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Kopf-Hals-Tumoren

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27.04.2017 | HNO-Tumoren | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Karzinome im Kopf‑Hals‑Bereich: Wann PET-CT einsetzen?

Die FDG-PET gewinnt an Stellenwert in der Diagnostik onkologischer Erkrankungen. Besonders bei Kopf-Hals-Karzinomen ergeben sich durch die hohe Sensitivität Vorteile, wie ein präziseres Primärstaging. Welche weiteren Vorteile die PET-CT bietet und welche Einsatzmöglichkeiten Sie haben, fasst diese Übersicht zusammen.

17.08.2016 | Akustikusneurinom | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Bildgebende Diagnostik des Vestibularisschwannoms

Die MRT ist der Goldstandard in der Diagnostik des Vestibularisschwannoms und für die differenzialdiagnostische Abgrenzung. Was Ihnen spezielle Bildcharakteristika über den Tumor, den Verlauf, die Therapiemöglichkeiten und Differenzialdiagnosen zeigen, lesen und sehen Sie in dieser Übersicht.

01.04.2017 | Humane Papillomaviren | Medizin aktuell | Ausgabe 2/2017

Ist eine HPV-Impfung bei Rezidiv eines Virus-Typ-16-Papilloms sinnvoll?

Bei einem 34-jährigen Patienten, der sich mit Sprechkrampf vorstellte, wurde als Zufallsbefund ein HPV-Typ-16-high-risk-Papillom festgestellt. Zwei Jahre nach der Abtragung zeigte sich erneut eine kleine Raumforderung subglottisch. Wäre eine Impfung sinnvoll gewesen?

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.06.2017 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Psychische und somatische Störungen durch Cannabiskonsum

Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte „illegale“ Substanz. Die meisten Folgen seines Konsums sind für die Psyche beschrieben. Es gibt aber auch spezifische somatische Folgen.

27.04.2017 | HNO-Tumoren | Leitthema | Ausgabe 6/2017

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15.02.2017 | Strahlentherapie | Quiz | Ausgabe 5/2017

Hirnmetastase versus Strahlennekrose nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Hirnläsion nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

Onkologie -Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.07.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

Aktueller Überblick zur Prophylaxe und Therapie der oralen Mukositis

Das Risiko für eine orale Mukositis im Rahmen einer Chemotherapie ist hoch und abhängig von den verwendeten Substanzen sowie der Therapieintensität. Die S3-Leitlinie „Supportive Therapien bei onkologischen PatientInnen“ hilft dabei, die betroffenen Patienten evidenzbasiert und standardisiert zu betreuen.

26.06.2017 | Original Article | Ausgabe 8/2017

Automation of radiation treatment planning

26.06.2017 | Original Article | Ausgabe 8/2017

Surveillance of anal carcinoma after radiochemotherapy

We performed a retrospective analysis of all patients treated with radiochemotherapy for ACa from 1999 until 2013 at Triemli Hospital, a tertiary care center in Zürich, Switzerland [ 27 ]. Patients with histological evidence of ACa were identified …

14.06.2017 | Epidemiologie | Ausgabe 7/2017

Epidemiologie akuter Leukämien in Deutschland

Der Beitrag gibt einen Überblick über die Epidemiologie akuter Leukämien in Deutschland, basierend auf den Daten aus 8 deutschen epidemiologischen Krebsregistern und dem deutschen Kinderkrebsregister. Von den gut 1000 jährlichen Neuerkrankungen an …

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05.07.2017 | Melanom | CME-Kurs | Kurs

Immuncheckpointinhibitoren – Neue therapeutische Behandlungsansätze in der Onkologie

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Kutanes Plattenepithelkarzinom

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24.05.2017 | NSCLC | CME-Kurs | Kurs

Optimale Therapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms im Stadium IIIB/C

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Zur Behandlung der chronischen, potenziell lebensbedrohlichen Eisenüberladung aufgrund von häufigen Transfusionen steht der Eisenchelator Deferasirox seit Oktober 2016 auch als Filmtablette in drei Dosisstärken zur Verfügung. Aktuelle Daten weisen darauf hin, dass die neue Formulierung im Vergleich zur bisher verfügbaren Suspensionstablette besser verträglich und einfacher einzunehmen ist – bei gleichzeitig bewährt guter Wirksamkeit. Dies führt bei den Patienten zu einer höheren Adhärenz und Therapiezufriedenheit.

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