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01.11.2014 | Schule | Ausgabe 4/2014

Prävention und Gesundheitsförderung 4/2014

Lehrergesundheit in verschiedenen Schultypen

Detailergebnisse der österreichischen Sekundarschullehrerbefragung

Zeitschrift:
Prävention und Gesundheitsförderung > Ausgabe 4/2014
Autoren:
Felix Hofmann, Rosemarie Felder-Puig

Zusammenfassung

Hintergrund

Auf Basis der Daten aus der österreichischen Sekundarschullehrerbefragung wurde der Einfluss der Faktoren Schultyp, Schulstandort und Schülermerkmale auf das berufsspezifische gesundheitliche Belastungserleben der Lehrkräfte untersucht.

Methodik

Analysiert wurden die Antworten der 3753 Lehrkräfte auf Fragen nach der beruflichen Beanspruchung, dem Grad der emotionalen Erschöpfung, der eingeschätzten Erreichbarkeit des gesetzlichen Pensionsantrittsalters und anderer Gesundheitsindikatoren wie Lebenszufriedenheit oder subjektiver Gesundheitszustand. Diese wurden in Beziehung gesetzt zur Tätigkeit in 5 verschiedenen Schultypen, einer Kategorisierung des Schulstandorts in Stadt und Land sowie bestimmten Merkmalen der Schüler aus Sicht ihrer Lehrer. Die Zusammenhangsanalysen wurden mittels Odds Ratios durchgeführt.

Ergebnisse

Die Lehrkräfte an den Hauptschulen, v. a. jenen im urbanen Bereich, zeigten sich in höherem Umfang beruflich beansprucht, emotional erschöpft und erwarteten einen früheren Pensionsantritt als ihre Kollegen aus anderen Schultypen. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei der Lebenszufriedenheit und dem subjektiven Gesundheitszustand. Die Ergebnisse weiterer Analysen stützten zudem die These, dass dies auch auf die ungleiche Verteilung der Schülermerkmale auf die Schultypen zurückgeführt werden kann. Handlungsempfehlungen wurden unter Berücksichtigung aktueller Schulreformen formuliert.

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