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Ischämische Herzerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

08.09.2018 | Diabetes und Herz | aktuell | Ausgabe 4/2018

Bei Diabetikern nach Herzinfarkt lohnt sich starke Lipidsenkung

Diabetiker profitieren nach einem akuten Koronarsyndrom von einer LDL-C-Senkung auf 25–50 mg/dl. In einer aktuellen Analyse sank ihr Risiko für weitere kardiovaskuläre Ereignisse deutlich stärker als bei Prä- oder Nichtdiabetikern mit derselben Anamnese.

01.10.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Neue Zweifel am Nutzen von Betablockern nach Herzinfarkt

Ob Betablocker auch in Verbindung mit Reperfusionsmaßnahmen und zeitgemäßer Sekundärprävention das Leben nach einem Herzinfarkt verlängern, ist unsicher. Eine aktuelle Metaanalyse kann die Zweifel nicht ausräumen.

19.09.2018 | Koronare Herzerkrankung | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue Sekundärprävention für Gefäß-Patienten

Bei stabiler KHK und PAVK wurde in der COMPASS-Studie die Kombination aus niedrig dosiertem Rivaroxaban und ASS erfolgreich getestet. Nun ist die Zulassung erfolgt. Prof. Christoph Bode, Universitäts-Herzmedizin in Freiburg, erläutert, welche Patienten besonders profitieren.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.08.2018 | Akutes Koronarsyndrom | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2018

CME: Das akute Koronarsyndrom

Das führende klinische Symptom der Erkrankung ist Angina pectoris: Ein Patient klagt typischerweise über ein retrosternales Druck- oder Schweregefühl, das ausstrahlt. Manche Patienten berichten auch nur über Kurzatmigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Palpitationen oder Synkopen. Differenzialdiagnose und Therapie im Überblick.

11.07.2018 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | Leitlinien | Ausgabe 4/2018

Kommentar zur neuen ESC-Leitlinie "Periphere arterielle Erkrankungen"

2017 ist die neue Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie „Periphere arterielle Erkrankungen“ erschienen. Im Folgenden werden die Empfehlungen zum Management der kardiovaskulären Risikofaktoren sowie die wichtigsten Ausführungen kommentiert.

21.06.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 4/2018

Verdacht auf akutes Koronarsyndrom – aber es steckte mehr dahinter

Eine 59-jährige Patientin wird mit Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom eingeliefert. Die Patientin habe am Morgen plötzlich Palpitationen und atypische thorakale Beschwerden sowie erhöhte Blutdruckwerte bis 220/127 mm Hg gehabt. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

11.07.2018 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | Leitlinien | Ausgabe 4/2018

Kommentar zur neuen ESC-Leitlinie "Periphere arterielle Erkrankungen"

2017 ist die neue Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie „Periphere arterielle Erkrankungen“ erschienen. Im Folgenden werden die Empfehlungen zum Management der kardiovaskulären Risikofaktoren sowie die wichtigsten Ausführungen kommentiert.

24.05.2018 | Adipositas | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2018

Adipositas-Paradox: Gewichtsverlust verringert Lebenserwartung?

Zu den Standardempfehlungen für KHK-Patienten zählen Gewichtsabnahme und körperliche Aktivität. Das Paradoxe: Dies erhöht nicht automatisch die Lebenserwartung – im Gegenteil!

20.03.2018 | Koronare Herzerkrankung | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

MikroRNA-92a-Hemmer zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die mikroRNA-92a (miR-92a) ist eine Ischämie-regulierte miRNA, deren Expression unter pathophysiologischen Bedingungen hochreguliert ist. Sie ist damit ein Ansatz für die Entwicklung von neuen Therapeutika zur Behandlung von Herzinfarkt- und Atherosklerosepatienten oder Wundheilungsstörungen.

20.03.2018 | Plötzlicher Herztod | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Herzstillstand in der Klinik nachts oder am Wochenende? Besser nicht!

Die Prognose von Patienten, die in der Klinik einen Herzstillstand erleiden, hat sich zwar gebessert, bleibt aber ungünstiger, wenn diese Katastrophe nachts oder am Wochenende auftritt.

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13.09.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Herz und Niere im Blick

Typ-2-Diabetes: Interdisziplinär therapieren und Prognosen verbessern

Eine zeitgemäße Diabetestherapie sollte nicht allein für eine optimale Stoffwechselkontrolle sorgen, sondern darüber hinaus auch kardio-renale Risikofaktoren wie Übergewicht, Hypertonie und Fettstoffwechselstörungen positiv beeinflussen....

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24.08.2018 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

Koronare Herzkrankheit und periphere arterielle Verschlusskrankheit

Interview mit Prof. Dr. John Eikelboom zu den Ergebnissen der COMPASS-Studie

Die Phase-III-Studie COMPASS hat untersucht, inwiefern das Antikoagulans Rivaroxaban – allein oder in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS) im Vergleich zu ASS allein – bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit schwere kardiovaskuläre Ereignisse verhindern kann. Die Daten der Studie, die aufgrund der Überlegenheit von Rivaroxaban plus ASS basierten Strategie vorzeitig beendet wurde, fasst der Studienleiter, Prof. Dr. John Eikelboom von der McMaster University in Hamilton, Kanada, zusammen.

Bayer Vital GmbH

20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

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Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

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Direkt nach Herzinfarkt konsequent LDL senken

Nach einem akuten Myokardinfarkt treten circa 50 % der Folgeinfarkte bereits im Folgejahr auf. Deshalb ist die sofortige Sekundärprävention zur Vermeidung tödlicher Folgeereignisse bei Infarktpatienten entscheidend. Im Fokus steht dabei die konsequente Senkung des LDL-Cholesterins.

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Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

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