Skip to main content
main-content

28.05.2020 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Bei hohem Blutungsrisiko

Frauen schneiden nach PCI nicht schlechter ab als Männer

Autor:
Robert Bublak
Perkutane Interventionen zur Versorgung mit Koronarstents erzielen bei Frauen mit hohem Blutungsrisiko keine schlechteren Zwei-Jahres-Resultate als bei Männern. Das hat eine Sekundäranalyse der LEADERS-FREE-Studie ergeben.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Neue Dyslipidämie-Leitlinie empfiehlt stärkere LDL-C-Senkung

Die aktuelle europäische Dyslipidämie-Leitlinie spricht sich für eine deutlichere Senkung des LDL-Cholesterins aus – bei Patienten mit sehr hohem kardiovaskulärem Risiko auf unter 55 mg/dl [1]. Um diesen Wert zu erreichen, ist eine Fixkombination aus Statin und Ezetimib zielführend [2,3].

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise