diagnostik und Therapie und den Umgang mit mögliche Komplikationen.

verfasst von:
Dr. M. Hlaváč, F. Sommer, G. Karpel-Massler, R. Wirtz, T. Hoffmann, A. Paľa
Zungenrandkarzinom

06.02.2019 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Leitthema

Behandlungsstrategien beim Mundhöhlenkarzinom

Karzinome der Mundhöhle gehören zu den häufigsten Malignomen des Kopf- und Hals-Bereichs. Gerade kleinere Karzinome können mit einem guten Erhalt der Lebensqualität und guter Überlebenszeitprognose operativ behandelt werden. Doch viele Patienten stellen sich erst im fortgeschrittenen Stadium mit dann deutlich schlechterer Prognose vor.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. J. Hoffmann
Tee aus Hopfen

30.01.2019 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Integrative Onkologie

Komplementärmedizinische Behandlungsansätze bei oraler Mukositis und Xerostomie

Zur Behandlung der akuten Stomatitis und Mukositis sowie der akuten Xerostomie gibt es eine Reihe (nicht-)medikamentöser Behandlungsansätze, die der Onkologe kennen und beachten sollte. Welche komplementärmedizinischen Ansätze sind klinisch bereits geprüft? Welche phytotherapeutischen Möglichkeiten gibt es?

verfasst von:
Dr. med. Judith Büntzel, Jutta Hübner, Jens Büntzel

28.01.2019 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Leitthema

Behandlungsstrategien beim Oropharynxkarzinom

Das Oropharynxkarzinom (OPSCC) stellt aufgrund seiner weltweiten Inzidenzzunahme und der Assoziation mit dem humanen Papillomavirus HPV-16, aber auch chronischem Tabak‑/Alkoholkonsum eine genetisch heterogene Tumorgruppe mit hoher prognostischer Diversität dar. In diesem Beitrag wird die aktuelle Sicht der Therapie und Prävention des OPSCC in Hinblick auf die Assoziation mit HPV16 dargestellt.

verfasst von:
Prof. Dr. Andreas Dietz
Tumor der Mundhöhle

21.01.2019 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Leitthema

Behandlung ausgedehnter Lokalrezidive der Mundhöhle und des Oropharynx

Karzinome der Mundhöhle oder des Oropharynx werden i. d. R. chirurgisch reseziert und adjuvant bestrahlt. Bei Rezidiven ist eine erneute Radiotherapie daher oft nur noch in palliativer Intention möglich. Auch die medikamentöse Systemtherapie dient lediglich der Symptomkontrolle. Verbleibende Option: Rettungschirurgie.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Kolja Freier
T-Lymphozyten attackieren eine Krebszelle

11.01.2019 | Kopf-Hals-Tumoren | CME

CME: Immunonkologie von Kopf-Hals-Tumoren

Dieser CME-Artikel bringt Sie auf den aktuellen Stand der Therapie des rezidivierten oder metastasierten Plattenepithelkarzinom des Kopf-Hals-Bereichs. Sie erfahren, wann Immun-Checkpointinhibitoren indiziert sind und erhalten einen Überblick über die aktuell laufenden randomisierten Studien mit Immuntherapeutika bei Kopf-Hals-Tumoren.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. Stefan Kasper, Timon Hussain, Isabel Virchow, Martin Stuschke, Stephan Lang

08.01.2019 | Kopf-Hals-Tumoren | CME

Neck-Dissection – Die operative Behandlung der zervikalen Lymphabflusswege

Die Neck-Dissection (ND) ist fester Bestandteil der Therapie von Kopf-Hals-Tumoren. Insbesondere bei Plattenepithelkarzinomen (PEK) richtet sich das Ausmaß der ND nach Primärlokalisation, T‑ und N‑Stadium. Sowohl bei einem cN+-Hals als auch bei …

verfasst von:
J. M. Vahl, T. K. Hoffmann
OPSCC (Oropharynxkarzinom; Tonsille rechts)

11.11.2018 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Leitthema

Das HPV-getriebene Oropharynxkarzinom – Inzidenz, Trends, Diagnose und Therapie

Unter den Kopf-Hals-Karzinomen haben Plattenepithelkarzinome des Oropharynx besondere Aufmerksamkeit erlangt. Die Inzidenzen der HPV-assoziierten Oropharynxkarzinome sind in vielen Ländern weltweit ansteigend – die prophylaktische Impfung kann dies jedoch langfristig verhindern. Eine Übersicht zum Thema.

