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Chirurgie

Lesetipps der Redaktion

04.10.2017 | Solide Tumoren | Kasuistiken | Sonderheft 1/2018

Wer hätte beim 9-Jährigen an Darmkrebs gedacht?

Ein 9‑jähriger, schmächtiger Junge wird mit seit ca. 2 Monaten bestehender Obstipationsneigung und rezidivierenden Bauchschmerzen vorstellig. Letztlich stellen Pädiater und Chirurgen eine bei Kindern extrem seltene Diagnose: Adenokarzinom des Colon ascendens.

Autoren:
Dr. M. Malota, C. Kabs, I. Teichert-von Lüttichau, S. Hosie

07.02.2018 | Tumorchirurgie | AKTUELLE MEDIZIN MAGAZIN | Ausgabe 2/2018

Wie riskant ist die „Gelegenheitschirurgie“ für Krebspatienten?

Laut Qualitätsmonitor 2018 sterben in Deutschland viele Krebspatienten frühzeitig, weil sie in Krankenhäusern mit wenig Erfahrung operiert werden. Ein Interview mit Dr. Simone Wesselmann von der Deutschen Krebsgesellschaft.

Autor:
Springer Medizin
e.Curriculum Innere Medizin

CME: Divertikulitis – Interaktive Fälle zur Leitlinie

Wie wird die Divertikulitis klassifiziert? Welche diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen werden empfohlen? Wann muss operativ eingegriffen werden? In dem CME-Kurs werden die wichtigsten Leitlinienempfehlungen vorgestellt und an zwei praxisnahen Patientenfällen erläutert.

29.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Unfallchirurgie mit eingeschränkten Ressourcen

Erste internationale Leitlinien zur Versorgung von Extremitätenverletzungen und die Erfahrung von „Ärzte ohne Grenzen“

Der Beitrag gibt eine kurze Übersicht der speziellen Herausforderungen der Chirurgie mit eingeschränkten Ressourcen und geht auf einige Besonderheiten der sogennanten Kriegschirurgie ein, basierend auf den ersten internationalen Leitlinien zur Versorgung von Extremitätenverletzungen in Krisensituationen.

Autor:
MA Dr. Inga Osmers

05.07.2017 | Bauchaortenaneurysma | Übersichten | Ausgabe 1/2018

Endovaskuläre Aortentherapie

Die endovaskuläre Aortentherapie („endovascular aortic repair“, EVAR) ist heute Therapie der Wahl bei vielen Aortenpathologien. Alle Pathologien in fast allen Segmenten der Aorta können mithilfe von Stentgrafts effektiv behandelt werden. 

Autoren:
PD Dr. B. Rylski, M. Czerny, F. A. Kari, S. Kondov, M. Kreibich, J. Morlock, J. Scheumann, H. Schröfel, M. Siepe, M. Südkamp, F. Beyersdorf

29.11.2017 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Qualitätsindikatoren für die Chirurgie des Rektumkarzinoms

Evidenzbasierte Entwicklung eines Indikatorensets für die Ergebnisqualität

Die Definition valider Qualitätsindikatoren (QI) ist eine essenzielle Aufgabe der ärztlichen Selbstverwaltung und Qualitätssicherung. Anhand der Literatur und der Ergebnisse des StuDoQ(Studien‑, Dokumentations- und …

Autoren:
PD Dr. A. Wiegering, H.-J. Buhr, C. Klinger, Prof. Dr. A. Fürst, Prof. T. Schiedeck, Prof. Dr. O. Schwandner, PD. Dr. S. Stelzner, Prof. Dr. C.‑T. Germer

13.12.2017 | Harnröhrenstrikturen | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Bulbäre Harnröhrenstriktur – Banal oder chirurgische Herausforderung?

Banale urologische Erkrankung oder chirurgische Herausforderung?

Harnröhrenstrikturen befinden sich in der Mehrzahl der Fälle in der bulbären Harnröhre und sind dort meistens durch ein Trauma bedingt. Als Therapie stehen die endoskopischen Verfahren wie die Urethrotomie und unterschiedliche Formen der Urethroplastik zur Verfügung. Bei bulbären Strikturen >1 cm oder Rezidivstrikturen ist die Urethroplastik die Therapie der Wahl.

Autoren:
Dr. M. Austen, J. Breul, S. Tritschler

30.11.2017 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Qualitätsindikatoren für die onkologische Kolonchirurgie

Evidenzbasierte Entwicklung eines Indikatorensets für die Ergebnisqualität

Ziel dieser Arbeit war es, Qualitätsindikatoren für die onkologische Kolonchirurgie zu entwickeln, die auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand basieren. 

Autoren:
J. Hardt, H.-J. Buhr, C. Klinger, S. Benz, K. Ludwig, J. Kalff, S. Post

02.11.2017 | Magenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Vorgehen beim oligometastasierten Magen- und Ösophaguskarzinom

Die Therapie von Patienten mit oligometastasierten Magen- und Ösophaguskarzinomen befindet sich in den letzten Jahren im Wandel. Bisher wird in den aktuellen S3-Leitlinien zum Magen- und Ösophaguskarzinom eine chirurgische Therapie nicht empfohlen. Allerdings befassen sich heutzutage die bestehenden lokalen Tumorboards immer häufiger mit diesen Patienten.

