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Ischämische Herzerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

12.12.2018 | Nicht-ST-Hebungsinfarkt | Nachrichten

Höchste Infarktgefahr am Heiligen Abend

Es gibt Tage im Jahr, an denen überdurchschnittlich viele Menschen mit Infarkten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Wann das Risiko für die Herzen besonders hoch ist, hat jetzt ein schwedisches Kardiologenteam untersucht.

10.12.2018 | Angeborene Malformationen der Gefäße | Nachrichten

Gewichtstemmen enttarnt Koronaranomalie

Krafttraining zur KHK-Prävention: Das funktionierte bei einem jungen Gewichtheber – allerdings auf unvorhergesehene Weise.

04.12.2018 | ST-Hebungsinfarkt | Nachrichten

Herzinfarkt nach Hundebiss

Es heißt ja, „Hund beißt Mann“ sei nur umgekehrt eine Nachricht. Wie eine Kasuistik aus Italien zeigt, stimmt das nicht immer. Denn „Hund beißt Mann“ kann durchaus berichtenswerte Folgen haben.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 23.11.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 11/2018

    Welche Nebenwirkungen treten bei einer längeren Statintherapie auf?

    Statine sind Standard bei Patienten mit vaskulären Erkrankungen inklusive koronarer Herzerkrankung, TIA oder ischämischem Insult und peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Bekannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind muskelassoziierte Symptome und Muskelschädigungen. Und darüber hinaus?

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

07.11.2018 | ST-Hebungsinfarkt | AKTUELLE MEDIZIN . DER BESONDERE FALL | Ausgabe 19/2018

Herzinfarkt nach einer Party: Was war die Ursache?

Nach reichlichem Genuss von Energy Drinks entwickelt ein junger Patient einen Vorderwandinfarkt. Die invasive Diagnostik zeigt einen ganz und gar überraschenden Befund.

20.10.2018 | Nebennierentumoren | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Dyspnoe und pektanginöse Beschwerden – was war die Ursache?

Ein Patient wird aufgrund progredienter Dyspnoe und intermittierenden pektanginösen Beschwerden aufgenommen. Anamnestisch sind ein Typ-2-Diabetes, ein paroxysmales Vorhofflimmern und eine arterielle Hypertonie bekannt. Wie würden Sie weiter vorgehen?

13.08.2018 | Akutes Koronarsyndrom | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2018

CME: Das akute Koronarsyndrom

Das führende klinische Symptom der Erkrankung ist Angina pectoris: Ein Patient klagt typischerweise über ein retrosternales Druck- oder Schweregefühl, das ausstrahlt. Manche Patienten berichten auch nur über Kurzatmigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Palpitationen oder Synkopen. Differenzialdiagnose und Therapie im Überblick.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

20.10.2018 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2018

Hypertonie: Kontroverse um die J-Kurve – was stimmt wirklich?

Die Diskussion über die J-Kurve in der Hypertoniebehandlung wird kontrovers geführt. In den neuen Leitlinien der ESH wurden erstmals untere Blutdruckgrenzen in der Hypertoniebehandlung definiert. Nun liegen neue Daten zum Sterberisiko der Patienten vor. 

20.10.2018 | Nebennierentumoren | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Dyspnoe und pektanginöse Beschwerden – was war die Ursache?

Ein Patient wird aufgrund progredienter Dyspnoe und intermittierenden pektanginösen Beschwerden aufgenommen. Anamnestisch sind ein Typ-2-Diabetes, ein paroxysmales Vorhofflimmern und eine arterielle Hypertonie bekannt. Wie würden Sie weiter vorgehen?

20.10.2018 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2018

Stabile Angina pectoris: CT-Angiografie reduziert klinische Ereignisse

Die vor drei Jahren publizierte SCOT-HEART-Studie hat gezeigt, dass durch die kardiale CT-Angiografie eine koronare Herzerkrankung sicherer diagnostiziert und damit therapiert werden kann. Jetzt liegen weitere Daten vor. 

11.07.2018 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | Leitlinien | Ausgabe 4/2018

Kommentar zur neuen ESC-Leitlinie "Periphere arterielle Erkrankungen"

2017 ist die neue Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie „Periphere arterielle Erkrankungen“ erschienen. Im Folgenden werden die Empfehlungen zum Management der kardiovaskulären Risikofaktoren sowie die wichtigsten Ausführungen kommentiert.

Neueste CME-Kurse

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14.12.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Hyperkaliämie-Therapie beim kardiorenalen Patienten

Patienten mit Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz sowie Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Hyperkaliämierisiko. Dieses steigt, wenn sie eine leitliniengerechte Behandlung mit Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitoren erhalten. Der Kaliumbinder Patiromer kann durch Kaliumspiegel-Senkung eine Fortführung der Therapie ermöglichen.

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11.12.2018 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

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Video: Verbesserte Sekundärprophylaxe bei Patienten mit KHK und/oder pAVK durch neue Kombinationstherapie

Die Kombination zweier Wirkstoffe reduzierte in der COMPASS-Studie erheblich das Risiko für kardiovaskulären Tod, Schlaganfall oder Herzinfarkt bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) und/oder peripherer arterieller Verschlusserkrankung (pAVK). Prof. Dr. Stefan Störk vom Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz, Würzburg, erläutert in diesem Videointerview Nutzen und Sicherheitsprofil der Kombinationstherapie und ihre Bedeutung in der Praxis.

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13.09.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

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Typ-2-Diabetes: Interdisziplinär therapieren und Prognosen verbessern

Eine zeitgemäße Diabetestherapie sollte nicht allein für eine optimale Stoffwechselkontrolle sorgen, sondern darüber hinaus auch kardio-renale Risikofaktoren wie Übergewicht, Hypertonie und Fettstoffwechselstörungen positiv beeinflussen....

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Therapietreue ist mitentscheidend für ein erfolgreiches Lipidmanagement. Doch bei etwa jedem zwei­ten Patienten, der bereits eine kardiovaskuläre Erkrankung oder Risikofaktoren aufweist und daher ein erhöhtes Risiko für ein Ereignis hat, ist die Adhärenz schlecht. Strategien zur Verbesserung der Therapietreue sind also gefragt.

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Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

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