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Koronare Herzerkrankung

Verzicht auf rotes Fleisch schützt das Herz

Mozzarella & Steak an Salat

Wer eine tägliche Fleischportion durch pflanzliche Proteinquellen wie Gemüse, Nüsse oder Soja ersetzt, kann damit sein KHK-Risiko einer US-amerikanischen Kohortenstudie zufolge möglicherweise senken.

Herztod durch nächtlichen Fluglärm

Startendes Flugzeug

Wer in der Nähe eines Flughafens wohnt, ist ohnehin dauerlärmgeplagt. Eine Schweizer Studie legt jetzt nahe, dass nächtlicher Fluglärm sogar für einen Teil der kardiovaskulären Ereignisse mit Todesfolge verantwortlich sein könnte.

Delir bei einem 95-jährigen Patienten - Ihr diagnostisches Wissen ist gefragt!

Prall-elastischer, nichtpulsierender Tumor

Ein 95-Jähriger wurde vom Rettungsdienst auf eine Notfallstation gebracht. Die Zuweisung erfolgte zur Abklärung eines im Pflegeheim aufgetretenen Delirs. Anamnestisch war eine behandelte Hypertonie, eine KHK sowie eine benigne Prostatahyperplasie bekannt. Bis vor Kurzem sei er sehr rüstig gewesen.

Zusammenhänge zwischen Lungenerkrankungen und kardialer Dysfunktion

CME: Was der Pneumologe aktuell über das Herz wissen muss

Arzt hört Patienten ab.

Es gibt vielfache Schnittstellen zwischen Pneumologie und Kardiologie, da Physiologie und Pathophysiologie von Lunge und Herz eng miteinander verzahnt sind. Am Beispiel des Kardinalsymptoms Luftnot und den zugrundeliegenden Differenzialdiagnosen wird die Verzahnung besonders deutlich.

Stabile Angina pectoris: PCI bei Anämie eher schädlich als nützlich

Arzt und Patient im Gespräch

Eine perkutane Koronarintervention (PCI) scheint Patienten mit stabiler Angina pectoris und Anämie eher zu schaden als zu nutzen. Bei ihnen war der Eingriff mit Blutungen, akutem Koronarsyndrom und erhöhter Gesamtmortalität assoziiert.

CME-Fortbildungsartikel

01.12.2020 | Koronare Herzerkrankung | CME

Chronisches Koronarsyndrom

Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) hat 2019 die Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des chronischen Koronarsyndroms (CCS) veröffentlicht. Die „stabile koronare Herzkrankheit“ wird damit durch das CCS ersetzt. Der neu eingeführte …

20.10.2020 | Lunge und Herz | CME Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Was der Pneumologe aktuell über das Herz wissen muss

Es gibt vielfache Schnittstellen zwischen Pneumologie und Kardiologie, da Physiologie und Pathophysiologie von Lunge und Herz eng miteinander verzahnt sind. Am Beispiel des Kardinalsymptoms Luftnot und den zugrundeliegenden Differenzialdiagnosen wird die Verzahnung besonders deutlich.

13.02.2020 | Antidepressiva | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1-2/2020

CME: Pharmakotherapie der Depression bei komorbiden Patienten

Auf was ist zu achten bei depressiven Patienten, die zum Beispiel Diabetiker sind oder einen Schlaganfall erlitten haben? Die Wechselwirkungen dieser Erkrankungen sind klinisch oft hoch relevant und sollten in der Behandlung der Depression auf jeden Fall bedacht werden.

12.12.2019 | Onkologische Therapie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

CME: Kardiovaskuläre Nebenwirkungen moderner Tumortherapien – so schaffen Sie den Spagat

Viele Krebstherapeutika weisen potenziell kardiovaskuläre Nebenwirkungen auf. Diese können im schlimmsten Fall zu einen Abbruch der onkologischen Therapie führen. Umso wichtiger ist es, wechselseitige Interaktionen zu kennen, um frühzeitig reagieren zu können. 

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11.10.2016 | Epilepsie | Fortbildung | Ausgabe 10/2016

Fluktuierende kognitive Störung nach Reanimation

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28.06.2016 | Hypercholesterinämie | Fortbildung_Lipidsprechstunde | Ausgabe 3/2016

PCSK9 & Lipoproteinapherese: erfolgreiche Kombinationstherapie?

Eine heute 58-Jährige erlitt im Alter von 31 Jahren einen Hinterwandinfarkt. Der Herzkatheter ergab damals eine diffuse koronare 3-Gefäß-Erkrankung. Als einziger kardiovaskulärer Risikofaktor wurde eine schwere familiäre Hypercholesterinämie gefunden. Seither trotz intensiver Therapie weitere Progredienz.

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