Zum Inhalt

ChatGPT: Fluch oder Segen in der Pflege?

Erschienen in:

Zusammenfassung

Künstliche Intelligenz (KI) wird in der Gesundheitsversorgung seit einiger Zeit zur Risikoerkennung, Diagnostik, Dokumentation, Edukation und Training und anderen Zwecken genutzt. Neu ist als Open-KI-Applikation das Programm ChatGPT, das für jede Person zugänglich ist. Die Anwendung von ChatGPT als KI in der Ausbildung, Weiterbildung oder im Studium wird aktuell aus vielen Perspektiven diskutiert. Dabei ist offen, ob ChatGPT auch in Pflegefachberufen unterstützen kann und sollte. Ziel dieses Übersichtsartikels ist es, mögliche Einsatzgebiete von ChatGPT in Theorie und Praxis der Pflege zu den Schwerpunkten Pflegepädagogik, Pflegeforschung und Pflegeentwicklung aufzuzeigen und kritisch zu diskutieren.
Titel
ChatGPT: Fluch oder Segen in der Pflege?
Verfasst von
Lars Krüger, BA MSc
Susanne Krotsetis, MSc
Dr. Peter Nydahl
OpenAI’s Generative Pretrained Transformer 3 (GPT-3) Model
Publikationsdatum
04.07.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin / Ausgabe 7/2023
Print ISSN: 2193-6218
Elektronische ISSN: 2193-6226
DOI
https://doi.org/10.1007/s00063-023-01038-3
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet AINS

Bei Notfallpatienten mit Angioödem routinemäßig endoskopieren?

Bei Notfallpatienten mit RAASi(Renin-Angiotensin-Aldosteron-Inhibitor)-bedingtem Angioödem sagten in einer retrospektiven Studie drei Faktoren einen schweren Verlauf vorher. Der wichtigste: ein Larynxödem.

Viele Ältere mit ambulant lösbaren Problemen in Notaufnahmen

Ein Drittel der Menschen ab 70 Jahren, die eine Notaufnahme in Deutschland aufsuchen, hat keine dringenden Probleme. Oft stehen Kopfverletzungen oder Komplikationen bei Krankheiten wie Herzinsuffizienz und Hypertonie im Vordergrund, die in die ambulante Versorgung gehören.

Therapie auf der Intensivstation hinterlässt oft tiefe Spuren

Kritisch Kranke, die einer Intensivbehandlung bedürfen, haben ein hohes Risiko für ernste Beeinträchtigungen nach ihrer Entlassung. Hausarztpraxen kommt hier eine Schlüsselrolle zu.

Jeder Sechste wird als schwierige Patientin oder Patient empfunden

Behandelnde beurteilen rund 17% der Patientinnen und Patienten in der Primärversorgung als schwierig. Meist handelt es sich um Menschen mit psychischen Begleiterkrankungen, chronischen Schmerzen oder anderen chronischen Leiden. Aber auch die Berufserfahrung der Behandelnden ist für das Urteil relevant.

e.Med Anästhesiologie - Alles drin für Ihr Fortbildungsziel ​ (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit unserem e.Med Abo Anästhesiologie haben Sie jederzeit Zugriff auf aktuelles, ​praxisnahes Fachwissen – kompakt und einfach verfügbar. Jetzt CME-Punkte bequem online sammeln.

Update AINS

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Hinweisschild Notaufnahme/© huettenhoelscher / Getty images / iStock, Monitor und beatmeter Patient/© Taechit / stock.adobe.com, Patient fährt seinen Arzt an/© Lacheev / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), e.Med Anästhesiologie