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01.07.2020 | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Der Ophthalmologe 7/2020

Krisenstrategien der Kliniken während der Pandemie

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 7/2020
Autoren:
F.E.B.O Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach, Thomas Reinhard, Peter Walter, Johannes Roider, Nicolas Feltgen, Lutz Hesse, Jens Schrecker, Nicole Eter, Vereinigung Ophthalmologischer Lehrstuhlinhaber
Wichtige Hinweise
Die Mitglieder der Vereinigung Ophthalmologischer Lehrstuhlinhaber werden am Beitragsende in Tab. 1 gelistet.

Zusammenfassung

Hintergrund

Die SARS-CoV-2-Pandemie hat weltweit zu erheblichen Einschränkungen der medizinischen Versorgung geführt. Wir beschreiben bisherige Entwicklungen sowie Maßnahmen, die von März bis Mai 2020 zur Aufrechterhaltung der Versorgung ophthalmologischer Patienten an bettenführenden Augenkliniken beigetragen haben.

Methoden

Literaturrecherche über PubMed, eigene Daten, klinikübergreifende Umfrage.

Ergebnisse

Durch die rasche Umsetzung von Hygienemaßnahmen und Anpassung der „standard operating procedures“ (SOP) zur Minimierung des Infektionsrisikos sowie die Fokussierung auf Notfälle und dringliche Indikationen bei gleichzeitiger Aussetzung elektiver Behandlungen konnte eine kontinuierliche Versorgung ophthalmologischer Patienten aufrechterhalten werden.

Schlussfolgerung

Trotz der Herausforderung einer erheblichen Verlagerung medizinischer Ressourcen während der SARS-CoV-2-Pandemie sind medizinisch dringlich notwendige ophthalmologische Behandlungen an Kliniken der Maximalversorgung gewährleistet. Anhand derzeit verfügbarer Daten kann allerdings nicht ausgeschlossen werden, ob es während der Pandemie auch zu Verzögerungen bei der Behandlung von Notfallpatienten gekommen ist.

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