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10.01.2020 | Leitsymptom Rückenschmerzen | Leitthema | Ausgabe 2/2020

Der Radiologe 2/2020

Diagnostik von akuten und chronischen Rückenschmerzen

Zeitschrift:
Der Radiologe > Ausgabe 2/2020
Autor:
A. Haußmann

Zusammenfassung

Hintergrund

Rückenschmerzen stehen auf Platz 4 der Liste mit den höchsten verursachten Krankheitskosten im Jahr. Die Zahl der betroffenen Patienten steigt stetig aufgrund des zunehmenden Chronifizierungscharakters bei unzureichender Ursachenerkennung.

Methoden

Die Diagnostik zur Abklärung von Schmerzen der Wirbelsäule stützt sich auf insgesamt drei wichtige Pfeiler. Zum einen sind eine detaillierte Anamnese und eine korrekte klinische Untersuchung durch den verantwortlichen Arzt enorm wichtig, gefolgt von einem versierten Radiologen, der für die bildmorphologische Ursachenforschung verantwortlich ist.

Ergebnisse und Schlussfolgerung

Die Anamnese und klinische Untersuchung spielen eine entscheidende Rolle, um Patienten mit einer tatsächlich zugrunde liegenden Pathologie der Beschwerdesymptomatik herauszufiltern und bei diesen eine Bildgebung zur weiteren Evaluation durchzuführen. Akute Rückenschmerzen zeigen in den meisten Fällen keine korrespondierende Pathologie. Hierbei stehen psychosoziale Faktoren („yellow flags“) im Vordergrund. Auf das Vorliegen von „red flags“ und die Möglichkeit der extraspinalen Ursache sollte immer geachtet werden.

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