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16.01.2015 | editorial | Ausgabe 1/2015

Der Freie Zahnarzt 1/2015

Lippenbekenntnisse reichen uns nicht

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 1/2015
Autor:
Springer-Verlag
Liebe Kolleginnen und Kollegen, es geht um viel im neuen Jahr. Um nicht weniger als unsere Freiberuflichkeit. Die Politik betreibt Augenwischerei, will uns genauso wie den Patienten weismachen, dass das Gesundheitssystem gestärkt wird, und betreibt doch eine Schwächung des stärksten Pfeilers: der Eigenverantwortung von Ärzten, Zahnärzten und Patienten. Die aktuelle Gesundheitspolitik ist nicht zielführend. Vielmehr zeigen vermehrt dirigistische Eingriffe in die medizinische Versorgung in eine staatlich gelenkte Richtung des Gesundheitssystems. Darin spiegelt sich vor allem eines wider: verlorenes Vertrauen in die freiberuflichen, selbstverwalteten Strukturen. Patienten brauchen keinen Schutz vor Ärzten oder Zahnärzten, sondern sie brauchen einen Weg, der auch ihre Eigenverantwortung stärkt. Die Politik steht hier klar in der Verantwortung und wird sich an ihren Taten messen lassen müssen. Lippenbekenntnisse allein reichen für eine funktionierende Freiberuflichkeit nicht aus. In diesem Zusammenhang müssen sich die Zahnärzteschaft und ihre Vertreter ganz selbstkritisch fragen, ob sie es in den vorangegangenen Jahren versäumt haben, bessere Lösungen anzubieten als die, die jetzt gefunden und zum Gesetz gemacht werden. Oder haben wir unsere Lösungen nicht richtig kommuniziert? Oder wollte die Politik sie ganz einfach nicht hören? ...

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