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Kopf-Hals-Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

13.03.2018 | Oropharynxkarzinom | Übersichten | Ausgabe 5/2018

Neues zum Staging von Oropharynxkarzinomen

Die TNM-Klassifikation wurde aktualisiert! In der nun 8. Auflage haben sich ausgeprägte Änderungen vor allem für das Staging von Oropharynxkarzinomen ergeben. Anhand von Fällen aus der Tumordatenbank stellen wir Ihnen diese Änderungen vor.

22.09.2017 | HNO-Tumoren | Kasuistiken | Ausgabe 5/2018

Baby mit Tumor in der Nasenhaupthöhle: Ursache gesucht!

Post partum fielen bei einem weiblichen Säugling eine unzureichende Sauerstoffsättigung und eine behinderte Nasenatmung auf. Es zeigte sich bei genauerer Inspektion eine Raumforderung in der rechten Nasenhaupthöhle. Ihre Diagnose?

05.02.2018 | Larynxkarzinom | Kopf-Hals-Tumoren | Ausgabe 1-2/2018

CME: Diagnostik und multimodale Therapie des Larynxkarzinoms

Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Vorwiegend handelt es sich um Plattenepithelkarzinome. Als Ursache sind in den meisten Fällen Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum zu sehen. Die optimale Therapiestrategie ist immer multimodal.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.02.2018 | HNO-Tumoren | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

    Lebensqualität unter der Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

    Aktuelle Studien bei lokoregionär fortgeschrittenen Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen (LA-HNSCC) zielen vor allem auf eine mindestens gleichwertige Wirksamkeit bei besserem Funktionserhalt ab. Daten zur Lebensqualität sind aber immer noch selten.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

24.05.2018 | HNO-Tumoren | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Management und Komplikationen von Mittelgesichtstumorresektionen

Etwa 8 % der Kopf-Hals-Tumoren betreffen das Mittelgesicht. Sie gehören aufgrund ihrer vielgestaltigen Ausprägung zu den chirurgisch äußerst anspruchsvollen Erkrankungen. Wie sollte der Operateur vorbereitet werden, um Komplikationen und unerwünschte Verläufe zu vermeiden?

13.03.2018 | Oropharynxkarzinom | Übersichten | Ausgabe 5/2018

Neues zum Staging von Oropharynxkarzinomen

Neue TNM-Klassifikation als Herausforderung für Kopf-Hals-Tumorzentren

Die TNM-Klassifikation wurde aktualisiert! In der nun 8. Auflage haben sich ausgeprägte Änderungen vor allem für das Staging von Oropharynxkarzinomen ergeben. Anhand von Fällen aus der Tumordatenbank stellen wir Ihnen diese Änderungen vor.

05.02.2018 | Larynxkarzinom | Kopf-Hals-Tumoren | Ausgabe 1-2/2018

CME: Diagnostik und multimodale Therapie des Larynxkarzinoms

Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Vorwiegend handelt es sich um Plattenepithelkarzinome. Als Ursache sind in den meisten Fällen Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum zu sehen. Die optimale Therapiestrategie ist immer multimodal.

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Neueste CME-Kurse

12.10.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Kasuistik: weniger Schmerzen mit weniger Opioiden

Bei starken chronischen Schmerzen kann eine Cannabinoid-Therapie Schmerzsymptome und Spastik lindern. Gleichzeitig kann es gelingen, überlange Medikationspläne zu verschlanken und Opioide einzusparen.

Bionorica ethics GmbH

01.10.2018 | Neuroendokrine Tumoren | Sonderbericht | Onlineartikel

Krankheitsmanagement des Karzinoid-Syndroms

Reduzierte Diarrhö und erhöhte Lebensqualität

Im Falle der Hypersekretion von Serotonin meist bei fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren (NET) kann es zu Symptomen des Karzinoid-Syndroms (KS) kommen. Diarrhö ist das KS-Symptom, welches die Patienten in ihrem Alltag am meisten einschränkt und ihre Lebensqualität beeinträchtigt. Mit Telotristatethyl steht neben der Erstlinientherapie mit Somatostatin-Analoga (SSA) erstmals ein Wirkstoff zur Behandlung der unter SSA unzureichend kontrollierten KS-bedingten Diarrhö zur Verfügung. Er ist in Kombination mit SSA bei Erwachsenen zugelassen, kann die Diarrhö unterbinden und so die Lebensqualität bessern und wird in mehreren Leitlinien empfohlen.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

07.09.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

HR+/HER2− fortgeschrittenes Mammakarzinom

Palbociclib: Patientinnen gewinnen im Median mehr als ein Jahr ohne Progress

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib hat sich in kürzester Zeit als eine Standardoption für die Behandlung des Hormonrezeptor-positiven und HER2-negativen (HR+/HER2−) fortgeschrittenen Mammakarzinoms im klinischen Alltag etabliert. Eine aktuelle Auswertung untermauert die Datenlage.

Pfizer GmbH

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