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08.09.2016 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | CME-Kurs | Kurs

Krebsfrüherkennung des Zervix- und des Mammakarzinoms

Zeitschrift:
Der Pathologe | Ausgabe 5/2016
Autoren:
J. Wilm, S. Schüler-Toprak, O. Ortmann
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
09.09.2017
CME-Punkte:
3
Zertifizierende Institution:
Ärztekammer Nordrhein
Anzahl Versuche:
2
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Zusammenfassung

Die Früherkennungsuntersuchungen auf Gebärmutterhals- und Brustkrebs führen zu einer deutlichen Reduktion der Sterblichkeit durch diese Erkrankungen. Neben dem Mammographiescreening sollen ab 2018 auch die Früherkennungsmaßnahmen für das Zervixkarzinom im Rahmen eines organisierten Programms angeboten werden. Die Früherkennungsuntersuchung des Gebärmutterhalskrebses wird in Zukunft mittels des HPV-Tests in 5‑jährigen Intervallen vorgenommen werden. Als alternatives und ergänzendes Verfahren wird die zytologische Untersuchung erhalten bleiben. Die Früherkennung des Brustkrebses wird in Deutschland durch eine jährliche Tastuntersuchung und das Mammographiescreening in 2‑jährigen Intervallen im Alter von 50–69 Jahren ermöglicht. In Deutschland nahm in den letzten Jahren nur etwa die Hälfte der eingeladenen Frauen die Untersuchung wahr. Zur Bewertung der Verfahren ist immer eine Abwägung des Nutzens und des Schadens notwendig.

Lernziele

Nach der Lektüre dieses Beitrags…

  • kennen Sie die Struktur der Krebsfrüherkennungsmaßnahmen für das Zervix- und das Mammakarzinom in Deutschland,
  • sind Sie über die Datenlage zum Nutzen und zu den negativen Aspekten von Krebsfrüherkennungsmaßnahmen informiert,
  • sind Sie mit den Teilnahmeraten an den Krebsfrüherkennungsmaßnahmen für den Gebärmutterhals- und Brustkrebs in Deutschland vertraut,
  • haben Sie eine Vorstellung von den zukünftigen Entwicklungen der Krebsfrüherkennung.

Zertifizierungsinformationen

Diese Fortbildungseinheit ist zertifiziert von der Ärztekammer Nordrhein gemäß Kategorie D und damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Es werden 3 Punkte vergeben. Gemäß Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die auf CME.SpringerMedizin.de erworbenen Fortbildungspunkte von der Österreichischen Ärztekammer 1:1 als fachspezifische Fortbildung angerechnet (§26(3) DFP Richtlinie).

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