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Ischämische Herzerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

01.07.2018 | COPD | Editorial | Ausgabe 4/2018

Feinstaub, Stickoxide, Ozon: Darf man in Großstädten noch atmen?

Auch wenn die lufthygienische Situation sich in Deutschland verbessert hat, gibt es ausreichende Gründe, eine weitere Verbesserung einzufordern. Diese Übersichtsarbeit beschäftigt sich mit den Wirkungen von verkehrsabhängigen Luftschadstoffexpositionen und erarbeitet Lösungsvorschläge.

13.08.2018 | Sportmedizin | Nachrichten

Sporttauchen: Bei Tauglichkeitsprüfung auch Cholesterin- und BMI-Werte abfragen?

Viele Sporttaucher haben Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen, etwa erhöhte BMI- und Cholesterinwerte . Damit könnte das Tauchen gefährlicher sein als gedacht. 

28.05.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Klinische Studien | Ausgabe 7/2018

Thrombozytenaggregationshemmer und Protonenpumpenhemmer: günstige Kombi oder nicht?

Nach ischämischen vaskulären Ereignissen erhalten die Patienten häufig eine Therapie mit Thrombozytenaggregationshemmern. Diese geht mit einem erhöhten gastrointestinalen Blutungsrisiko einher. PPI können dieses Risiko reduzieren, können aber bei längerer Gabe beträchtliche Nebenwirkungen haben.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

30.05.2018 | Akutes Koronarsyndrom | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Akutes Koronarsyndrom beim älteren Menschen

Das akute Koronarsyndrom (ACS) stellt gerade beim älteren Menschen eine besondere Herausforderung in Bezug auf Diagnostik und Therapie dar. Worauf zu achten ist und welche Differenzialdiagnosen bei akutem Thoraxschmerz bedacht werden müssen, erfahren Sie hier.

17.05.2018 | Koronare Herzerkrankung | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Kraftfahreignung bei Herzerkrankungen

Aktuelle Begutachtungsleitlinien der Bundesanstalt für Straßenwesen

Chronische Krankheiten wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden mit zunehmendem Alter als Unfallursache im Straßenverkehr eine immer größere Rolle spielen. Wichtig ist es deshalb, das Risiko einzuschätzen, das ein Kraftfahrer für andere Verkehrsteilnehmer darstellt.

12.05.2018 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 9/2018

Wann sind Senioren reisetauglich?

Chronische Krankheiten können sich während einer Reise akut verschlechtern und prädisponieren für Zwischenfälle und akute Infektionen. Wie Sie reiselustige Senioren richtig beraten.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

24.05.2018 | Adipositas | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2018

Adipositas-Paradox: Gewichtsverlust verringert Lebenserwartung?

Zu den Standardempfehlungen für KHK-Patienten zählen Gewichtsabnahme und körperliche Aktivität. Das Paradoxe: Dies erhöht nicht automatisch die Lebenserwartung – im Gegenteil!

20.03.2018 | Koronare Herzerkrankung | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

MikroRNA-92a-Hemmer zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die mikroRNA-92a (miR-92a) ist eine Ischämie-regulierte miRNA, deren Expression unter pathophysiologischen Bedingungen hochreguliert ist. Sie ist damit ein Ansatz für die Entwicklung von neuen Therapeutika zur Behandlung von Herzinfarkt- und Atherosklerosepatienten oder Wundheilungsstörungen.

20.03.2018 | Plötzlicher Herztod | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Herzstillstand in der Klinik nachts oder am Wochenende? Besser nicht!

Die Prognose von Patienten, die in der Klinik einen Herzstillstand erleiden, hat sich zwar gebessert, bleibt aber ungünstiger, wenn diese Katastrophe nachts oder am Wochenende auftritt.

20.03.2018 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Mangelhafte Sekundärprävention nach PCI oder Bypass

An einer schlechten Compliance sind nicht nur die Patienten selbst schuld. Einer aktuellen Studie zufolge werden sekundärpräventive Maßnahmen nach einer Bypassoperation oder einer PCI oftmals gar nicht erst verordnet.

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20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

21.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Onlineartikel

Kardiovaskuläre Risikoreduktion

Kardiovaskuläre Risikoreduktion – Mit Liraglutid kardiovaskuläres Risiko und HbA1c-Spiegel senken

Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes bleibt – selbst wenn sie nach diabetologischen und kardiologischen Therapiestandards behandelt werden – ein erheblich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bestehen. Das Glucagon-like Peptide-1 (GLP-1)-Analogon Liraglutid kann bei Typ-2-Diabetikern mit hohem kardiovaskulären Risiko dieses Risiko über das Ausmaß, das mit einer antidiabetischen Standardtherapie erreicht werden kann, hinaus reduzieren.

Novo Nordisk Pharma GmbH

10.04.2018 | Kardiogener Schock | Sonderbericht | Onlineartikel

Mikroaxialpumpen bei kardiogenem Schock oder Rechtsherzversagen

Kreislauf unterstützen und Ventrikel entlasten

Mikroaxialpumpen können bei kardiogenem Schock und/oder akutem Rechtsherzversagen die Hämodynamik stabilisieren. Sie entlasten gleichzeitig den Ventrikel, verbessern die Oxygenierung des Myokards und tragen so zu einem besseren Therapieergebnis bei. Das gilt, sofern kardiogener Schock oder Rechtsherzversagen früh erkannt und die Maßnahmen zur mechanischen Kreislaufunterstützung zügig eingeleitet werden. Zunehmend werden Mikroaxialpumpen zudem genutzt, um Zeit zu gewinnen, etwa wenn über die Implantation eines permanenten Herzunterstützungssystems (ventrikuläres Assist Device, VAD) entschieden werden muss.

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Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

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Direkt nach Herzinfarkt konsequent LDL senken

Nach einem akuten Myokardinfarkt treten circa 50 % der Folgeinfarkte bereits im Folgejahr auf. Deshalb ist die sofortige Sekundärprävention zur Vermeidung tödlicher Folgeereignisse bei Infarktpatienten entscheidend. Im Fokus steht dabei die konsequente Senkung des LDL-Cholesterins.

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Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

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