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Die chronische myeloische Leukämie (CML) verläuft bei Kindern und Jugendlichen anders als bei Erwachsenen. Das erschwert sowohl die Diagnose als auch die Therapie. In diesem CME-Artikel sind die Besonderheiten der pädiatrischen CML zusammengefasst.
Bispezifische Antikörper weisen neben den bisher bekannten unerwünschten Wirkungen der antineoplastischen Therapie zusätzliche Toxizitäten auf, sodass die Supportivtherapie entsprechend ergänzt werden muss. Standardisierte Prophylaxen, eine zielführende Diagnostik und abgestufte Maßnahmen sind erforderlich, um die Behandlung so sicher wie möglich zu gestalten.
Ein 58-jähriger Krebspatient wird zur Behandlung einer AML stationär aufgenommen. Im Verlauf entwickelt er eine progrediente respiratorische Insuffizienz und muss schließlich invasiv beatmet werden. Erst nach fünf Wochen gelingt der Nachweis der zugrunde liegenden infektiologischen Ursache.
Im Rahmen eines stationären Aufenthalts zur elektrischen Kardioversion wird bei einem 72-jährigen Patienten ein auffälliger Befund im Routineblutbild festgestellt: Die Leukozyten sind erhöht und der Anteil der Lymphozyten ist im Verhältnis zu hoch. Haben Sie einen ersten Verdacht? Welche Untersuchungen veranlassen Sie jetzt?
Die chronische myeloische Leukämie (CML) verläuft bei Kindern und Jugendlichen anders als bei Erwachsenen. Das erschwert sowohl die Diagnose als auch die Therapie. In diesem CME-Artikel sind die Besonderheiten der pädiatrischen CML zusammengefasst.
Vor Ihnen steht ein 86-jähriger Patient, bei dem plötzlich korkadenförmige Makulae auf der Brust aufgetreten sind. Die Biopsie ergibt eine Herpesinfektion, doch es zeigen sich auch Hinweise auf eine andere ernstzunehmende Erkrankung. Nach Rücksprache mit der behandelnden Hausärztin ist die Diagnose dann klar. Was vermuten Sie?
Ein 58-jähriger Krebspatient wird zur Behandlung einer AML stationär aufgenommen. Im Verlauf entwickelt er eine progrediente respiratorische Insuffizienz und muss schließlich invasiv beatmet werden. Erst nach fünf Wochen gelingt der Nachweis der zugrunde liegenden infektiologischen Ursache.
Vorgestellt wird der Fall eines Patienten mit neu diagnostizierter Polycythaemia vera (PV), welche einen seltenen und ungewöhnlich raschen Progress mit Phänotypwandel in Richtung einer chronischen myelomonozytären Leukämie (CMML) zeigt. Der Fallbericht hebt die prognostische Relevanz von erweiterten molekulargenetischen Untersuchungen hervor.
Die zielgerichtete und personalisierte Zell-Gen-Therapie mit autologen chimären Antigen-Rezeptor(CAR)-transduzierten T‑Zellen (CAR-T-Zellen) hat sich für Patientinnen und Patienten mit B‑Zell-Erkrankungen wie CD19-positive Leukämien und Lymphome …
In zahlreichen Leitlinien wird beschrieben, wie supportive Maßnahmen am besten umzusetzen sind. Von Anämie über Neutropenie, Antikörpermangel bis Antiemese – wie gut werden die Empfehlungen in der Praxis beachtet? In mehreren Studien der Deutschen Krebsgesellschaft wurde genau das untersucht.
Klinische Studien sowie Real-world-Daten zeigen, dass die CAR-T-Zell-Therapie eine wirksame Behandlungsoption bei B‑Vorläufer-ALL ist. Und auch bei der akuten lymphoblastischen T‑Vorläufer-Leukämie zeigen sich erste Fortschritte. Um kurz- und langfristige Nebenwirkungen sowie Resistenzen im Blick zu behalten, ist ein interdisziplinäres Management unabdingbar.
