Zum Inhalt
coloproctology

Lasertherapie beim Sinus pilonidalis – zu viele Versprechen, zu wenig Evidenz?

  • 29.07.2025
  • Laser
  • Leserbriefe
Erschienen in:

Auszug

Pohle S (2025) Laserverfahren in der Proktologie. coloproctology 47:227–237. …
Titel
Lasertherapie beim Sinus pilonidalis – zu viele Versprechen, zu wenig Evidenz?
Verfasst von
Prof. Dr. med. Dr. phil. Dietrich Doll
Amelie Kasten
Jannik Seifert
Publikationsdatum
29.07.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
coloproctology / Ausgabe 5/2025
Print ISSN: 0174-2442
Elektronische ISSN: 1615-6730
DOI
https://doi.org/10.1007/s00053-025-00906-0
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Kompaktes Leitlinien-Wissen Innere Medizin (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit medbee Pocketcards schnell und sicher entscheiden.
Leitlinien-Wissen kostenlos und immer griffbereit auf ihrem Desktop, Handy oder Tablet.

Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Lässt sich L-Thyroxin auch zum Frühstück einnehmen?

Ergebnisse einer kleinen randomisierten Studie aus den Niederlanden legen nahe, dass sich unter einer gewissen Dosisanpassung L-Thyroxin auch zum Essen einnehmen lässt, anstatt nüchtern vor der Mahlzeit. Optimalerweise würden die Ergebnisse indes noch in größeren Analysen bestätigt werden.

Massiv erhöhtes CA 19-9 weckt falschen Krebsverdacht

Massiver Gewichtsverlust, erhöhte Cholestaseparameter und ein extrem hoher Wert des Tumormarkers CA-19-9 bei einem Diabetiker werden als Zeichen eines Pankreaskarzinoms gedeutet. Doch Krebsangst und Tumorsuche hätten dem Mann erspart werden können.

Dilatierte Aorta ascendens: Mehr Überwachung = mehr Sicherheit?

US-Radiologinnen und -Radiologen haben retrospektiv Fälle ihrer Einrichtung ausgewertet und kommen zu dem Schluss, dass mehr Surveillance bei erweiterter Aorta ascendens nicht immer hilfreich ist: In der Mehrzahl der Fälle blieben die Dilatationen stabil – und um die seltenen Fälle mit späterer Dissektion besser identifizieren zu können, müssten andere Faktoren noch stärker berücksichtigt werden.

Diabetes in der Schwangerschaft macht Kinder infektanfällig

Schwangere mit Diabetes mellitus bringen ihre Kinder mit erhöhter Anfälligkeit für Infektionen zur Welt. Das hat eine US-Studie belegt und auch die Faktoren eruiert, die ein besonderes Risiko darstellen – wie etwa die Palette verfügbarer IgG-Antikörper im Nabelschnurblut.

Update Innere Medizin

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Mann mit Frühstück und Tablettenbox/© Pierre Lombard / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Blutabnahme /© © Chutipon / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt und Schwangere im Gespräch/© Pixel-Shot / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)