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Koronare Herzerkrankung

Stabile Angina pectoris: PCI bei Anämie eher schädlich als nützlich

Arzt und Patient im Gespräch

Eine perkutane Koronarintervention (PCI) scheint Patienten mit stabiler Angina pectoris und Anämie eher zu schaden als zu nutzen. Bei ihnen war der Eingriff mit Blutungen, akutem Koronarsyndrom und erhöhter Gesamtmortalität assoziiert.

Wie unterschiedlich wirken die verschiedenen Antihypertensiva?

MAKOVSKY ART / stock.adobe.com

Immer wieder wird diskutiert, ob die verschiedenen Antihypertensiva-Klassen den diversen kardiovaskulären hypertensiven Spätfolgen gleichermaßen vorbeugen. Eine aktuelle Studie ging dieser Frage nach.

Registeranalyse bestätigt: Mehrgefäß-PCI schadet eher

Multiple stenoses of left and right coronary arteries (arrows) in a patient with angina pectoris

Ärzte sollten sich bei einem infarktbedingten kardiogenen Schock auf die Infarktarterie konzentrieren – für eine Mehrgefäß-PCI deutet sich nun auch in eine Registeranalyse eine erhöhte Komplikations- und Sterberate an.

Wann ist die Koronarangiografie nach Reanimation sinnlos?

Neuer Inhalt

In welchen Fällen sollte man bei wiederbelebten Herzstillstandpatienten auf eine sofortige Koronarangiografie verzichten? Französische Forscher machen die Entscheidung vor allem an zwei Kriterien fest.

Herz und Haut: Bei Psoriasis ist auch der Kardiologe gefragt!

Ärztin untersucht Patientin am Arm

Bei Psoriasis beschränkt sich die chronische Inflammation nicht nur auf Haut und Gelenke, sondern betrifft den gesamten Organismus – und besonders das kardiovaskuläre System. Dies macht neben der dermatologischen Versorgung der Patienten auch eine kardiologische Betreuung essenziell.

CME-Fortbildungsartikel

20.10.2020 | Lunge und Herz | CME Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Was der Pneumologe aktuell über das Herz wissen muss

Es gibt vielfache Schnittstellen zwischen Pneumologie und Kardiologie, da Physiologie und Pathophysiologie von Lunge und Herz eng miteinander verzahnt sind. Am Beispiel des Kardinalsymptoms Luftnot und den zugrundeliegenden Differenzialdiagnosen …

13.02.2020 | Antidepressiva | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1-2/2020

CME: Pharmakotherapie der Depression bei komorbiden Patienten

Auf was ist zu achten bei depressiven Patienten, die zum Beispiel Diabetiker sind oder einen Schlaganfall erlitten haben? Die Wechselwirkungen dieser Erkrankungen sind klinisch oft hoch relevant und sollten in der Behandlung der Depression auf jeden Fall bedacht werden.

12.12.2019 | Onkologische Therapie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

CME: Kardiovaskuläre Nebenwirkungen moderner Tumortherapien – so schaffen Sie den Spagat

Viele Krebstherapeutika weisen potenziell kardiovaskuläre Nebenwirkungen auf. Diese können im schlimmsten Fall zu einen Abbruch der onkologischen Therapie führen. Umso wichtiger ist es, wechselseitige Interaktionen zu kennen, um frühzeitig reagieren zu können. 

02.12.2019 | Diabetes und Herz | CME | Ausgabe 8/2019 Open Access

CME: Interventionen am diabetischen Herzen

In dieser CME-Fortbildung werden die jeweils unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten bei Diabetespatienten im Hinblick auf die koronare Herzerkrankung und auf Herzrhythmusstörungen dargestellt, und es werden die für Diabetespatienten geltenden Behandlungsempfehlungen und Leitlinien erörtert.

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11.10.2016 | Epilepsie | Fortbildung | Ausgabe 10/2016

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28.06.2016 | Hypercholesterinämie | Fortbildung_Lipidsprechstunde | Ausgabe 3/2016

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