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Kopf-Hals-Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

30.06.2017 | HNO-Tumoren | Bild und Fall | Ausgabe 12/2017

Seltener zervikaler Weichgewebetumor: Hätten Sie's erkannt?

Wir präsentieren den Fall einer 77-jährigen Patientin mit einer indolenten, größenprogredienten Raumforderung links zervikal. Das MRT des Halses zeigte einen schlecht abgrenzbaren Tumor. Man entschied sich zu einer R1-Resektion. Doch nach sieben Monaten war der Tumor wieder da.

02.11.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7/2017

CME: Aktueller Stand in der Behandlung von Tumoren der Kopf-Hals-Region

Die Strahlentherapie ist wichtiger Teil der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren. Zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gehören die Deeskalation der Behandlung für ausgesuchte Patienten sowie die Kombinationstherapie mit Antikörpern und Immuntherapeutika.

12.09.2017 | HNO-Tumoren | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2017

Trockene Alkoholikerin mit CUP-Syndrom: Diagnostik & Therapie

Eine 58-jährige Patientin stellt sich mit einer innerhalb der letzten drei Monate gebildeten Schwellung links am seitlichen oberen Hals vor. Es findet sich ein harter, ca. 5 cm großer Halstumor, der auch bei fester Palpation keine Schmerzen verursacht. Wie gehen Sie vor?

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.02.2018 | HNO-Tumoren | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

    Lebensqualität unter der Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

    Aktuelle Studien bei lokoregionär fortgeschrittenen Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen (LA-HNSCC) zielen vor allem auf eine mindestens gleichwertige Wirksamkeit bei besserem Funktionserhalt ab. Daten zur Lebensqualität sind aber immer noch selten.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

05.02.2018 | Larynxkarzinom | Kopf-Hals-Tumoren | Ausgabe 1-2/2018

CME: Diagnostik und multimodale Therapie des Larynxkarzinoms

Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Vorwiegend handelt es sich um Plattenepithelkarzinome. Als Ursache sind in den meisten Fällen Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum zu sehen. Die optimale Therapiestrategie ist immer multimodal.

02.11.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7/2017

CME: Aktueller Stand in der Behandlung von Tumoren der Kopf-Hals-Region

Die Strahlentherapie ist wichtiger Teil der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren. Zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gehören die Deeskalation der Behandlung für ausgesuchte Patienten sowie die Kombinationstherapie mit Antikörpern und Immuntherapeutika.

12.09.2017 | HNO-Tumoren | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2017

Trockene Alkoholikerin mit CUP-Syndrom: Diagnostik & Therapie

Folge 32

Eine 58-jährige Patientin stellt sich mit einer innerhalb der letzten drei Monate gebildeten Schwellung links am seitlichen oberen Hals vor. Es findet sich ein harter, ca. 5 cm großer Halstumor, der auch bei fester Palpation keine Schmerzen verursacht. Wie gehen Sie vor?

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

09.02.2018 | fortbildung | Ausgabe 1/2018

Weibliche Sexualität nach onkologischen Operationen im kleinen Becken

Nach der Diagnose einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung treten die eigene Körperwahrnehmung und die Sexualität vorübergehend in den Hintergrund. Durch frühe Diagnosestellung und neue Therapieoptionen konnte die Morbidität und Mortalität …

09.02.2018 | journal club | Ausgabe 1/2018

Strahlentherapie-Kurzzeitschema in Kombination mit Temozolomid

09.02.2018 | journal club | Ausgabe 1/2018

EBUS-TBNA bei PET/CT-negativem Mediastinum?

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

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