Autoren:
PD Dr. Dr. T. Schmidt, S. P. Mönig

30.01.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Erhöhte Mortalität

Depression verschlechtert Prognose nach Aortenklappenersatz

Eine Depression bei Patienten, die sich einer Aortenklappenintervention unterziehen, ist kein gutes Zeichen: Die Sterberate im ersten Jahr nach dem Eingriff ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

Autor:
Thomas Müller

30.03.2017 | Morbus Dupuytren | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Das fibröse Skelett der Hand

Veränderungen bei der Dupuytren-Kontraktur

Die genaue Kenntnis der Anatomie des fibrösen Skeletts der Hand ist Voraussetzung für jegliche Behandlung des M. Dupuytren. Dabei umfasst das fibröse Skelett nicht nur die Palmaraponeurose, sondern auch zahlreiche Retinacula cutis, die man in gängigen Anatomiebüchern nicht findet.

Autoren:
Prof. Dr. M. F. Langer, J. Grünert, F. Unglaub, B. Wieskötter, S. Oeckenpöhler

18.07.2017 | Dünndarmchirurgie | Übersichten | Ausgabe 12/2017

Wie hält der ileoanale Pouch was er verspricht?

Die Funktion des ileoanalen Pouches nach restaurativer Proktokolektomie

Der Beitrag stellt die möglichen postoperativen Pouchkomplikationen dar, deren Risikofaktoren, Diagnostik und chirurgisches Management sowie die mittel- und langfristige Lebensqualität nach einer Pouchanlage anhand der aktuellen Literatur.

Autoren:
Dr. med. B. Jansen-Winkeln, O. Lyros, A. Lachky, N. Teich, I. Gockel

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Videobeitrag

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Autoren:
C. Jaschinski, Prof. Dr. T. Loukanov
Durch Fehler lernen

Rhinoplastik: Von Erfahrung und dem Konzept für das 21. Jahrhundert

Die meisten Chirurgen führen gerne die Techniken aus, die sie gelernt haben und mit denen sie sich wohl fühlen. Davon rät der Autor dieser Übersicht ab. Auf Basis seiner langjährigen Erfahrungen mit den verschiedensten Nasenkorrektur-Techniken, stellt er das Konzept der sequentiellen primären Rhinoplastik vor.

22.09.2017 | Akutes Abdomen | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Fressattacke führte in die Notaufnahme

Eine 16-jährige Patientin stellte sich im Beisein ihres Vaters in der Notaufnahme vor und berichtete von stärksten abdominellen Schmerzen, welche seit einer erneuten „Fressattacke“ am Vorabend bestünden. Der Vater gab an, dass seine Tochter an Bulimie erkrankt sei. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. P. Schmidt-Wilcke, S. Schubert, Dr. S. Knorr, Dr. T. Wilhelm
Langfassung

Die neue S2k-Leitlinie Rhinosinusitis

Nach fünf Jahren wurde die Leitlinie zur Rhinosinusitis nun aktualisiert. Das Besondere ist, dass die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie sowie die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin die Leitlinie zusammen erstellten. Das Ergebnis gibt es hier.

02.11.2017 | Verletzungen des Ellenbogens | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Ellenbogen-TEP bei traumatischen und posttraumatischen Knochendefekten

Die meisten Ellenbogentotalendoprothesen werden heutzutage primär aufgrund traumatischer oder posttraumatischer Zustände implantiert. Knochendefekte sind dabei häufig und müssen in die (prä‑)operative Planung einbezogen werden.

Autoren:
Dr. M. Hackl, L. P. Müller, T. Leschinger, K. Wegmann

31.07.2017 | Viszeralchirurgie | Originalien | Ausgabe 12/2017

CAVE – Ein Checklistensystem zur präoperativen Risikoevaluation

Leitliniengerechte kardiopulmonale Diagnostik vor allgemein- und viszeralchirurgischen Eingriffen

Die präoperative Risikoevaluation ist wesentlicher Bestandteil der Indikationsstellung zur Operation. Leitlinien beschreiben evidenzbasierte Algorithmen zur präoperativen Einschätzung des kardialen Risikos. Die Umsetzung der Leitlinienvorgaben im klinischen Alltag gelingt auch erfahrenen Ärzten nur in <50 % der Fälle.

Autoren:
FACS Prof. Dr. med. W. Schwenk, P. C. Hoffmann

17.01.2018 | Magnetresonanztomographie | Nachrichten

Keine Langzeitnebenwirkungen

MRT trotz Schrittmacher nach spezieller Vorbereitung möglich

Patienten mit einem älteren implantierten Herzschrittmacher oder Defibrillator können kernspintomografisch untersucht werden, wenn bestimmte Vorgaben erfüllt sind.

Autor:
Peter Leiner

16.08.2017 | Pumpenunterstützung | Kardiotechnik/EKZ | Ausgabe 6/2017

Notfallmanagement bei Patienten mit linksventrikulärem Unterstützungssystem

Maßnahmen außerhalb der Herzchirurgie

Bisher fehlen Empfehlungen zum Umgang mit VAD-Patienten im Rettungsdienst. Gängige Algorithmen können nicht ohne Weiteres in diesem Patientenkollektiv angewendet werden, sodass der vorliegende Beitrag einen Überblick über die Grundzüge der notfallmäßigen (prä)klinischen Evaluation und Therapie von VAD-Patienten, insbesondere außerhalb der Herzchirurgie, skizziert.

Autoren:
Dr. K. Pilarczyk, B. Panholzer, A. Haneya, J. Cremer, N. Haake

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