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09.06.2021 | Koronare Herzerkrankung | CME | Ausgabe 7/2021

Der Internist 7/2021

Personalisierte Ischämiediagnostik beim chronischen Koronarsyndrom

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 7/2021
Autoren:
Alexander Schulz, PhD MBA Prof. Dr. med. Andreas Schuster
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

G. Hasenfuß, Göttingen
E. Märker-Hermann, Wiesbaden
J. Mössner, Leipzig (Schriftleitung)
A. Neubauer, Marburg
Die Originalversion dieses Artikels wurde korrigert: Der letzte Merke-Satz wurde aktualisiert.
Zu diesem Beitrag ist ein Erratum online unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s00108-021-01093-y zu finden.

Zusammenfassung

Eine myokardiale Ischämie entsteht durch ein Missverhältnis von Sauerstoffbedarf und -angebot des Herzmuskelgewebes. Die koronare Herzkrankheit stellt die häufigste Ursache hierfür dar. Dennoch ist nicht jede Stenose der Herzkranzgefäße hämodynamisch relevant und führt zu einer Ischämie. Leitlinien empfehlen eine nichtinvasive Ischämiediagnostik vor einer interventionellen Behandlung bei Patienten mit chronischem Koronarsyndrom. Folgende Verfahren stehen hierfür zur Verfügung und fließen entsprechend in die klinische Routine ein: kardiale Computertomographie, Stressechokardiographie, nuklear-kardiologische Verfahren (Positronenemissionstomographie und „single photon emission computed tomography“) und kardiovaskuläre Magnetresonanztomographie. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über Indikationen, relative Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden und ihren suffizienten Einsatz in der Klinik.

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