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20.10.2018 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2018

CardioVasc 5/2018

Stabile Angina pectoris: CT-Angiografie reduziert klinische Ereignisse

Zeitschrift:
CardioVasc > Ausgabe 5/2018
Autor:
Prof. Dr. med. Peter W. Radke
In der vor drei Jahren erstmals publizierten SCOT-HEART-Studie zeigte sich ein bedeutender Einfluss der kardialen CT-Angiografie auf die Häufigkeit der Diagnosestellung einer koronaren Herzerkrankung sowie deren Therapie. Die Nachbeobachtungsdauer betrug jedoch lediglich zwei Jahre. Mittlerweile wurden die Patienten über mehrere Jahre nachverfolgt.

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Literatur
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