Skip to main content
main-content

09.12.2016 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 6/2016

Humane Papillomviren
gynäkologie + geburtshilfe 6/2016

Alle praxisrelevanten Fakten zur Impfung

Zeitschrift:
gynäkologie + geburtshilfe > Ausgabe 6/2016
Autor:
Prof. Tino F. Schwarz
Seit Einführung der Impfung von Mädchen und Frauen gegen humane Papillomviren (HPV) wurde in vielen Ländern ein deutlicher Rückgang präkanzeröser Läsionen nachgewiesen. Den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission wird bundesweit jedoch sehr unterschiedlich und in der Summe insuffizient gefolgt. Daten und Anwendungshinweise zu den drei derzeit in Deutschland verfügbaren Impfstoffen liefert der nachfolgende Beitrag.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 6/2016

gynäkologie + geburtshilfe 6/2016 Zur Ausgabe

Passend zum Thema

ANZEIGE

Der komplexe Weg eines Impfstoffs

Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und ermöglichen es uns, bestimmten Infektionskrankheiten vorzubeugen. Sie können uns sogar in die Lage versetzen, einzelne Krankheitserreger auszurotten. Doch wie werden Impfstoffe eigentlich hergestellt?

ANZEIGE

Antworten auf 10 häufige Impf-Einwände

Ein Gespräch mit impfkritischen Patienten kann schnell zur Herausforderung werden.[1] Mit welchen Argumenten kann man versuchen, die Bedenken dieser Patienten abzubauen? Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Antworten das Robert Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) geben.

ANZEIGE

Impfungen – vom Säugling bis zum Senior

Als eines der global führenden Gesundheitsunternehmen besitzt MSD mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Impfstoffen. Hier finden Sie Informationen zu einigen der von der STIKO empfohlenen Immunisierungen, z.B. der MMRV- und der HPV-Impfung sowie der Pneumokokken-Impfung für Senioren.

Bildnachweise