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Kunst und Kultur

Kunst und Kultur

01.10.2016 | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2016

Max Ernst – der Magier aus Brühl

Er ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Verwandlungskünstler: Max Ernst – Autodidakt, Expressionist, Dadaist, Surrealist, Dichter und Denker. Das gleichnamige Museum in seiner Heimatstadt Brühl ist weltweit einzigartig und ein Kleinod der deutschen Ausstellungskultur, das alle Facetten des kreativen Genies präsentiert. Ein inspirierendes Spiel mit den Dingen und allen Sinnen.

Autor:
Eberhard J. Wormer

01.09.2016 | Bildbetrachtung | Sonderheft 1/2016

Religiöse und christliche Kunst

Maurice Denis war ein wichtiger Maler des Symbolismus und ein Mitglied der Künstlergruppe Nabis. In seinen Bildern verwendete er häufig religiöse Motive.

Autor:
Dr. Joachim Gunkel

01.08.2016 | Prisma | Ausgabe 4/2016

Mit Pina Bauschs Tänzern in der Lichtburg hautnah proben

„Es geht nicht um Kunst. Es geht um das Leben — und darum, für das Leben eine Sprache zu finden.“ Das ist das Credo hinter den Kreationen von Pina Bausch (1940–2009). Sie gilt als eine der einflussreichsten Tänzerinnen und Choreografinnen des 20. Jahrhunderts sowie als Pionierin des modernen Tanztheaters.

Autor:
Eberhard J. Wormer

01.07.2016 | Panorama | Ausgabe 4/2016

Krankheit als Kunst(form)

Faszination und Ekel, Trauer und Hoffnung, Lehre und Forschung: Krankheit spielt auf vielerlei Weise in der Kunst eine Rolle. Doch selten fließt beides so eng zusammen wie bei Moulagen. Das Museum der Universität Tübingen präsentiert in Kooperation mit der Universitäts-Hautklinik Tübingen die Sonderausstellung „Krankheit als Kunst(form) — Moulagen der Medizin“.

Autor:
red

06.07.2016 | Leitthema | Ausgabe 4/2016

Der Anfall in der Malerei: Unterschiede zwischen Künstlern mit und ohne Epilepsie

In einem Vergleich zwischen bildlichen Anfallsdarstellungen von Künstlern mit und ohne Epilepsie wird die Hypothese aufgestellt, dass Künstler mit Epilepsie in der Darstellung ihr Anfallserleben, ihre Gefühle und Empfindungen zum Ausdruck bringen im Unterschied zu Künstlern ohne Epilepsie, die eine Botschaft vermitteln wollen, die über den einzelnen Anfall hinausgeht. Bilder dreier Anfallsereignisse (Aura, fokaler Anfall und postiktale Phase) werden einander gegenübergestellt.

Autor:
Margarete Pfäfflin

01.06.2015 | Journal_NeuroTransmitttter-Galerie | Ausgabe 6/2015

Junge Kunst aus Leipzig

Die G2-Kunsthalle

Neo Rauch, David Schnell, Tilo Baumgärtel — während diese Künstler der Leipziger Schule fast übergroße Gestalten der zeitgenössischen Kunst geworden sind, verdeckt ihr Schatten oft ähnlich bemerkenswerte und vielseitige Künstler, die ebenfalls in Leipzig studiert haben.

Autor:
Dr. Angelika Otto

01.06.2016 | Prisma | Ausgabe 3/2016

Noble Anamnesen in Davos

Thomas Manns „Der Zauberberg“ ist auch eine Metapher für das Luxus-Sanatorium, dessen Kundschaft vor allem aus einer gut betuchten oder prominenten Klientel besteht, die gerne unter sich bleibt. In Davos traf sich eine geschlossene Gesellschaft der realitätsfernen Krankenwelt der Belle Époque: ein veritables existenzialistisches Drama der Dekadenz — Doomsday auf dem Sonnenbalkon.

Autor:
Eberhard J. Wormer

01.04.2016 | Prisma | Ausgabe 2/2016

Hie abstrakte Kunst, da konkrete Medizin

Eile mit Weile — könnte man sagen, wenn es um das Leben und Wirken des deutschen Malers Adolf Fleischmann (1892–1968) geht. Eine Existenz, die sich in den Spannungsfeldern von Beruf und Berufung, Flucht und Emigration, Medizin und Malerei, Kunst und Handwerk entfaltete — und erst im Alter von 60 Jahren weltweit Anerkennung fand.

Autor:
Eberhard J. Wormer

01.02.2016 | Prisma | Ausgabe 1/2016

Was ist Yoga? Versuch einer Antwort in Bildern

Kann man die individuelle ganzheitliche oder spirituelle Erfahrung durch Yoga in Wort oder Bild wirklich erfassen? Wohl kaum. Der Fotograf Michael O’Neill hat es dennoch versucht. Herausgekommen ist ein Buch über Yoga, in dem jedes Porträt ein positives Bekenntnis zum Leben und ein Statement menschlicher Vitalität ist — alle zusammen ergeben einen bunten Reigen meditativer Ruhepunkte.