verfasst von:
S. Wagner, H. Reder, S. J. Sharma, Dr. N. Würdemann, C. Wittekindt, J. P. Klußmann

19.10.2018 | Kopf-Hals-Tumoren | CME

Immunonkologie von Kopf-Hals-Tumoren

Die Behandlung von Patienten mit Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs ist multimodal unter Einschluss modernster operativer, strahlentherapeutischer sowie medikamentöser Verfahren. Dennoch bleibt die Prognose über alle Stadien …

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. Stefan Kasper, Timon Hussain, Isabel Virchow, Martin Stuschke, Stephan Lang

20.08.2018 | Kopf-Hals-Tumoren | CME

Basalzellkarzinom der Gesichts- und Kopfhaut

Update der Therapieverfahren

Die Behandlung maligner Tumoren der Gesichtshaut ist ein wichtiger Bestandteil des Fachs Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. In den kommenden beiden Fortbildungsbeiträgen werden für den Gesichtsbereich wichtige Aspekte häufiger Entitäten …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. B. Frerich, Prof. Dr. med. F. Prall
Plattenepithelkarzinom des Naseneingangs

24.05.2018 | HNO-Tumoren | Leitthema

Management und Komplikationen von Mittelgesichtstumorresektionen

Etwa 8 % der Kopf-Hals-Tumoren betreffen das Mittelgesicht. Sie gehören aufgrund ihrer vielgestaltigen Ausprägung zu den chirurgisch äußerst anspruchsvollen Erkrankungen. Wie sollte der Operateur vorbereitet werden, um Komplikationen und unerwünschte Verläufe zu vermeiden?

verfasst von:
PD Dr. med. habil. Achim G. Beule

24.04.2018 | Tumorerkrankungen der Mundschleimhaut | Leitthema Zur Zeit gratis

Standardtherapie von Plattenepithelkarzinomen der Mundhöhle gemäß Leitlinien

Das chirurgische Vorgehen beim Plattenepithelkarzinom der Mundschleimhaut ist, die Operabilität des Patienten vorausgesetzt, die tragende Therapiesäule mit stadienabhängiger adjuvanter Radiotherapie und (Radio)chemotherapie. Obwohl es viele offene …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. B. Frerich

07.04.2018 | Larynxkarzinom | Zertifizierte Fortbildung

Diagnostik und multimodale Therapie des Larynxkarzinoms

Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Es handelt sich bei diesen Tumoren vorwiegend um Plattenepithelkarzinome. In den meisten Fällen sind Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum als Ursache anzusehen.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. h. c. Friedrich Bootz
Immunhistochemie, p16-positives Oropharynxkarzinom

13.03.2018 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Übersichten

Neues zum Staging von Oropharynxkarzinomen

Neue TNM-Klassifikation als Herausforderung für Kopf-Hals-Tumorzentren

Die TNM-Klassifikation wurde aktualisiert! In der nun 8. Auflage haben sich ausgeprägte Änderungen vor allem für das Staging von Oropharynxkarzinomen ergeben. Anhand von Fällen aus der Tumordatenbank stellen wir Ihnen diese Änderungen vor.

verfasst von:
A. Beltz, D. Gösswein, S. Zimmer, R. H. Stauber, J. Hagemann, S. Strieth, C. Matthias, PD Dr. med. J. Künzel
T1-Glottiskarzinom

05.02.2018 | Diagnostik in der Onkologie | Kopf-Hals-Tumoren

CME: Diagnostik und multimodale Therapie des Larynxkarzinoms

Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Vorwiegend handelt es sich um Plattenepithelkarzinome. Als Ursache sind in den meisten Fällen Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum zu sehen. Die optimale Therapiestrategie ist immer multimodal.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. h. c. Friedrich Bootz

16.11.2017 | Larynxkarzinom | Übersichten

Rekonstruktion der Befundung des Larynxkarzinoms Kaiser Friedrichs III. durch Rudolf Virchow

Rudolf Virchow ist einer der Mitbegründer der modernen Pathologie und viele seiner Vorstellungen von entzündlichen und neoplastischen Krankheiten haben bis heute Gültigkeit. Die Dignitätsbestimmung war natürlich auch für Virchow nicht immer …

verfasst von:
Prof. Dr. K. Hussein, B. Panning
Radiotherapie

02.11.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung

CME: Aktueller Stand in der Behandlung von Tumoren der Kopf-Hals-Region

Die Strahlentherapie ist wichtiger Teil der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren. Zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gehören die Deeskalation der Behandlung für ausgesuchte Patienten sowie die Kombinationstherapie mit Antikörpern und Immuntherapeutika.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Rainer Fietkau
Mann riecht an Kräutern

