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Kopf-Hals-Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

01.11.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7/2017

CME: Aktueller Stand in der Behandlung von Tumoren der Kopf-Hals-Region

Die Strahlentherapie ist wichtiger Teil der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren. Zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gehören die Deeskalation der Behandlung für ausgesuchte Patienten sowie die Kombinationstherapie mit Antikörpern und Immuntherapeutika.

12.09.2017 | HNO-Tumoren | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2017

Trockene Alkoholikerin mit CUP-Syndrom: Diagnostik & Therapie

Eine 58-jährige Patientin stellt sich mit einer innerhalb der letzten drei Monate gebildeten Schwellung links am seitlichen oberen Hals vor. Es findet sich ein harter, ca. 5 cm großer Halstumor, der auch bei fester Palpation keine Schmerzen verursacht. Wie gehen Sie vor?

05.01.2017 | Strahlentherapie | Kasuistiken | Ausgabe 9/2017

Bestrahlung bei Vestibularisschwannom machte den Tumor maligne

Bei einer 39-jährigen Patientin wurde ein Vestibularisschwannom diagnostiziert und strahlentherapeutisch behandelt. In den MRT-Verlaufskontrollen fünf bis neun Jahre später regredierte der Tumor, wobei wegen einer mutmaßlichen Unverträglichkeit auf Gadolinium keine KM-Sequenzen erfolgten. Dann aber drehte sich das Rad und der Tumor wuchs.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.11.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7/2017

CME: Aktueller Stand in der Behandlung von Tumoren der Kopf-Hals-Region

Die Strahlentherapie ist wichtiger Teil der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren. Zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gehören die Deeskalation der Behandlung für ausgesuchte Patienten sowie die Kombinationstherapie mit Antikörpern und Immuntherapeutika.

12.09.2017 | HNO-Tumoren | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2017

Trockene Alkoholikerin mit CUP-Syndrom: Diagnostik & Therapie

Folge 32

Eine 58-jährige Patientin stellt sich mit einer innerhalb der letzten drei Monate gebildeten Schwellung links am seitlichen oberen Hals vor. Es findet sich ein harter, ca. 5 cm großer Halstumor, der auch bei fester Palpation keine Schmerzen verursacht. Wie gehen Sie vor?

13.07.2017 | Larynxkarzinome | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 8/2017

Warum schmerzte es beim Schlucken?

Folge 31

Die Leitsymptome eines 17-jährigen Flüchtlings aus Somalia sind seit fünf Tagen progrediente Schmerzen, eine Schwellung zervikal medial sowie eine zunehmende Odynophagie. Der Patient ist heiser. Welche Differenzialdiagnosen kommen in Frage?

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27.11.2017 | Tumorschmerz | Sonderbericht | Onlineartikel

Tumorschmerz: Präparate mit Hydromorphon bevorzugen!

In der „Praxisleitlinie Tumorschmerz“ wird Hydromorphon aufgrund pharmakologischer Vorteile in der Verträglichkeit als Präferenzsubstanz empfohlen [1]. Moderne Präparate mit 24-Stunden-Wirkung sind für Patienten in mehrfacher Hinsicht von Vorteil. Retardpräparate sind aber keinesfalls untereinander austauschbar.

Aristo Pharma GmbH

15.11.2017 | Diarrhoe | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Add-on-Therapie für NET-Patienten mit Karzinoid-Syndrom

Telotristatethyl reduziert Diarrhöen und erhöht die Lebensqualität

Neuroendokrine Tumoren (NET) des Intestinum rufen in 35% der Fälle ein Karzinoid-Syndrom hervor [1]. Vor allem Diarrhöen als Teil dieses hypersekretionsbedingten Symptomkomplexes sind ein entscheidender Parameter für die Lebensqualität von NET-Patienten, die dank des medizinischen Fortschritts in der letzten Dekade im Mittel länger überleben [2]. Eine maximale Kontrolle der Hypersekretionssymptome sollte daher nicht zuletzt im Sinne der Verbesserung der Über-Lebensqualität Ziel jedes Therapiekonzeptes sein.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

02.11.2017 | Multiples Myelom | Sonderbericht | Onlineartikel

Multiples Myelom

Erhaltungstherapie nach Stammzelltransplantation

Mit der Einführung neuer Wirksubstanzen als Induktionstherapie gefolgt von einer Konsolidierung mit Hochdosis-Melphalan und autologer Stammzelltransplantation (ASZT) wurde bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom die Prognose erheblich verbessert. Dennoch erleiden die meisten Patienten einen Krankheitsrückfall. Welche Therapiestrategie kann den Therapieerfolg nach ASZT erhalten?

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