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Ischämische Herzerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

14.03.2019 | Andrologie | Nachrichten

Viel Testosteron schadet offenbar Herz und Gefäßen

Männer mit genetisch bedingt erhöhten Testosteronspiegeln erkranken gehäuft an Thrombembolien, Herzinsuffizienz und Herzinfarkt. Dies deutet auf eine kausale Ursache von Testosteron bei kardiovaskulären Erkrankungen.

15.01.2019 | Internistische Arzneimitteltherapie | Klinische Studien | Ausgabe 2/2019

ASCEND, ARRIVE und ASPREE: Stellenwert von Acetylsalicylsäure in der Primärprävention

Von Patienten mit Risikofaktoren, das heißt einem moderat erhöhten Risiko eines vaskulären Ereignisses von jährlich 2–3 %, fehlen Daten zum Sinn und Zweck einer Primärprävention mit ASS. Die ASCEND-, ARIVE- und ASPREE-Studien sollten diese Lücke schließen. Tun sie das?

18.03.2019 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

CRP nach akutem Koronarsyndrom anhaltend hoch: Hier drohen Komplikationen

Fortlaufende Messungen des hochsensitiven C-reaktiven Proteins (hsCRP) können nach akutem Koronarsyndrom (ACS) helfen zu erkennen, welche Patienten besonders gefährdet sind und möglicherweise einer aggressiveren Therapie bedürfen.

 

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

04.03.2019 | Herz-Kreislauferkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 4/2019

Hat der Patient einen Herzinfarkt?

Ein 65-jähriger Patient stellt sich in der Praxis mit Brustschmerzen vor, die vor einer Stunde begonnen haben. Er ist Raucher und hat eine nicht therapierte Hyperlipidämie. Bei Ankunft in der Praxis dauern die Beschwerden an.

24.01.2019 | Akutes Koronarsyndrom | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2019

Herzinfarkt oder nicht? So interpretieren Sie eine Troponinerhöhung richtig

Mit der Entwicklung hochsensitiver Troponintests werden nicht nur Myokardinfarkte häufiger detektiert, sondern auch erhöhte Werte außerhalb der typischen Infarktsituation festgestellt. Wie Sie bei auffälligen Troponinwerten weiter vorgehen, lesen Sie in diesem Beitrag.  

09.01.2019 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2019

ST-Hebungsinfarkt: Die relevantesten Punkte aus den Leitlinien

Die neusten Erkenntnisse in der Diagnostik und Therapie des akuten Koronarsyndroms mit ST-Streckenhebung sind 2017 und 2018 von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie in zwei überarbeiteten Leitlinien veröffentlicht worden. Hier finden Sie die wichtigsten Punkte. 

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24.01.2019 | Akutes Koronarsyndrom | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2019

Herzinfarkt oder nicht? So interpretieren Sie eine Troponinerhöhung richtig

Mit der Entwicklung hochsensitiver Troponintests werden nicht nur Myokardinfarkte häufiger detektiert, sondern auch erhöhte Werte außerhalb der typischen Infarktsituation festgestellt. Wie Sie bei auffälligen Troponinwerten weiter vorgehen, lesen Sie in diesem Beitrag.  

09.01.2019 | Nicht-ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2019

Akutes Koronarsyndrom ohne ST-Hebung – das Wichtigste im Überblick

Diagnose und Therapie des akuten Koronarsyndroms sind durch neue Studienergebnisse und Konzepte ständig im Wandel. Was die europäischen Leitlinien hinsichtlich Diagnose und Therapie sagen, lesen Sie im folgenden Beitrag.

09.01.2019 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2019

ST-Hebungsinfarkt: Die relevantesten Punkte aus den Leitlinien

Die neusten Erkenntnisse in der Diagnostik und Therapie des akuten Koronarsyndroms mit ST-Streckenhebung sind 2017 und 2018 von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie in zwei überarbeiteten Leitlinien veröffentlicht worden. Hier finden Sie die wichtigsten Punkte. 

