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06.04.2018 | Konsensuspapiere | Ausgabe 6/2018 Open Access

Monatsschrift Kinderheilkunde 6/2018

Kurzfassung zur allergenspezifischen Immuntherapie bei IgE-vermittelten Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Übersicht über in Österreich zugelassene Allergenpräparate – Update 2017

Zeitschrift:
Monatsschrift Kinderheilkunde > Ausgabe 6/2018
Autoren:
Prof. Dr. Z. Szépfalusi, F. Horak Jr, T. Eiwegger, E. Horak, I. Huttegger, S. Wolf-Abdolvahab, E.‑M. Varga, J. Riedler, AG Pneumologie und Allergologie der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde
Wichtige Hinweise

Redaktion

A. Borkhardt, Düsseldorf
S. Wirth, Wuppertal
Die ungekürzte Fassung des Konsensusreport 2017 der AG Pneumologie und Allergologie der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde ist als Online-Publikation erschienen. Sie findet sich unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s00112-018-0448-8 im Online-Archiv dieser Zeitschrift.

Zusammenfassung

Der Konsensusreport 2009 zur allergenspezifischen Immuntherapie (AIT) bei Immunglobulin(Ig)E-vermittelten allergischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter ist aufgrund zunehmend größerer Angebote an Allergenpräparaten und der sehr heterogenen Studienlage entstanden. Mittlerweile erfährt die Landschaft der Immuntherapie eine deutliche Umgestaltung (Verordnung der Europäischen Union [EU], Therapie-Allergene-Verordnung etc.). Geblieben ist die ethische Verpflichtung, Kinder und Jugendliche möglichst mit Allergenpräparaten zu behandeln, die auch in Studien an Kindern und Jugendlichen geprüft sowie als wirksam und sicher eingestuft worden sind (EU-Regulative, European Medicines Agency [EMA]). Die 2017 aktualisierte, für Österreich geltende Liste der Immuntherapiepräparate mit besonderem Bezug zu Kindern und Jugendlichen wurde nunmehr angepasst. Eine kritische Betrachtung der Studienlandschaft wurde abermals verfolgt. Einige neu auf den Markt gekommene Immuntherapieprodukte zeigen eine verbesserte Datenlage aus Studien, die ausschließlich an Kindern und Jugendlichen durchgeführt wurden. Daher können diese zugelassenen und lizensierten Produkte zur indikationsgerechten Verwendung bei Kindern und Jugendlichen empfohlen werden.

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