05.09.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung

Nach Eingriffen bei Kopf-Hals-Tumoren riechen und schlucken wieder lernen

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren kann durch die Therapie das Riechvermögen aufgehoben oder die Schluckfähigkeit gestört sein. Mithilfe eines Riechtrainers (wie er funktioniert, zeigt ein Video) und einem Gerät zum Schlucktraining können sie aber das Riechen wieder lernen und ihre Dysphagie verbessern.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Andreas S. Lübbe, Silja Discher, Bernharda Schnieders, Andrea Horstmann, Dr. med. Yuri Rusev
Larynxkarzinom

13.07.2017 | Migrationsmedizin | Repetitorium Facharztprüfung

Warum schmerzte es beim Schlucken?

Folge 31

Die Leitsymptome eines 17-jährigen Flüchtlings aus Somalia sind seit fünf Tagen progrediente Schmerzen, eine Schwellung zervikal medial sowie eine zunehmende Odynophagie. Der Patient ist heiser. Welche Differenzialdiagnosen kommen in Frage?

verfasst von:
Prof. Dr. C. Offergeld, J. Pfeiffer

09.06.2017 | Bakterielle Infektionen in der Pädiatrie | Schwerpunkt: Kinderpathologie

Tumoren und tumorartige Veränderungen der Speicheldrüsen im Kindesalter

Tumoren und tumorartige Läsionen der Speicheldrüsen im Kindesalter sind selten. Sie umfassen eine Fülle infektiös-entzündlicher und neoplastischer Veränderungen. Neubildungen der Speicheldrüsen in dieser Altersgruppe schließen sowohl gutartige …

verfasst von:
Prof. Dr. A. Agaimy, H. Iro, Prof. Dr. J. Zenk
FDG-PET-CT-Fusion und PET bei fortgeschrittenem Oropharynxkarzinom

27.04.2017 | Magnetresonanztomografie | Leitthema

Karzinome im Kopf‑Hals‑Bereich: Wann PET-CT einsetzen?

Die FDG-PET gewinnt an Stellenwert in der Diagnostik onkologischer Erkrankungen. Besonders bei Kopf-Hals-Karzinomen ergeben sich durch die hohe Sensitivität Vorteile, wie ein präziseres Primärstaging. Welche weiteren Vorteile die PET-CT bietet und welche Einsatzmöglichkeiten Sie haben, fasst diese Übersicht zusammen.

verfasst von:
T. Send, B. Kreppel, F. C. Gaertner, R. A. Bundschuh, H. Strunk, F. Bootz, Prof. Dr. med. M. Essler
HP-Virus graphisch

11.04.2017 | Kopf-Hals-Tumoren | Medizin aktuell

Ist eine HPV-Impfung bei Rezidiv eines Virus-Typ-16-Papilloms sinnvoll?

Bei einem 34-jährigen Patienten, der sich mit Sprechkrampf vorstellte, wurde als Zufallsbefund ein HPV-Typ-16-high-risk-Papillom festgestellt. Zwei Jahre nach der Abtragung zeigte sich erneut eine kleine Raumforderung subglottisch. Wäre eine Impfung sinnvoll gewesen?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Jens Peter Klußmann, Dr. med. Tobias Kroll
Strahlennekrose nach Kopf-Hals-Karzinom

15.02.2017 | Strahlentherapie | Quiz

Hirnmetastase versus Strahlennekrose nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Hirnläsion nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

verfasst von:
B. Kofler, J. Kerschbaumer, V. H. Schartinger, A. Posch, E. R Gizewski, G. Widmann
MRT-Verlaufskontrolle bei einer Patientin mit Vestibularisschwannom

05.01.2017 | Strahlentherapie | Kasuistiken

Bestrahlung bei Vestibularisschwannom machte den Tumor maligne

Bei einer 39-jährigen Patientin wurde ein Vestibularisschwannom diagnostiziert und strahlentherapeutisch behandelt. In den MRT-Verlaufskontrollen fünf bis neun Jahre später regredierte der Tumor, wobei wegen einer mutmaßlichen Unverträglichkeit auf Gadolinium keine KM-Sequenzen erfolgten. Dann aber drehte sich das Rad und der Tumor wuchs.

verfasst von:
Dr. med. S. Simmermacher, D. Vordermark, T. Kegel, C. Strauss

Neu im Fachgebiet Onkologie

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