Autor:
Eberhard J. Wormer

01.12.2015 | Journal_NeuroTransmitttter-Galerie | Ausgabe 12/2015

Kunst

im Kontext

In der Romantik galt die Musik als die höchste der Kunstformen, weil sie unmittelbar zu uns spricht. Sie adressiert unsere Emotionen und muss nicht übersetzt werden. Gerade die in der Romantik wiederentdeckten Volkslieder und simplen Melodien bedürfen keiner Vorkenntnis und Bildung des Gemüts, sie sind für jeden intuitiv verständlich. Wie anders ist es da mit der zeitgenössischen Kunst.

Autor:
Dr. Angelika Otto

01.12.2015 | Prisma | Ausgabe 6/2015

Haute Couture hautnah erleben

Normalsterbliche kommen mit den exklusiven Kreationen der Pariser Haute Couture kaum jemals leibhaftig in Berührung. Jean Paul Gaultier zählt seit 40 Jahren zu den bedeutendsten Couturiers der internationalen Modewelt. 

Autor:
Eberhard J. Wormer

01.11.2015 | fallbericht | Ausgabe 21-22/2015

Genie zwischen Kunst und Krankheit

Medizinische Betrachtungen zu Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven gilt heute als einer der größten Komponisten. Sein Mythos wurde nicht zuletzt durch seine Ertaubung befördert. Jedoch war es nicht nur das Gehörleiden, das den Menschen Beethoven prägte. Aufgrund seiner umfassenden Klagen über immer wiederkehrende gesundheitliche Probleme wurden verschiedene Deutungsversuche der Persönlichkeit Beethovens unternommen.

Autoren:
Dr. rer. med. Mag.-phil. Elena Romana Gasenzer, Univ.-Prof. Prof. h.c. Dr. Edmund A.M. Neugebauer

01.10.2015 | Prisma | Ausgabe 5/2015

Auf Samtpfoten über die griechische Insel

Und hier die positive Nachricht aus Griechenland: Dem Katzenvölkchen auf der Insel Hydra geht es gut! Die schlechte Nachricht: Hydra hat die höchsten Immobilienpreise von ganz Griechenland. Das eigenwillige Eiland am „Daumen“ des Peloponnes hat eine erfolgreiche Gratwanderung zwischen Jetset und Tourismus hingelegt. Es ist heute ein charmant beschauliches Refugium für Insulaner, Besucher — und feline Mitbewohner.

Autor:
Eberhard J. Wormer

01.08.2015 | Prisma | Ausgabe 4/2015

Die „Weltstadt mit Herz“ offenbart ihre herzlose Vergangenheit

München präsentiert sich gerne mit den positiven Attributen von Tradition und Moderne, mit BMW und Biergarten, als „Weltstadt mit Herz“ oder Deutschlands „heimliche Haupstadt“. Den Schattenseiten der eigenen Vergangenheit wich man lange konsequent aus. Im neuen NS-Dokumentationszentrum am historischen Ort werden nun buchstäblich die Karten auf den Tisch gelegt – Leitmotiv: „Das geht mich etwas an!“

Autor:
Eberhard J. Wormer

01.06.2015 | PflegeAlltag | Ausgabe 6/2015

Demenz und Kunst: Von Dieben und Petticoats

Ein Museumsbesuch mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind? Ja, geht denn das? Und ob. Bereits seit 2007 bietet Sybille Kastner, Museumspädagogin im Lehmbruck Museum in Duisburg, Führungen speziell für Menschen mit Demenz an. Mittlerweile ist aus diesem in Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft Duisburg entstandenen Programm sogar ein vom Ministerium für Bildung und Forschung finanziertes Forschungsprojekt geworden.

Autor:
Annette Lübbers

01.06.2015 | Prisma | Ausgabe 3/2015

Dantes Göttliche Komödie in schrecklich schönen Bildern

Sie ist ein Meisterwerk der Weltliteratur und erzählt die Geschichte der Conditio humana in packenden literarischen Bildern: Dantes Göttliche Komödie — vom Inferno zum Paradies, Wegbeschreibung einer symbolischen Reise der Seele zu Gott. Der mystisch begabte englische Maler und Poet William Blake illustrierte Dantes Reportage mit Zeichnungen und Aquarellen, die ihrer Zeit weit voraus waren.

Autor:
Eberhard J. Wormer

01.02.2015 | Prisma | Ausgabe 1/2015

Das kranke Kind in der bildenden Kunst

Kinder zählen in der bildenden Kunst von je her und quer durch alle Sparten und Genres zu den überaus beliebten Motiven. Das kranke Kind macht hier keine Ausnahme.

Autor:
Prof. Klaus A. Milachowski