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Orthopädie und Unfallchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

10.08.2018 | Burn-out | Nachrichten

Empathie oder Burnout?

Patientenkontakte hängen vom Seelenleben der Ärzte ab

Ob ein Arzt empathisch ist oder zum Burnout tendiert, hat Einfluss darauf, wie oft seine Patienten ihn aufsuchen.

Autor:
Robert Bublak

02.05.2018 | Kopfschmerzen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Aktuelle Entwicklungen in der psychologischen Kopfschmerztherapie

Zur Behandlung von Kopfschmerzen sind medikamentöse Therapien nicht immer ausreichend wirksam oder können aus medizinischen Gründen nicht eingesetzt werden. Erfahren Sie in dieser Übersicht, wie sinnvoll die psychologische Kopfschmerztherapie ist und inwieweit digitale Medien Einzug in die Behandlung gefunden haben.

Autoren:
Dr. Thomas Dresler, Dr. Timo Klan, Dr. med. Torsten Kraya, Prof. Dr. Peter Kropp

11.04.2018 | Gelenkinfektionen | Kasuisiken

Erst Rattenbiss, dann Infektion auf Wanderschaft

Zum Beispiel Rattenbissfieber durch Streptobacillus moniliformis

Eine Frau wird von ihrer Ratte am rechten Mittelfinger gebissen. Drei Tage später tritt Fieber auf, es folgt ein makulöses Exanthem, schließlich Schmerzen und Schwellungen an Schulter, Hand- und Kniegelenk. Erst Chirurgie und Antibiotika bekommen diesen Fall von Rattenbissfieber in den Griff.

Autoren:
Prof. Dr. med. Herbert Hof, Rudolf Binder, Christian Schäfer, Madeleine Stuber, Andreas Licht, Iris Bozenhardt-Stavrakidis, Konrad Bode

15.05.2018 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Plagiozephalus: Schiefe Säuglingsschädel wieder in Form bringen

Epidemiologie, Pathophysiologie, Prophylaxe, Diagnostik und Therapieoptionen

Die Anzahl der Säuglinge mit lagebedingtem Schiefschädel stieg in den letzten Jahren signifikant an. Wann ist welche Interventionsmaßnahme angezeigt? Praxisrelevante Empfehlungen zu Elternschulung, Helmorthese oder Lagerungstherapie beim Plagiozephalus bietet dieser Beitrag auf Basis der aktuellen Literatur.

Autoren:
K. Stoevesandt, H. Ma, U. Beyer, H. Zhang, G. Jorch

20.02.2018 | Radiusfraktur | Kasuistiken | Ausgabe 7/2018

Übersehen: Kahnbeinfraktur bei kombinierter Handgelenkverletzung

Eine 45-jährige Patientin stellte sich nach einem einfachen Stolpersturz auf die Hand vor. In den Röntgenaufnahmen zeigte sich eine distale Radiusfraktur, woraufhin operiert wurde. Intraoperativ fiel zusätzlich eine Kahnbeinfraktur auf, die aber im anschließend angefertigen CT nicht darstellbar war. 

Autoren:
PD Dr. O. Ackermann, A. Kaminski

24.07.2018 | Schenkelhalsfrakturen | Nachrichten

Schenkelhalsbruch

Frakturdiagnose mit dem Stethoskop

Perkussion und Auskultation sind relativ verlässliche Mittel, um Schenkelhalsfrakturen zu diagnostizieren – vor allem, wenn es sich um okkulte Brüche handelt.

Autor:
Robert Bublak

19.04.2018 | Handwurzelfrakturen | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Perilunäre Verletzungen

Perilunäre Verletzungen gehören zu den schwersten Verletzungen der Hand. Sie treten zwar vergleichsweise selten auf, bedürfen aber einer umso sorgfältigeren und zeitnahen Diagnosestellung. Ein gutes Therapieergebnis hängt von der exakten anatomischen Reposition und der stabilen Versorgung aller verletzten Strukturen ab.

Autoren:
C. Riexinger, P. Laier

25.07.2018 | Seitenbandruptur | Nachrichten

Nach der Operation

Außenbandriss am Knie: Wie schnell belasten?

Soll man das Knie nach operativ versorgtem Außenbandriss sechs Wochen schonen oder gleich (teil-)belasten? US-Forscher kommen zu einem klaren Ergebnis.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

13.12.2017 | Orthopädische Sportmedizin | Leitthema | Ausgabe 1/2018 Open Access

Individuelle Trainingsberatung

Nach einer einleitenden Anamnese wird ein initiales Aktivitätskonzept erstellt, das bei wiederkehrenden Kontrollbesuchen regelmäßig in seiner Wirkung kontrolliert und inhaltlich adaptiert wird. Lesen Sie die aktuellen Empfehlungen zum Ausdauer- und Krafttraining.

Autor:
Dr. H.-C. Miko

20.09.2017 | Weichteiltumoren | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Biopsie von Weichteiltumoren des muskuloskeletalen Systems

Zur Erstellung einer definitiven Diagnose und des daraus resultierenden interdisziplinären Therapieplans ist eine Biopsie der unklaren Raumforderung oft unerlässlich. Obgleich Leitlinien für Probeentnahmen vorliegen, ist bei dieser operativen Maßnahme die Fehlermöglichkeit hoch.

