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Leitsymptom Rückenschmerzen

Übersichtsarbeiten und Meldungen

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Empfehlung der Redaktion

30.04.2017 | Leitsymptom Rückenschmerzen | FORTBILDUNG | Ausgabe 8/2017

Red flags bei Rückenschmerz

Eine 17-jährige Patientin sucht ihren Hausarzt wegen starker, zunehmender Rückenschmerzen auf, die in beide Beine ausstrahlen, besonders nachts. Die Schmerzen bestehen seit sechs Wochen. Seit zwei Tagen hat die Patientin Fieber und schwitzt nachts.

Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh, Dr. med. Sari Salminen, Dr. med. Stefanie Füssel, Dr. med. Michael Janka
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01.04.2017 | Demenz | aktuell | Ausgabe 4/2017

MoCA-Kurzform: Demenzdiagnose in nur 5 Minuten

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19.05.2017 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Video-Artikel | Onlineartikel

Krebs: selbst schuld oder einfach nur Pech?

21.05.2017 | Helminthen | Nachrichten

Im Sushi war der Wurm drin

CME-Kurse zum Thema

Video-Beiträge

25.11.2013 | Orthopädie und Unfallchirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Interview mit Prof. Kladny

Was gibt es Neues von der S3-Leitlinie Nichtspezifischer Kreuzschmerz?

Nach der Publikation der S3-Leitlinie zum Nichtspezifischen Kreuzschmerz gab es viel Kritik; es wurde sogar von einer verschenkten Chance gesprochen. Der Kongresspräsident der DGOOC, Prof. Bernd Kladny, spricht im Videointerview über Nachbesserungen, Akzeptanz und Umsetzung der Leitlinie.

Quelle:

springermedizin.de

12.12.2012 | Schmerztherapie | Video-Artikel | Onlineartikel

Interview mit Prof. Schiltenwolf

Die Eckpfeiler der neuen S3-Leitlinie Unspezifischer Rückenschmerz

Die Nationale Versorgungsleitlinie zum unspezifischen Rückenschmerz soll Ärzten fundierten Rat bei der Versorgung dieser Patienten geben. Prof. Schiltenwolf fasst im Videointerview die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Quelle:

springermedizin.de

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Neues aus Praxis und Beruf

  • 22.05.2017 | HIV & AIDS | Nachrichten

    HIV- und HCV-positive Patienten

    Nadelstichverletzung nach Blutentnahme? Keine Panik!

    Das Infektionsrisiko nach Kontakt mit Körperflüssigkeiten eines HCV- oder HIV-infizierten Patienten durch Verletzungen von Haut oder Schleimhäuten scheint für das medizinische Personal deutlich geringer zu sein als bislang angenommen.

    Autor:
    Dr. Christine Starostzik

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