10.12.2018 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2018

Requiem für ASS: Das Bessere ist der Feind des Guten

Die Ergebnisse neuer, großer Studien zur Kardioprotektion mit Acetylsalicylsäure sind mit dem bisherigen Wissensstand schwer vereinbar. Ist das ein Widerspruch oder eine logische Entwicklung?

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25.02.2019 | Geriatrisches Assessment | CME-Kurs | Kurs

Therapie geriatrischer Patienten mit Diabetes — nicht alles geht, aber vieles

Mit zunehmender Multimorbidität sowie Auftreten kognitiver und funktioneller Beeinträchtigungen älterer Menschen müssen bei der Diabetestherapie geriatrischer Patienten Besonderheiten bedacht werden. Welche dies sind, erfahren Sie in der CME-Fortbildung.

21.02.2019 | TAVI | CME-Kurs | Kurs

Kathetergestützte Aortenklappenimplantation (TAVI)

Bei Aortenklappenstenose kommt die TAVI oder der operative Aortenklappenersatz zum Einsatz. In der CME-Fortbildung werden die aktuellsten randomisierten Studien zusammen gefasst, die die beiden Verfahren vergleichen, und es wird ein Überblick über zukünftige Entwicklungen gegeben.

14.02.2019 | Kardiomyopathie | CME-Kurs | Kurs

Kardiale Beteiligung bei Tropenerkrankungen

 In diesem CME-Beitrag beschreiben wir die diagnostische und therapeutische Herangehensweise bei kardialer Beteiligung parasitärer Tropenerkrankungen.

14.02.2019 | Hypertonie | CME-Kurs | Kurs

Medikamentöse versus invasive Blutdrucktherapie – Haben interventionelle Hochdruckverfahren eine Zukunft?

Invasive Verfahren sind kein ultimatives Allheilmittel in der Hypertonietherapie, sie senken den Blutdruck nur moderat und sind teurer als die medikamentöse Therapie. Trotzdem stellen sie eine Therapiealternative dar. Lesen Sie in der CME-Fortbildung über Vor- und Nachteile verschiedener interventioneller Therapieverfahren, für welche Patienten welche Verfahren infrage kommen und wie die wichtigsten Studienergebnisse im Bereich interventioneller Hypertonietherapie lauten.

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26.02.2019 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Gene-Silencing mit RNA-Interferenz-Therapeutikum lindert Neuropathie

Die hereditäre ATTR-Amyloidose ist eine seltene autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch verschiedene Mutationen im Transthyretin (TTR)-Gen hervorgerufen wird. Das gebildete TTR-Tetramer kann durch Mutationen destabilisiert werden und dadurch leichter in Monomere zerfallen. Die Amyloidfibrillen lagern sich in verschiedenen Organen wie peripheren Nerven oder im Herzen extrazellulär ab. Mit dem spezifischen RNAi-Therapeutikum Patisiran kann das TTR-Gen „stillgelegt“ und die Produktion von TTR blockiert werden. Die Reduktion des TTR-Serumspiegels stabilisiert den Patienten deutlich und lindert die neuropathischen Symptome.

Alnylam Germany GmbH

14.12.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Hyperkaliämie-Therapie beim kardiorenalen Patienten

Patienten mit Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz sowie Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Hyperkaliämierisiko. Dieses steigt, wenn sie eine leitliniengerechte Behandlung mit Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitoren erhalten. Der Kaliumbinder Patiromer kann durch Kaliumspiegel-Senkung eine Fortführung der Therapie ermöglichen.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

11.12.2018 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

Video: Verbesserte Sekundärprophylaxe bei Patienten mit KHK und/oder pAVK durch neue Kombinationstherapie

Die Kombination zweier Wirkstoffe reduzierte in der COMPASS-Studie erheblich das Risiko für kardiovaskulären Tod, Schlaganfall oder Herzinfarkt bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) und/oder peripherer arterieller Verschlusserkrankung (pAVK). Prof. Dr. Stefan Störk vom Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz, Würzburg, erläutert in diesem Videointerview Nutzen und Sicherheitsprofil der Kombinationstherapie und ihre Bedeutung in der Praxis.

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