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19.10.2018 | Kopf-Hals-Tumoren | CME | Ausgabe 6/2018

best practice onkologie 6/2018

Immunonkologie von Kopf-Hals-Tumoren

Zeitschrift:
best practice onkologie > Ausgabe 6/2018
Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Stefan Kasper, Timon Hussain, Isabel Virchow, Martin Stuschke, Stephan Lang
zum Fragebogen im Kurs

Zusammenfassung

Die Behandlung von Patienten mit Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs ist multimodal unter Einschluss modernster operativer, strahlentherapeutischer sowie medikamentöser Verfahren. Dennoch bleibt die Prognose über alle Stadien unbefriedigend. Bei einem Rezidiv oder einer Metastasierung nach definitiver Therapie besteht die Indikation zur systemischen palliativen Therapie, wobei sich neben der klassischen platinbasierten Chemotherapie und Cetuximab, einem Antikörper gegen den epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor („epidermal growth factor receptor“, EGFR), in den letzten Jahren die immunonkologische (IO-)Therapie erfolgreich etabliert hat. Für die Zulassung von „Checkpointinhibitoren“ in der palliativen Situation nach Platinversagen relevante Studienergebnisse sowie derzeit laufende Studien zu deren Stellenwert in Erstlinientherapie, Kombination mit definitiver oder adjuvanter Bestrahlung, präoperativ beim resektablen Kopf-Hals-Tumor sowie in IO-Kombinationstherapie werden erörtert.

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