Lehrziele "Medizinethik im Medizinstudium"
- 01.06.2003
- Aktuelles
- Verfasst von
- PD Dr. med. Dr. phil. Nikola Biller-Andorno
- Gerald Neitzke
- Andreas Frewer
- Claudia Wiesemann
- Erschienen in
- Ethik in der Medizin | Ausgabe 2/2003
Auszug
Die verbesserte Integration medizinethischer Lehrziele ist seit langer Zeit ein Desiderat in der ärztlichen Ausbildung [4, 5, 9]. Am 26. April 2002 hat der Bundesrat die von der Bundesgesundheitsministerin nach langjährigen Beratungen vorgelegte Reform der Ärztlichen Approbationsordnung beschlossen. Diese gilt bereits für Studierende, die zum Wintersemester 2003/04 ihre Ausbildung beginnen. Die neuen Regelungen zielen generell auf eine Verbesserung der praktischen Ausbildung, auf die Vernetzung vorklinischen und klinischen Wissens, auf fächerübergreifenden und fallbezogenen Unterricht sowie auch auf die stärkere Vermittlung sozialer Kompetenz [1]. Zugleich wurden Prüfungswesen und Struktur des Studiums geändert [2]: Nach einem Studium von zwei Jahren wird eine Staatsprüfung abgelegt; nach vier weiteren Jahren folgt zum Studienabschluss eine zweite Staatsprüfung (jeweils schriftlich und mündlich). Für die Zulassung zum Praktischen Jahr (11./12. Semester) sind benotete Leistungsnachweise erforderlich. …
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- Titel
- Lehrziele "Medizinethik im Medizinstudium"
- Verfasst von
-
PD Dr. med. Dr. phil. Nikola Biller-Andorno
Gerald Neitzke
Andreas Frewer
Claudia Wiesemann
- Publikationsdatum
- 01.06.2003
- Verlag
- Springer-Verlag
- Erschienen in
-
Ethik in der Medizin / Ausgabe 2/2003
Print ISSN: 0935-7335
Elektronische ISSN: 1437-1618 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00481-003-0224-7
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