Skip to main content
main-content

02.09.2019 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Framingham Heart Study ausgewertet

Normales KHK-Risiko nach fünf Jahren? Bei ehemals starken Rauchern dauert es doch deutlich länger!

Autor:
Peter Leiner
Starke Raucher schaffen es auch nach zehn bis 15 Jahren nicht, ein so niedriges kardiovaskuläres Risiko zu erreichen wie Menschen, die nie geraucht haben. Hinweise dafür liefert eine retrospektive Auswertung der Framingham Heart Study.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

COVID-19 und das Herz: Was Sie wissen sollten

COVID-19-Patienten mit kardiovaskulären Komorbiditäten haben eine ungünstigere Prognose als diejenigen ohne Begleiterkrankungen. Darüber hinaus kann eine Infektion mit SARS-CoV-2  auch kardiovaskuläre Komplikationen bedingen. Was gilt es aus kardiologischer Sicht zu beachten?

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Passend zum Thema

ANZEIGE

COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

ANZEIGE

Erhöhter Patientenschutz durch Telemonitoring

In Deutschland werden etwa 86.000 Personen dauerhaft außerklinisch beatmet1. Eine Vielzahl dieser Patienten leidet an diversen multi-morbiden chronischen Erkrankungen und ist aktuell durch die COVID-19 Pandemie besonders gefährdet.

ANZEIGE

Wegweiser für die Einstellung einer nicht-invasiven Beatmung

Lesen Sie hier, wie man eine nicht-invasive Beatmung einstellen und anpassen kann. Das NIV-Adaptionsprotokoll für chronische Ateminsuffizienz bzw. chronisches Atemversagen gibt Empfehlungen für NIV-Einstellungen und Tipps zur Problembehandlung.

Bildnachweise