ChatGPT: Hilfe bei der medizinethischen Entscheidungsfindung?
- 05.02.2024
- Künstliche Intelligenz
- Qualitätssicherung und Medizinökonomie
- Verfasst von
- Prof. Dr. Kurt W. Schmidt
- Fabian Lechner
- Erschienen in
- Die Anaesthesiologie | Ausgabe 3/2024
Zusammenfassung
Hintergrund
Der ärztliche Alltag ist durchzogen von zahlreichen Entscheidungen. Medizinische, ethische und rechtliche Aspekte sind häufig miteinander verwoben und der zeitlichen Veränderung unterworfen. Hilfe in der Entscheidungsfindung kann u. a. durch die Einbeziehung eines Ethikkomitees oder einer ethischen Fallbesprechung erfolgen. Ob und in welcher Form auch die Einbeziehung künstlicher Intelligenz (KI) und des „large language model“ (LLM; Fa. OpenAI, San Francisco, CA, USA), bekannt unter dem Namen ChatGPT, eine hilfreiche Unterstützung für die ethische Entscheidungsfindung sein kann, wird in jüngster Zeit zunehmend kontrovers diskutiert.
Material und Methoden
Anhand eines Fallbeispiels, in dem sich eine Ärztin mit ethischen und rechtlichen Fragen konfrontiert sieht und diese ChatGPT zur Beantwortung vorlegt, werden erste Hinweise auf Stärken und Schwächen herausgearbeitet.
Schlussfolgerung
Aufgrund der rasanten technischen Entwicklung und des Zugriffs auf immer größere Datenmengen sollte die Nutzung engmaschig begleitet und evaluiert werden.
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- Titel
- ChatGPT: Hilfe bei der medizinethischen Entscheidungsfindung?
- Verfasst von
-
Prof. Dr. Kurt W. Schmidt
Fabian Lechner
- Publikationsdatum
- 05.02.2024
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Künstliche Intelligenz
Patientenverfügung
Anästhesiologie
Intensivmedizin
Schmerztherapie
AINS - Erschienen in
-
Die Anaesthesiologie / Ausgabe 3/2024
Print ISSN: 2731-6858
Elektronische ISSN: 2731-6866 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00101-024-01385-6
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