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Prognoseabschätzung nach Reanimation Neurofilament-Leichtketten im Serum: Der präziseste Prädiktor nach Herzstillstand

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Auszug

Hintergrund+Fragestellung: Neben der klinisch-neurologischen und neurophysiologischen Untersuchung einschließlich der zerebralen Bildgebung werden insbesondere Biomarker aus dem Serum zur Prognoseabschätzung von Patienten verwendet, die nach erlittenem Herzkreislaufstillstand bewusstlos bleiben. Gemäß Leitlinienempfehlung [1] wird in diesem Kontext meist die Neuron-spezifische Enolase (NSE) bestimmt, während S100 vor allem bei traumatischer Hirnverletzung herangezogen wird. Neurofilament-Leichtketten (neurofilament light, NF-L) und das saure Gliafaserprotein (glial fibrillary acidic protein, GFAP) korrelieren ebenfalls mit dem Grad der Hirnschädigung, während die Serumspiegel weniger durch Hämolyse verzerrt werden. Ein prospektiver Vergleich der genannten Biomarker an einem großen Kollektiv von Patienten stand bisher allerdings noch aus.
Neben klinischer und bildgebender Diagnostik spielen Serumbiomarker eine wichtige Rolle bei der Prognoseeinschätzung bewusstloser Patientinnen und Patienten nach Herz-Kreislauf-Stillstand.
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Titel
Prognoseabschätzung nach Reanimation
Neurofilament-Leichtketten im Serum: Der präziseste Prädiktor nach Herzstillstand
Verfasst von
Prof. Dr. med. Stephan Budweiser
Publikationsdatum
27.02.2026
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pneumo-News / Ausgabe 1/2026
Print ISSN: 1865-5467
Elektronische ISSN: 2199-3866
DOI
https://doi.org/10.1007/s15033-026-4280-x
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Radiologie-Assistent bereitet Frau für CT vor/© Peakstock/stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Plattenepithelkarzinom/© Springer Medizin Verlag GmbH, Frau bereitet Müsli auf Waage zu/© DragonImages / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)