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06.11.2020 | Laser | Leitthema | Ausgabe 12/2020

Der Hautarzt 12/2020

Laserbehandlung von Pigmentstörungen

Zeitschrift:
Der Hautarzt > Ausgabe 12/2020
Autoren:
Prof. assoc. Dr. Klaus Fritz, Carmen Salavastru

Zusammenfassung

Pigmentstörungen gehören zu den häufigsten Hautveränderungen und kommen bei bis zu 60 % aller Menschen vor. Sie können genetisch bedingt oder erworben, funktionell oder kosmetisch störend und Ausdruck von Erkrankungen sein. Die beste Behandlungsoption für Hyperpigmentierungen stellen in der Regel Laser und IPLs („intense pulsed light“) dar. Sie können aber auch manche Zustände verschlechtern und gelegentlich Nebenwirkungen verursachen. Notwendig ist daher eine korrekte Diagnose unter Berücksichtigung des Hauttyps, der Art des Pigmentes und der Frage, wie tief das Pigment in der Haut lokalisiert ist. Zu den am häufigsten nachgefragten Indikationen für eine Laserbehandlung zählen genetisch veranlagte Nävi (Becker, Ota, Hora, Ito, ABNOM [„acquired bilateral nevus of Ota-like macules“]), Pigmentierungen (wie Lentigines, postinflammatorische, Epheliden, Café au lait, Naevus spilus, lineare und figurierte Hypermelanosen [LWNH]), Nävuszellnävi, exogene Pigmente, Tattoos und kosmetisch bedingte Pigmente.

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