Das Gerüstprotein Menin reguliert gewebespezifisch die Transkription von Genen - mal als Tumorsuppressor und mal als Krebstreiber. Bei akuten Leukämien (AL) mit einer onkogen veränderten Histon-Lysin-Methyltransferase KMT2A sowie bei der akuten …
Die Transfusion von Lymphozyten des Spenders nach allogener Stammzelltransplantation („donor lymphocyte infusion“ [DLI]) stellt die älteste Form der zellulären Immuntherapie dar. Der therapeutische Effekt beruht auf der polyklonalen Reaktion der …
Die Chemoimmuntherapie bei chronisch lymphatischer Leukämie ist aufgrund von Nebenwirkungen zeitlich limitiert. Bei BTK-Inhibitoren wurde hingegen meist empfohlen, die Therapie kontinuierlich fortzuführen. In der Phase-III-Studie AMPLIFY wurde nun die zeitlich begrenzte Therapie von Acalabrutinib plus Venetoclax mit der Chemoimmuntherapie verglichen.
Die Therapielandschaft von aggressiven und indolenten Lymphomen beschränkte sich viele Jahre auf den Einsatz von Chemoimmuntherapien in der Erstlinie und der rezidivierten und refraktären (r/r) Situation. Am Beispiel des diffusen großzelligen …
Bispezifische Antikörper weisen neben den bisher bekannten unerwünschten Wirkungen der antineoplastischen Therapie zusätzliche Toxizitäten auf, sodass die Supportivtherapie entsprechend ergänzt werden muss. Standardisierte Prophylaxen, eine zielführende Diagnostik und abgestufte Maßnahmen sind erforderlich, um die Behandlung so sicher wie möglich zu gestalten.
Neue Subtypen und differenzierte Diagnosekriterien wurden in die 5. Edition der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgenommen. Zudem wurden gutartige Erkrankungen mit B‑ oder T‑Zell-Dominanz, welche Lymphome vortäuschen können, ergänzt. Eine Übersicht der für die Klinik relevanten Änderungen.
In den letzten Jahrzehnten haben sich bei der Therapie der chronischen myeloischen Leukämie (CML) enorme Fortschritte ergeben. Da sind sich Expertinnen und Experten einig. Nun rückt die Lebensqualität der Betroffenen in den Fokus.
Die Auswertung der Verordnungen von Onkologika zeigt schon in der Übersicht einige bemerkenswerte Ergebnisse. Für GKV-Patienten wurden 2021 insgesamt 8,4 Mio. Verordnungen von Onkologika ausgestellt. Dies entspricht einem Anteil hinsichtlich aller …
In der perioperativen Chemotherapie des pankreatischen duktalen Adenokarzinoms markiert das mFOLFIRINOX-Schema bis dato eine Art Standard der Behandlung. Ein italienisches Onkologie-Forschungsteam wartet nun mit einem alternativen Vorschlag auf.
Eine Metaanalyse aus fünf Studien zeigt: Die Einnahme von Protonenpumpenhemmern (PPI) bei neu diagnostiziertem Glioblastom ist mit einem schlechteren Überleben assoziiert – allerdings nicht bei allen PPI.
Beim Ernährungsmanagement vor und nach einer Krebs-Op. im Gastrointestinaltrakt klafft offenbar eine große Lücke zwischen Leitlinienempfehlungen und klinischer Praxis. Darauf deuten die Ergebnisse einer Umfrage in 263 deutschen Zentren hin.
Ergebnisse der französischen Nichtunterlegenheitsstudie LNH2009-1B sprechen dafür, dass eine am metabolischen Ansprechen ausgerichtete Abrüstung der Chemoimmuntherapie bei älteren Personen mit neu diagnostiziertem DLBCL der Standardtherapie nicht unterlegen ist.