Autoren:
Dr. R. Lindner, M. Vogt, W. Weschenfelder, G. O. Hofmann

25.10.2017 | Lumbalsyndrome | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Akupunktur bei Lumbalgie

Bei Lumbalgie kann die Akupunktur als eine Sonderform der nichtmedikamentösen Therapie sinnvoll eingesetzt werden. In diesem Beitrag werden die verschiedenen Formen der Oberflächenstimulation und die relevanten Akupunkturpunkte vorgestellt.

Autor:
Prof. Dr. A. Meng

30.06.2018 | Chronisches Schmerzsyndrom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Schmerzen nach Schlaganfall diagnostizieren und therapieren

Die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall ist nicht selten. Dachte man früher bei zentralen Schmerzen noch ausschließlich an thalamische Läsionen, weiß man heute, dass auf allen Ebenen der Neuroachse die Schmerzwahrnehmung beeinflusst werden kann.

Autor:
Dr. med. Steven Drahn

03.03.2017 | Osteosynthese | Übersicht | Sonderheft 2/2017

Evolution der Osteosynthese

Die operative Knochenbruchbehandlung fand mit 4 Grundsätzen weltweite Verbreitung: anatomische Reposition, stabile Fixierung, Erhaltung der Blutversorgung und frühe aktive und schmerzfreie Mobilisation. Ziel absoluter Stabilität, wie sie früher generell angestrebt wurde, gilt heute nur noch im Gelenkbereich. 

Autor:
Prof. Dr. med. K. Wenda

16.04.2018 | Leitsymptom Rückenschmerzen | Im Blickpunkt | Ausgabe 2/2018

„Es gibt keinen unspezifischen Kreuzschmerz“

„Wir müssen weg vom unspezifischen Kreuzschmerz“ fordert Dr. med. Martin Strohmeier, Mitglied des Leitliniengremiums der aktuellen Leitlinie "Spezifischer Kreuzschmerz" im Interview und spricht über wichtige Punkte der Leitlinie.

Autor:
Springer Medizin

23.06.2018 | Morbus Paget | Prisma | Ausgabe 3/2018

Morbus Paget: Bildgebung und Labor weisen den Weg zur Diagnose

Ein 76-jähriger Patient mit gutem Allgemeinzustand stellt sich mit Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Beckens vor. Schmerzen hatte er bereits seit einem halben Jahr. Damals wurde auch ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert & Rehabilitationsmaßnahmen eingeleitet – leider ohne Erfolg. 

Autor:
Dr. med. Peter Krapf

15.05.2018 | Pädiatrische Rheumatologie | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Arthritiden bei Kindern systematisch abklären

Ob akutes rheumatisches Fieber, JIA oder Arthritis im Rahmen einer Systemerkrankung: An welche Differenzialdiagnosen bei Vorliegen einer Arthritis mit Gelenkschmerzen und -schwellungen bei Kindern zu denken ist, wird im Folgenden gut strukturiert dargestellt.

Autor:
Prof. Dr. G. Horneff

28.05.2018 | Knocheninfektionen | CME | Ausgabe 6/2018

CME: Chamäleon Spondylodiszitis – Herausforderung für den Geriater

Herausforderung für den Geriater

Klinisch präsentiert sie sich oft mit uncharakteristischem Kreuzschmerz und da oft kein Fiber auftritt, wird die Krankheit häufig übersehen: die Spondylodiszitis. Dabei nimmt die Inzidenz der lebensbedrohlichen Erkrankung zu, bedingt durch die wachsende Population älterer Menschen mit Multimorbidität.

Autor:
PD Dr. Werner Hofmann

19.01.2017 | Kindertraumatologie | Originalien | Ausgabe 3/2018

Thorakale Verletzungen beim schwer verletzten Kind

Assoziation mit erhöhter Verletzungsschwere und vermehrten Komplikationen

Nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen befassen sich mit der Rolle des Thoraxtraumas beim Schwerverletzten im Kindesalter. Ziel dieser Untersuchung ist eine Erfassung und Darstellung der Epidemiologie und Verletzungsmuster schwer verletzter und polytraumatisierter Kinder, die über den Schockraum in einem überregionalen Traumazentrum in einem 4‑Jahres-Zeitraum eingeliefert wurden. 

Autoren:
Dr. Philipp Störmann, Julia Nadine Weber, Dr. Heike Jakob, Univ.-Prof. Dr. Ingo Marzi, PD Dr. Dorien Schneidmueller

20.02.2018 | Koxarthrose | Kasuistiken | Ausgabe 2/2018

Arthroskopische Hüftkopfresektion

Der Goldstandard zur Therapie bei fortgeschrittenem Verlauf ist zum aktuellen Zeitpunkt die offene Hüftkopfresektion. Im vorliegenden Beitrag wird über eine arthroskopische Hüftkopfresektion im Rahmen einer septischen Koxarthritis berichtet.

Autoren:
C. L. Weynandt, Dr. med. S. Bischofberger, Dr. med. J. Müller-Stromberg, Dr. med. H. Haas

07.03.2018 | Endoprothetik | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Wechseloptionen bei Schulterprothesen

Neue Implantate, Therapiealgorithmus und klinische Ergebnisse

Trotz erhöhter Standzeiten von Schulterendoprothesen und verbesserter Funktion werden sich Prothesenlockerungen aufgrund unterschiedlichster Ursachen nie ganz vermeiden lassen. Durch eine sorgfältige präoperative Diagnostik und die vielfältigen Möglichkeiten zur Revision kann für den Patienten aber weiterhin eine hohe Funktionalität der Schulter gesichert werden.

Autoren:
Prof. Dr. D. Seybold, T. A. Schildhauer, J. Geßmann

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